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  Ergebnis signifikant verbessert  
 
  Der Software AG Konzern wird vom Mutterunternehmen Software AG als operativer Holding weltweit geführt. Die wirtschaftliche Lage der AG ist geprägt durch die wirtschaftliche Lage des Konzerns. Aus diesem Grund fasst der Vorstand der Software AG den Bericht des Konzerns und der AG in einem Bericht zusammen.

Stabiler Umsatz und erheblich gesteigerte Profitabilität waren die grundlegenden Ziele der Software AG für das Jahr 2004. Mit einem währungsbereinigt konstanten Umsatz und markanten Ergebniszuwächsen konnten beide Vorgaben erreicht werden. Die konsequente Umsetzung der Strategie legte zugleich eine tragfähige Basis für künftiges rentables Wachstum.

Gesamtwirtschaft

Weltwirtschaft weiterhin wachstumsstark
2004 wuchs die Weltwirtschaft um fast 5 Prozent. Treiber für das vor allem in der ersten Jahreshälfte starke Wachstum waren vorwiegend USA, China und die asiatischen Staaten. In den USA führten massive Steuersenkungen sowie expansive Geldpolitik zu einer Stärkung der Wirtschaft, die um 4,3 Prozent zulegte. Mit einem Wachstum von 4,4 Prozent setzte sich in Japan die wirtschaftliche Erholung des Vorjahres fort. In den südostasiatischen Ländern erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt um 4,6 Prozent. China war in der Region der stärkste Markt mit einem Wachstum von 9,5 Prozent. In Lateinamerika stieg das Bruttoinlandsprodukt um 4,6 Prozent, gestützt durch die wirtschaftliche Erholung, anziehende Rohstoffpreise und gestärkte Binnennachfrage.


 

Aufschwung im Euroraum
Die konjunkturelle Erholung im Euroraum hat sich 2004 leicht verstärkt. Das reale Bruttoinlandsprodukt der Euroländer erhöhte sich um 2 Prozent – nach etwa 1,5 Prozent im Jahr 2003. Damit ist der Euroraum von der Zieldefinition der Agenda von Lissabon zwar weit entfernt, das Produktions- wie das Geschäftsklima zeigten dennoch leichte Verbesserungen. Verbrauchervertrauen und Einzelhandelsumsatz blieben hinter den Erwartungen zurück.

Gleichzeitig beeinträchtigte der starke Euro, der gegenüber dem US-Dollar auf Jahressicht um 10 Prozent zulegte, zunehmend den Export.

In Deutschland nahm das Wirtschaftswachstum nur sehr verhalten zu. Nach OECD-Berechnungen lag es im Jahr 2004 bei etwa 1,2 Prozent. Großbritannien konnte hingegen einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes auf 2,9 Prozent verzeichnen. In den Beitrittsländern zur europäischen Union wurden die Absatzerwartungen erfüllt. Hohe Gewinne und Direktinvestitionen trieben die Wirtschaft an.





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