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page=new Array();page[1]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Mit Strategie zum Erfolg Die Software AG ist wieder im Markt sichtbar &ndash; als zweitgrößtes Softwarehaus Deutschlands und einer der größten Softwareanbieter Europas. Den Umsatzrückgang haben wir gestoppt, die Profitabilität signifikant gesteigert. Diesen positiven Wandel erreichten wir durch eine klare Agenda.  Lesen Sie weiter im Vorwort des Vorstands     Die Aktie der Software AG zählt zu den erfolgreichsten im TecDAX. Trotz verhaltenem Umfeld steigerte sie den Kurs um 46 Prozent. Positiver Geschäftsverlauf und günstige Perspektiven für 2005 forcierten die außergewöhnliche Performance. weiter...      Lagebericht Konzenabschluss  Mit einem währungsbereinigt konstanten Umsatz und markanten Ergebniszuwächsen konnte die Software AG wesentliche Ziele des vergangenen Geschäftsjahres erreichen.  Lesen Sie weiter   2004 bilanzierte die Software AG erstmals nach IFRS. Mit der internationalen Rechnungslegung erhöhen wir Transparenz und Vergleichbarkeit.  Lesen Sie weiter     Global Networked Company Innovation, Portfolio, Kunden. Die Bildseiten des Geschäftsberichts stellen wichtige Wachstumstreiber der Software AG vor. Sie spiegeln auch besondere Stärken des Unternehmens: Internationalität und Zusammenarbeit. Die illustrierenden Fotografien entstanden im Winter 2004/2005. Sie wurden von Mitarbeitern der Software AG aufgenommen. Direkt vor Ort, an Standorten weltweit. Das Photoshooting in eigener Regie macht den Geschäftsbericht noch mehr zum Resultat gemeinschaftlichen Teamworks. Ein Attribut, das auch für die Fortschritte gilt, über die er berichtet.     Download  Geschäftsbericht 2004 (PDF)   Weiterführende Infos  Geschäftsbericht 2003    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[2]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/kontakt/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Kontakt  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen       Kontakt    Software AG Corporate Headquarters Uhlandstraße 12 64297 Darmstadt, Germany Tel. +49 61 51-92-0 Fax +49 61 51-92-19 33 www.softwareag.com        Download  Geschäftsbericht 2004 (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[3]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/ziele/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Ziele &amp; Erfolge 2004  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Ziele &amp; Erfolge 2004    Fokussierung auf Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration Q1 Aufstellung der zwei Business Lines Q1 Formieren Produktmanagement und Marketing Q3 Integration F&amp;E in die jeweilige Business Line Konsequente Ausrichtung auf die Kunden Q1 Unternehmensweiter Start des Customer-First-Programms Q1 Beginn Verfeinerung des Go-To-Market-Modells Q1 Konzentration der F&amp;E auf marktgetriebene Vorhaben Q3 Einrichtung des Customer Briefing Center im Headquarter Definition &amp; Stärkung des Unternehmensportfolios Q1 Ergänzung und Optimierung Portfolio Enterprise Transaction Systems Q2 Launch des fortentwickelten Portfolios XML Business Integration Q3 Erweiterung Portfolio XML Business Integration um Integrationslösungen Q4 Ausweitung Integrationsgeschäft auf Unternehmensprozesse (BPM) Kulturwechsel &amp; Realisation Global Networked Company Q1 Wandlung in teambetonte, lernende Organisation Q1 Aufbau interner Netzwerke Q2 Neustrukturierung des weltweiten F&amp;E-Verbunds Q3 Neugliederung der Regionen, abgestimmt auf Gemeinsamkeiten Gesteigerte Profitabilität Stabile Umsatzentwicklung       Seite drucken  Bestellen   Download  Ziele &amp; Erfolge (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[4]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/kennzahlen/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Kennzahlen  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen       Download  Kennzahlen (PDF)   Weiterführende Infos  Konzernbilanz 2004  Konzern GuV 2004  Kennzahlen 2003    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration    Konzernkennzahlen in Mio. Euro 31.12. 2004 IFRS 31.12. 2003 IFRS 31.12. 2003 HGB 31.12. 2002 HGB 31.12. 2001 HGB 31.12. 2000 HGB Umsatz 411,4 420,0 422,2 475,0 588,5 416,6  Lizenzen 114,2 104,3 104,3 113,0 199,1 132,9  Wartung 182,6 191,2 191,2 200,9 196,0 127,9  Projektdienstleistungen 112,8 122,9 124,3 159,6 190,3 154,9  Sonstige Umsätze 1,8 1,6 2,4 1,5 3,1 0,9 EBITA um Finanzanlageergebnis und Sondereffekte bereinigt 85,8 59,1 60,0 53,5 109,4 62,1 EBIT um Finanzanlageergebnis und Sondereffekte bereinigt 83,9 59,1 38,0 31,7 89,6 62,1 Ergebnis vor Steuern 111,7 13,0 0,7 50,7 70,3 112,9 in % vom Umsatz 27 3 0 11 12 27 Konzernüberschuss 77,2 7,1 - 3,4 33,5 38,7 66,6 in % vom Umsatz 19 2 - 1 7 7 16 Bilanzsumme 510,7 505,6 445,4 440,8 504,0 424,6 Liquide Mittel 119,1 74,2 74,2 75,4 50,2 215,3 Eigenkapital 323,6 269,3 228,4 214,5 196,2 200,9 in % der Bilanzsumme 63 53 51 49 39 47 Mitarbeiter 2.4381 2.5771 2.5771 3.013 3.326 2.846 davon in Deutschland 7651 1.6501 1.6501 1.243 1.306 1.292   1 Vollzeitäquivalent   Kennzahlen zur Aktie  2004 IFRS 2003 IFRS 2002 HGB 2001 HGB 2000 HGB Jahresschlusskurs (XETRA) in Euro 23,80 16,30 9,01 43,00 82,66 Anzahl der Aktien zum Ende des Geschäftsjahres 27.266.752 27.266.752 27.266.752 27.261.483 26.397.228 Börsenkapitalisierung zum Ende des Geschäftsjahres in Mio. Euro 648,9 444,4 245,7 1.172,2 2.182,0 Dividende pro Aktie in Euro 0,751 0,00 0,00 0,43 0,38 Ergebnis je Aktie in Euro 2,83 0,26 1,23 1,44 2,55 KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis) zum Ende des Geschäftsjahres in Euro 8 63 7 30 32 Operativer Cashflow je Aktie zum Ende des Geschäftsjahres in Euro 1,06 0,48 1,49 3,05 - 0,71 Hoch 28,17 20,19 44,10 87,00 167,00 Tief 17,30 8,38 8,41 35,90 57,00   Frankfurt (Prime Standard/TecDAX), ISIN DE 0003304002, Symbol SOW 1 Vorschlag von Aufsichtsrat und Vorstand an die Hauptversammlung am 13. Mai 2005      Seite drucken  Bestellen    Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[5]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/profil/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Profil  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Profil    The XML Company Immer mehr Informationen müssen heute und in Zukunft erfasst, verwaltet und bereitgestellt werden. Um die Datenverfügbarkeit nachhaltig zu maximieren, bieten wir unseren Kunden einheitlichen Datenzugriff in Echtzeit. Dies unterstützt Unternehmen und Organisationen darin, ihre elementaren Ziele zu erreichen: schnellere Gesamtprozesse, übergreifende Vernetzung, höhere Wertschöpfung, mehr Wettbewerbsstärke.  Unsere Produkte und Lösungen ermöglichen die Integration neuartiger Anwendungen und Systeme bei gleichzeitiger Modernisierung der IT-Umgebung. Weltweit zählen wir in unserem Markt zur Spitzengruppe. In Europa sind wir führend. Die Unternehmenskultur der Software AG ist gekennzeichnet durch absolute Kundenorientierung. Wir arbeiten in Best-Practice-Netzwerken, treiben den Wandel voran, handeln aufgeschlossen und vorurteilsfrei. Wir legen unseren Schwerpunkt auf profitables Wachstum sowie klare Profilierung im Markt. XML (eXtensible Markup Language) ist die Schlüsseltechnologie für den Austausch von Daten und Dokumenten. Sie vereinfacht zugleich die Integration neuartiger Anwendungen in klassische IT-Architekturen.     Seite drucken  Bestellen   Download  Profil (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[6]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/vorstand/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Vorwort des Vorstands  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Basis für Wachstum     Karl-Heinz Streibich Vorsitzender des Vorstands Darmstadt/Deutschland Mitglied des Vorstands seit 2003. Zuvor stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der T-Systems GmbH. Diplom-Ingenieur Nachrichtentechnik. Berufliche Stationen: Dow Chemical, ITT Industries, ITT-SEL (heute Alcatel/SEL), AEG Olympia Office, debis Systemhaus.   Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die Software AG ist wieder im Markt sichtbar &ndash; als zweitgrößtes Softwarehaus Deutschlands und einer der größten Softwareanbieter Europas. Den Umsatzrückgang haben wir gestoppt, die Profitabilität signifikant gesteigert. Unsere Aktie zählt zu den erfolgreichsten im TecDAX, und wir möchten &ndash; erstmals seit drei Jahren &ndash; wieder Dividende ausschütten. Diesen positiven Wandel erreichten wir durch eine klare Agenda:      Kunden-Feedback. Der erste Schritt galt dem Zuhören. Die Kunden zeichneten ein Stärken-/ Schwächen-Profil der Software AG.    Strategische Ausrichtung. Auf Basis dieses Profils und der Unternehmensgeschichte definierten wir die Strategie. Daraus entstanden die beiden Business Lines ETS Modernisierung und XML Business Integration. Entwicklung und Verkauf von Produkten oder Lösungen, die nicht in die Kernbereiche fallen, wurden eingestellt. Die strategische Neuausrichtung führte zu strukturellen Änderungen: Unsere Landesgesellschaften fokussierten wir auf die Business Lines, Forschung und Entwicklung wurden neu organisiert.    Marketing und PR. Auf der Produktebene und in der Kundenansprache machten wir uns das Talent der Anglo-Amerikaner in der Kommunikation zunutze. Beide Business Lines werden jetzt von angloamerikanischen Marketing- und Vertriebsprofis geleitet. Zudem installierten wir ein Kundenbesuchsprogramm. Es verpflichtet die 60 Top Executives weltweit zu regelmäßigen Kundenbesuchen und öffnet der Software AG die Türen zu den Entscheidern. Unsere Präsenz erzeugte in der Kundenbasis ein &bdquo;Grundrauschen&ldquo;: Man spricht wieder über die Software AG. Unsere Public Relations und Investor Relations sind heute organisatorisch getrennt. Die Entwicklung der Aktie und Sichtbarkeit des Unternehmens in führenden Medien spiegeln den Erfolg.    Anpassung des Personals. Die Zentralfunktionen haben wir verschlankt und dem Markt sowie der Unternehmenssituation angepasst. Einheiten, die nicht unsere Kernkompetenzen bearbeiteten, wurden aufgelöst. Gleichzeitig verstärkten wir die Personalstruktur in kundennahen Bereichen.    Erneuerung des Produktportfolios. Wir konzentrieren uns auf Produkte und Lösungen, die vom Kunden gewünscht und gebraucht werden. Ihre Komplexität entspricht den Kundenbedürfnissen und -anforderungen. Damit reduziert sich die Bandbreite der Produkte bei gleichzeitiger Vertiefung der Wertschöpfung.    Zusammenarbeit Vertrieb, Marketing, F&amp;E. Das für den Erfolg des Unternehmens existenzielle Dreieck Vertrieb, Marketing und F&amp;E funktioniert wieder besser. Wir richteten unsere F&amp;E klar auf die strategischen Business Lines aus. F&amp;E, Marketing und Vertrieb wurden verknüpft.    Geographische Vertiefung. Die Regionen der Software AG haben wir umgruppiert. Südeuropa und Lateinamerika wurden zusammengefasst. Der angloamerikanische Raum bildet nun gemeinsam mit Nordeuropa eine Region. Die Märkte der MOE-Staaten und APEC-Mitgliedsländer sind mit dem Nahen Osten, China und Russland verbunden. Erste Erfolge der Neustrukturierung zeigten sich unmittelbar.   Bei Change-Management-Prozessen spielt die Unterstützung der Mitarbeiter stets eine wesentliche Rolle. Von Beginn an haben wir unsere Strategie intern kommuniziert und die Beschäftigten mit einbezogen. Da die Ausgangslage bekannt war, konnten wir auf grundsätzlichem Verständnis für den Wandel aufsetzen. Die Konzentration auf Kernkompetenzen gab den Mitarbeitern ein klares Signal. Sie verdeutlichte, dass es darum ging, auf bestehende Leistungen und vorhandene Technologieführerschaft aufzubauen. Organisatorische Veränderungen und Veränderungen der Produktportfolios waren erste wichtige Schritte des Turnarounds. Wir involvierten leitende Mitarbeiter, die zum Teil schon sehr lange dem Unternehmen angehören. Dies vermittelte Kontinuität und reduzierte Bedenken. Schnelle Erfolge motivierten die Mitarbeiter. Die gute Performance der Aktie und die Präsenz der Software AG in den Medien überzeugten die Beschäftigten von der Richtigkeit unseres Weges. Mit der Ausrichtung auf die zwei Business Lines und der geographischen Vertiefung konsolidierten wir die erreichten Veränderungen. Die künftige Verstärkung des Vorstands durch Dr. Peter Kürpick, der das Integrationsgeschäft verantworten wird, unterstreicht die Attraktivität der Software AG. Nicht zuletzt gestalteten wir als äußeres Zeichen des Kulturwandels die Konferenzzone der Unternehmenszentrale für unsere Kunden um. Sie ist heute ein offener Treffpunkt für unsere Mitarbeiter und Kunden weltweit. Für die Software AG war 2004 ein erfolgreiches Jahr. Die Unterstützung der Kunden, Analysten und Investoren, Journalisten und Mitarbeiter trug entscheidend zum Erfolg bei. Dafür bedanke ich mich im Namen des gesamten Vorstands. Ich bin überzeugt, dass es sich auch weiterhin lohnt, auf die Software AG zu setzen &ndash; auf ein Unternehmen mit klaren Zielen, überzeugenden Stärken und fundierten Wachstumspotenzialen. Karl-Heinz Streibich Vorsitzender des Vorstands     Seite drucken  Bestellen     Download  Vorwort des Vorstands (PDF)   Weiterführende Infos  Mitglieder des Vorstands  Customer Highlights  Brief an die Aktionäre 2003    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[7]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/ressorts/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Vorstand &amp; Ressorts  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Vorstand &amp; Ressorts     Christian Barrios Marchant Vorstand Region Süd- und Westeuropa Madrid/Spanien Mitglied des Vorstands seit 2003. Maschinenbau- und Fertigungsingenieur. Berufliche Stationen: Gould Electronics, Amdahl-Fujitsu, Apple, Toshiba.  Mark Edwards Vorstand Region Nordeuropa, USA Derby/England Mitglied des Vorstands seit 2003. Berufliche Stationen: Computer Operations Manager der Regierung der Bermuda-Inseln, Computer Associates, Platinum Technology.   Andreas Zeitler Vorstand Region Zentral- und Osteuropa, Asien Darmstadt/Deutschland Mitglied des Vorstands seit 2000. Berufliche Stationen: Novell, Central Point Software, Lotus, Markt &amp; Technik Verlag.  Arnd Zinnhardt Vorstand Finanzen, Controlling, IT, Recht, Verwaltung Darmstadt/Deutschland Mitglied des Vorstands seit 2002. Betriebswirt. Berufliche Stationen: Ernst &amp; Young, BDO Deutsche Warentreuhand. Mitglied der Arbeitskreise Börse und IAS 39 des Instituts für Wirtschaftsprüfer.       Seite drucken  Bestellen   Download  Vorstand &amp; Ressorts (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[8]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/werte/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Werte für Wachstum  &gt; Forschung &amp; Entwicklung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Forschung &amp; Entwicklung  Produktmanagement  Vertrieb  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Werte für Wachstum     Darmstadt, Deutschland Derby, Großbritannien Madrid, Spanien Pune, Indien Reston, Amerika Innovation begründet unseren Anspruch als richtungweisender Anbieter. Im weltweiten F&amp;E-Verbund entwickeln wir Produkte und Lösungen mit Potenzial zur Marktführerschaft. Forschung und Entwicklung sind direkt an den Markt gekoppelt. In Kombination mit der Einbindung in die Business Lines ermöglicht dies enorme Kundennähe. Wünsche der Anwender werden vorausschauend aufgegriffen. Aus der Kompetenz von heute erwächst der Erfolg von morgen. &bdquo;Kunden brauchen eine zentrale, einheitliche Informationsquelle, die in Echtzeit alle Arten von Daten zusammenbringt. Die Software AG ist in der Lage, geschäftliche Initiativen, wie zum Beispiel die einheitliche Sicht auf Informationen oder Self-Service, zügig und kosteneffizient umzusetzen. Das könnte den klassischen Integrationsansatz durchaus ins Wanken bringen.&ldquo; IDC, USA.       Seite drucken  Bestellen     Download  Werte für Wachstum (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[9]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/highlights/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Customer Highlights  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Kunden profitieren durch höhere Produktivität weltweit    Die Software AG ist Marktführer bei Produkten und Anwendungen, die das universell anwendbare Datenformat XML unterstützen. Weltweit bieten wir unseren Kunden wirtschaftliche Lösungen für innovative Prozesse. Sie zielen darauf ab, Systeme zu vernetzen, Informationen zugänglich zu machen, die Leistungsbreite bestehender IT-Systeme zu verbessern und getätigte Investitionen zu schützen. Bürgerfreundliche Verwaltungen setzen auf E-Government Mit ihrer Erfahrung im Bereich XML-Integration und der Modernisierung von Großrechnersystemen ist die Software AG idealer Partner für öffentliche Verwaltungen. Innovative Lösungen erlauben es, elektronische Bürgerdienste einzurichten und bürokratische Prozesse bürgerfreundlich zu beschleunigen. Seit 2004 erweitert das Integrated Services Framework (ISF) unser Spektrum. Die zuvor erfolgreich in Großbritannien implementierte E-Government- Lösung wurde in der zweiten Jahreshälfte international eingeführt.    Deutschland Die Stadt Gießen wünschte schnellere Baugenehmigungsverfahren und entschied sich, dafür auf ISF zurückzugreifen. Mit dieser Lösung der Software AG wird der Zeitaufwand für die Vorprüfung von Bauanträgen auf ein Minimum reduziert. Vorhandene Verwaltungsabläufe können elektronisch abgebildet und bestehende Fachanwendungen weiter genutzt werden.     China Für den Aufbau ihrer E-Government-Plattform nutzt die Regierungsbehörde von Shanghai Produkte und Lösungen der Software AG. Ein Enterprise Service Bus dient der Integration und dem Austausch von Informationen aus verschiedenen Abteilungen wie dem Gewerbeamt oder dem Amt für Grundstücksfragen. Unser Tamino XML Server wird zudem zum Aufbau eines Decision Support System (DSS) und eines Multimedia Content Management System eingesetzt. Durch Nutzung der XML-Technologie profitiert die Regierungsbehörde von einheitlicher Datenverarbeitung und -verwaltung bei minimalem Aufwand. Abteilungen effizient verknüpft      USA Die Angestellten des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien sind über das California State Public Employee Retirement System (CalPERS) renten- und krankenversichert. In Zusammenarbeit mit der Software AG hat CalPERS ein neues System zur Mitgliederverwaltung erstellt, mit dem bereits mehr als eine Million Versicherungsbescheide erstellt und versandt wurden. Für diese Lösung wurden neueste Open-Standard-Technologien eingesetzt. CalPERS konnte so einerseits seine Dienstleistungen verbessern und andererseits darüber hinaus Zeit und Kosten sparen. Interne Prozesse nachhaltig optimiert      Großbritannien Der Gemeinderat der britischen Gemeinde Shepway wollte den Bürgern einen Online-Service für Finanztransaktionen, zum Beispiel Steuerzahlungen, anbieten. Wir entwickelten hierfür eine Serverlösung. Sie schließt Shepway sicher an den bereits existierenden Regierungsgateway an. Durch den Einsatz der neuen Technologie ist das District Council die erste britische Gemeinde, die Dienste dieser Art erfolgreich anbietet.  Enterprise Transaction Systems Datenmanagement &amp; Datensicherung: Über Optimierung, Erweiterung und Management erhöht Enterprise Transaction Systems die Nutzungsdauer bestehender Großrechnersysteme. Getätigte Investitionen bleiben state-of-the-art, zeitgemäße Performance und innovative Anwendungen inklusive. Unser Fokus: zwei zentrale Business Lines   Logistik legt Wert auf Informationstransfer weltweit Logistikprozesse erfordern zunehmend mehr Transparenz und Überschaubarkeit. Die dafür notwendigen Informationen lagern jedoch oft in vielfältigen Systemen an unterschiedlichen Orten. Für die Logistikpartner ist es von hohem Interesse, diese Geschäftsdaten effektiv zugänglich zu machen, sie zu analysieren und zu teilen. Mit den XML-Integrationslösungen der Software AG ist dies möglich. Durch Optimierung existierender IT-Systeme schaffen sie nahtlosen Datenaustausch und vereinfachte Abläufe.    Deutschland Zusammen mit Siemens Business Services konzipierten und realisierten wir ein Service- Process-Management (SPM) für das DaimlerChrysler Werk in Sindelfingen. Die Software AG brachte die Integrationsplattform EntireX in das Projekt ein und stellte damit die ebenso stabile wie hochperformante Basistechnologie. Im DaimlerChrysler Werk werden heute über das SPM sowohl Nebenprozesse als auch Dienstleistungen koordiniert und gesteuert.    Holland Für den Amsterdam Airport Schiphol verarbeitet das zentrale Informationssystem Schiphol CISS die Daten von circa 400.000 Flügen jährlich. 2004 trug die Software dazu bei, das System zu modernisieren und für die Zukunft zu rüsten. Ausschlaggebend für diesen Auftrag waren modernste Technologie, Erfahrung und die Reputation am Markt.    Spanien Mit einem 7.000 Kilometer umfassenden Pipeline-Netz sowie einer Vielzahl an Speicheranlagen ist die Enagas S.A. das größte Erdgas-Transportunternehmen Spaniens. Die Software AG realisierte für das Unternehmen ein leistungsstarkes Abfragetool, mit dem Messdaten extrahiert und in Statistiken übertragen werden können. XML Business Integration Datenaustausch &amp; Systemvernetzung: XML-basierte Integration sichert die Verknüpfung von IT-Systemen. Unstrukturierte Daten oder strukturierte Daten lassen sich zum Beispiel zu prozessorientierten Anwendungen zusammenführen. Kunden profitieren durch gesteigerte Produktivität und hohen Return on Assets. Versicherungen und Finanzdienstleister gehen neue Wege In der komplexen Verwaltungsstruktur von Finanz- und Versicherungsunternehmen sind Mainframe-Modernisierung und Business-Integration existenzielle Themen. Über Produkte hinaus stellen wir seit 2004 auch vertikale Lösungen zur Verfügung, um diese Herausforderungen zu meistern. Praxiserprobt sind sie darauf ausgerichtet, die speziellen Anforderungen dieser Kundengruppe zu erfüllen.    Südkorea Die Shindongah Feuer- und Seetransportversicherung zählt zu den größten Versicherern in Südkorea. Für geschäftskritische Anwendungen, darunter Vertrags-, Verkaufs- und Finanzmanagement, nutzt sie schon lange unsere Produkte. Seit 2004 setzt Shindongah auch EntireX ein, um ihre Systeme für Web-Applikationen zu öffnen. Datenaustausch mit allen beteiligten Stellen      Deutschland In Kooperation mit der Commerzbank konzipierten wir eine Plattform für die Integration und Neuentwicklung von Finanzanwendungen &ndash; das XMS-Framework. Mit seiner Hilfe können Fachabteilungen selbstständig Finanzprodukte modellieren und generieren sowie Bestandssysteme mit unterschiedlichen Datenstrukturen integrieren. Deutlich verkürzte Time-to-market sowie geringere IT-Kosten sind die Effekte. Das Konzept der Infrastruktur kann als generalisierbarer Lösungsansatz für andere finanzwirtschaftliche Problemstellungen gelten.    USA Die American Fidelity Assurance Company (AFA) setzt Lösungen aus den Business Lines Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration ein, um ihre Mainframe-Technologie so zu erweitern und zu optimieren, dass sie mit den neuen Echtzeit- und Kundenapplikationen zusammenarbeiten kann. AFA ist heute in der Lage, mit Versicherten von deren Home Office aus Verträge abzuschließen. Ihren Kunden, die in sechs Gruppen eingeteilt sind, stellt sie über das Internet ein Online-Service-Center zur Verfügung. Durch diese beiden Maßnahmen kann AFA jährlich nahezu siebenstellige Kosteneinsparungen realisieren. Generalisierbarer Lösungsansatz für die Finanzwirtschaft     Seite drucken  Bestellen   Download  Customer Highlights (PDF)   Weiterführende Infos  Referenzen    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[10]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/aktie/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Die Aktie der Software AG  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Top-Performer im Technologiesegment    Das vergangene Jahr brachte den Weltbörsen allenfalls durchschnittliche Wertsteigerungen. Die Aktie der Software AG trotzte dem verhaltenen Umfeld und steigerte den Kurs um 46 Prozent. Positiver Geschäftsverlauf und günstige Perspektiven für 2005 forcierten die außergewöhnliche Performance. Volatile Ölpreise, der schwache US-Dollar und niedrige Kapitalmarktzinsen prägten das Börsenjahr 2004. Nach vorwiegend gemäßigtem Kursverlauf in der ersten Jahreshälfte, kamen die Dividendentitel ab Herbst stärker in Schwung. Der moderate Aufwärtstrend ermöglichte dem Dow Jones ein Jahresplus von 3 Prozent; der Dax gewann gut 7 Prozent hinzu.   Aktie der Software AG Perle im TecDAX In den USA konnten Technologietitel den Markt übertreffen. Mit einem Anstieg von 10 Prozent schnitt der Nasdaq 100 sehr viel besser ab als die Standardwerte. Anders in Deutschland: Der Auswahlindex TecDAX verlor 2004 an Boden und schloss mit einem Minus von knapp 4 Prozent. Die zum TecDAX zählende Aktie der Software AG setzte sich deutlich vom Hauptfeld ab. Getragen von den in jedem Quartal erfüllten oder übertroffenen Marktprognosen, erzielte sie einen Kursanstieg von 46 Prozent auf 23,80 Euro. Bezogen auf den Unternehmenswert entspricht dies einem Zugewinn von 204,5 Millionen Euro.  Kennzahlen zur Aktie  2004 2003 Jahreshöchstkurs* 28,17 20,19 Jahrestiefstkurs* 17,30 8,38 Jahresschlusskurs* 23,80 16,30 Anzahl der Aktien (31.12.) 27.266.752 27.266.752 Börsenkapitalisierung (31. 12.) in Mio. Euro 648,9 444,4 Streubesitz (Free Float) in % 68,4 68,4 Durchschnittlicher Tagesumsatz (Xetra, in Stück) 111.161 82.100   * XETRA-Schlusskurs in Euro  Wiederaufnahme der Dividendenzahlung geplant Mit Blick auf die erfreuliche Ertragsentwicklung der Software AG schlagen Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2004 die Zahlung einer Dividende von 0,75 Euro je Aktie vor. In Relation zum durchschnittlichen Jahresaktienkurs von 23,09 Euro ergäbe sich daraus eine Dividendenrendite von 3,25 Prozent. Durchschnittlicher Tagesumsatz der Software AG-Aktie im Xetra 111.161 Stück (Vj. 82.100)   Transparenz für Privatanleger Kernprinzip unserer Investor-Relations-Aktivitäten ist zeitnahe, offene Kommunikation. Sie hebt darauf ab, alle relevanten Zielgruppen gleichrangig anzusprechen. Über besondere Services sind die Privatanleger eingebunden. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen können sie zum Beispiel per Internet direkt an der Analystenkonferenz teilhaben oder später auf deren Aufzeichnung zurückgreifen. Auch die Hauptversammlung wird live übertragen und später als Videoclip zur Verfügung gestellt. Wer nicht persönlich an der Hauptversammlung teilnehmen möchte, kann einen Stimmrechtsvertreter der Gesellschaft mit der Ausübung seiner Stimmrechte betrauen. Erste Roadshow in Spanien Zu den zentralen Investor-Relations-Zielen des vergangenen Jahres zählte die Verbreiterung der Investorenbasis. Anlegerkonferenzen und Roadshows an internationalen Finanzzentren schafften Kontakt zu Investoren. Im Dialog mit den Kapitalmarktteilnehmern überzeugte das Potenzial der Aktie institutionelle Investoren, insbesondere auch Publikumsfonds. Zur Erschließung weiterer Kapitalmärkte nutzt die Software AG ungewöhnliche Möglichkeiten. Mit lokaler Unterstützung sprachen wir beispielsweise gezielt spanische Anleger an. Spanien und Deutschland sind die umsatzstärksten europäischen Einzelmärkte der Software AG. Der hohe Bekanntheitsgrad unserer Produkte bietet günstige Voraussetzungen zur Profilierung im Aktienumfeld. Entsprechend erfolgreich verlief die mit exakten Strukturanalysen vorbereitete Roadshow in diesem Land. Streubesitz 68,4 Prozent   Coverage nochmals ausgedehnt Thematische Mittelpunkte der Investor Relations waren die neue strategische Unternehmensausrichtung sowie die daraus resultierenden Potenziale der Software AG. Ein stabiles Geschäftsvolumen, steigende Erträge und ein starker Cashflow positionieren unsere Aktie als Value-Wert. Hinzu kommt die Aussicht auf profitables Wachstum ab 2005. All dies führte zu Anhebungen der Kursziele und Höherbewertungen durch Finanzanalysten. Die ohnehin sehr gute Gesamtcoverage konnte nochmals ausgeweitet werden. Sie umfasst global und regional tätige Analysehäuser in Deutschland und London. Hierdurch rückt die Aktie der Software AG noch weiter in den Fokus privater wie institutioneller Investoren. Wahrnehmung im Kapitalmarkt weiter intensiviert   Engagement für den Kapitalmarkt Deutschland Im Rahmen ihrer Investor Relations setzt sich die Software AG dafür ein, die Professionalisierung des deutschen Kapitalmarkts voran zu treiben. Dieser Beitrag umfasst die Mitwirkung in nationalen und internationalen Gremien, aber auch das Streben nach vorbildlicher Umsetzung diesbezüglicher Normen. Die gesetzlichen Neuerungen zur Verbesserung des Anlegerschutzes, zum Beispiel bei der Ad-hoc-Publizität, der Meldepflicht von Wertpapiergeschäften (Director&rsquo;s Dealings) sowie der Pflicht zur Führung von Insiderverzeichnissen, wurden von der Software AG frühzeitig umgesetzt. XBRL Initiative stärkt den Finanzplatz Deutschland Auf höhere Transparenz und Effizienz zielt auch die XBRL Initiative der Deutschen Börse AG. Wir unterstützen das Pilotprojekt in zweifacher Hinsicht. Einerseits leistet die Software AG ihren inhaltlichen Anteil, indem sie Quartalsberichte nun auch in der eXtensible Business Reporting Language, dem XBRL Format, einspeist. Andererseits liefern wir die Software zur Datenverwaltung und betreiben das Portal im Auftrag der Deutschen Börse. Durch das Datenformat XBRL, das auf XML basiert, können Finanzdaten problemlos ausgetauscht werden. Kennzahlen sind schneller verfügbar, einfacher zu verarbeiten und leichter zu vergleichen. Hiervon profitieren Emittenten, Analysten und Investoren gleichermaßen.    Seite drucken  Bestellen   Download  Die Aktie der Software AG (PDF)   Weiterführende Infos  Aktie 2002    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[11]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/governance/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Corporate Governance  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen      &bdquo;Corporate Governance steigert den Unternehmenswert.&ldquo;      Hohe Transparenz, verlässliche Unternehmensführung und wirksame Unternehmenskontrolle gewinnen weltweit immer mehr an Bedeutung. Die Software AG ist eines jener Unternehmen, die den Verhaltensempfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex ohne Einschränkung entsprechen. Frank F. Beelitz, Vorsitzender des Aufsichtsrats, und Karl-Heinz Streibich, Vorsitzender des Vorstands, erläutern den Stellenwert der Corporate Governance für das Unternehmen. Frage: Die Software AG setzt auf wirksame Corporate Governance. Welche Bedeutung messen Sie dabei den Grundsätzen des Deutschen Corporate Governance Kodex zu? Karl-Heinz Streibich: Ein charakteristisches Kennzeichen der Software AG ist ihre weltweite Ausrichtung. Wir agieren auf globalen Märkten und adressieren sowohl deutsche als auch ausländische Investoren. Mit dem Commitment zum Corporate Governance Kodex akzeptieren wir international anerkannte Standards guter Unternehmensführung. Das Vertrauen in unser Unternehmen wird dadurch nachhaltig gefördert. Frank F. Beelitz: Verantwortungsvolle Unternehmensleitung ist im Grunde genommen ein Synonym für Zukunftssicherung und damit für die Software AG kein neues Thema. Der Kodex ermöglicht es, die eigenen Aktivitäten in einen transparenten Kontext zu stellen und zeigt Optimierungspotenziale auf. Die hieraus resultierenden Chancen haben wir von Beginn an genutzt. Frage: Corporate Governance lebt von permanenten Verbesserungen. Welche Fortschritte konnte die Software AG 2004 erreichen? Frank F. Beelitz: Die Software AG entsprach den verpflichtenden und freiwilligen Regelungen des Kodex schon in den voran gegangenen Jahren mit wenigen Ausnahmen. In 2004 haben Vorstand und Aufsichtsrat die letzten Schritte unternommen, um die Empfehlungen vollständig zu erfüllen. So erfolgte die Rechnungslegung im vergangenen Geschäftsjahr erstmals nach IFRS, den International Financial Reporting Standards. Mit der internationalen Bilanzierung erhöhen wir Transparenz und Vergleichbarkeit. Aufgegriffen wurde auch die Empfehlung, die Vergütung der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder individuell auszuweisen. Um die Vorstandsvergütung noch enger an den Geschäftserfolg zu koppeln, ist sie seit Anfang 2005 zu zwei Dritteln an Umsatz-, Ertragsund anderen Unternehmenszielen orientiert. Rund 30 Prozent der variablen Vergütung werden erst in den Folgejahren ausgezahlt, was der gewünschten langfristigen Anreizwirkung entgegenkommt. Frage: Streben Sie in puncto Corporate Governance eine Vorbildfunktion an? Karl-Heinz Streibich: Indem wir die Regelungen des Kodex möglichst weitgehend erfüllen, dokumentieren wir Verantwortungsbewusstsein. Eine entsprechende Außenwirkung stellt sich automatisch ein, ist aber nicht das zentrale Ziel. Unternehmensführung im Sinne der Corporate Governance ist für die Software AG kein Selbstzweck. Vielmehr sehen wir hierin eine Investition, die zwar Anstrengungen erfordert, aber auch zusätzliche Stärken erschließt. Elemente wie der weltweite Aufbau eines Compliance-Systems oder die Bilanzierung nach internationaler Rechnungslegung sind wirksame Mittel, um die Position der Software AG zu sichern und zu festigen. Frage: Studien bestätigen den Zusammenhang zwischen überzeugender Unternehmensführung und positiver Entwicklung des Aktienkurses. Ist vorbildliche Corporate Governance ein zugkräftiges Argument? Frank F. Beelitz: Corporate Governance ist nie die alleinige Ursache überzeugender Performance. Aber sie kann zusätzliche positive Impulse liefern. Investoren schätzen die Einhaltung der Verhaltensregeln und bevorzugen Unternehmen, die sich in dieser Hinsicht beispielhaft aufstellen. Insbesondere im angelsächsischen Raum sind Fairness gegenüber Kapitalgebern und die Qualität der Unternehmensführung wesentliche Kriterien. Karl-Heinz Streibich: Dabei reicht die Zugkraft deutlich über den Kapitalmarkt hinaus. Eine gute Corporate Governance stärkt das Ansehen des Unternehmens in allen Feldern bis hin zum operativen Geschäft. Daraus erwachsende Vorzüge erschließen Wettbewerbsvorteile und fördern damit in Teilen auch den Markterfolg. Der Wert des Unternehmens steigt &ndash; an der Börse ebenso wie im Markt.       Seite drucken  Bestellen     Download  Corporate Governance (PDF)   Weiterführende Infos  Corporate Governance    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[12]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Gesamtwirtschaft  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Ergebnis signifikant verbessert    Der Software AG Konzern wird vom Mutterunternehmen Software AG als operativer Holding weltweit geführt. Die wirtschaftliche Lage der AG ist geprägt durch die wirtschaftliche Lage des Konzerns. Aus diesem Grund fasst der Vorstand der Software AG den Bericht des Konzerns und der AG in einem Bericht zusammen. Stabiler Umsatz und erheblich gesteigerte Profitabilität waren die grundlegenden Ziele der Software AG für das Jahr 2004. Mit einem währungsbereinigt konstanten Umsatz und markanten Ergebniszuwächsen konnten beide Vorgaben erreicht werden. Die konsequente Umsetzung der Strategie legte zugleich eine tragfähige Basis für künftiges rentables Wachstum. Gesamtwirtschaft Weltwirtschaft weiterhin wachstumsstark 2004 wuchs die Weltwirtschaft um fast 5 Prozent. Treiber für das vor allem in der ersten Jahreshälfte starke Wachstum waren vorwiegend USA, China und die asiatischen Staaten. In den USA führten massive Steuersenkungen sowie expansive Geldpolitik zu einer Stärkung der Wirtschaft, die um 4,3 Prozent zulegte. Mit einem Wachstum von 4,4 Prozent setzte sich in Japan die wirtschaftliche Erholung des Vorjahres fort. In den südostasiatischen Ländern erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt um 4,6 Prozent. China war in der Region der stärkste Markt mit einem Wachstum von 9,5 Prozent. In Lateinamerika stieg das Bruttoinlandsprodukt um 4,6 Prozent, gestützt durch die wirtschaftliche Erholung, anziehende Rohstoffpreise und gestärkte Binnennachfrage.  Aufschwung im Euroraum Die konjunkturelle Erholung im Euroraum hat sich 2004 leicht verstärkt. Das reale Bruttoinlandsprodukt der Euroländer erhöhte sich um 2 Prozent &ndash; nach etwa 1,5 Prozent im Jahr 2003. Damit ist der Euroraum von der Zieldefinition der Agenda von Lissabon zwar weit entfernt, das Produktions- wie das Geschäftsklima zeigten dennoch leichte Verbesserungen. Verbrauchervertrauen und Einzelhandelsumsatz blieben hinter den Erwartungen zurück. Gleichzeitig beeinträchtigte der starke Euro, der gegenüber dem US-Dollar auf Jahressicht um 10 Prozent zulegte, zunehmend den Export. In Deutschland nahm das Wirtschaftswachstum nur sehr verhalten zu. Nach OECD-Berechnungen lag es im Jahr 2004 bei etwa 1,2 Prozent. Großbritannien konnte hingegen einen Anstieg des Bruttoinlandsproduktes auf 2,9 Prozent verzeichnen. In den Beitrittsländern zur europäischen Union wurden die Absatzerwartungen erfüllt. Hohe Gewinne und Direktinvestitionen trieben die Wirtschaft an. Investitionen in Informations- technologie ziehen an     Seite drucken  Bestellen   Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[13]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Gewinn- und Verlustrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen       Download  Konzernabschluss (PDF)  Gewinn- und Verlustrechnung (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration       Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zum 31. Dezember 2004 in TEUR Anhang 31.12.2004 31.12.2003 Lizenzen 114.214 104.280 Wartung 182.565 191.236 Dienstleistung 112.828 122.871 Sonstige 1.764 1.655 Umsatzerlöse  (1) 411.371 420.042  Herstellkosten  (2) - 137.402 - 151.733 Bruttoergebnis vom Umsatz 273.969 268.309  Forschungs- und Entwicklungskosten  (3) - 49.004 - 61.833 Vertriebskosten  (4) - 89.095 - 99.370 Allgemeine Verwaltungskosten  (5) - 45.298 - 55.074 Operatives Ergebnis 90.572 52.032  Erträge aus dem Verkauf von SAP SI-Anteilen  (6) 24.539 0 Sonstige betriebliche Erträge  (7) 13.557 17.795 Sonstige betriebliche Aufwendungen  (8) - 18.310 - 10.760 Restrukturierungsaufwendungen 0 - 48.792 Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen 110.358 10.275  Firmenwertabschreibung  (9) - 1.881 0 Ergebnis vor Zinsen und Steuern 108.477 10.275  Zinsergebnis  (10) 3.253 2.748 Ergebnis vor Steuern 111.730 13.023  Ertragsteuern  (11) - 33.049 - 4.201 Sonstige Steuern  (12) - 1.442 - 1.759  Konzernjahresüberschuss 77.239 7.063  Davon für die Aktionäre der Software AG 77.125 7.096 Davon für Minderheitsgesellschafter  (13) 114 - 33  Ergebnis je Aktie (unverwässert)  (14) 2,83 0,26 Ergebnis je Aktie (verwässert)  (14) 2,83 0,26  Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (unverwässert) 27.266.752 27.266.752 Durchschnittliche im Umlauf befindliche Aktien (verwässert) 27.266.752 27.266.752      Seite drucken  Bestellen    Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[14]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/bestaetigungsvermerk/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Bestätigungsvermerk  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Bestätigungsvermerk    Wir haben den von der Software Aktiengesellschaft aufgestellten Konzernabschluss, bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Eigenkapitalveränderungsrechnung, Kapitalflussrechnung und Anhang, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2004 geprüft. Aufstellung und Inhalt des Konzernabschlusses liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung zu beurteilen, ob der Konzernabschluss den International Financial Reporting Standards (IFRS) entspricht. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach den deutschen Prüfungsvorschriften und unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob der Konzernabschluss frei von wesentlichen Fehlaussagen ist. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Nachweise für die Wertansätze und Angaben im Konzernabschluss auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung beinhaltet die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Nach unserer Überzeugung vermittelt der Konzernabschluss in Übereinstimmung mit den IFRS ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns sowie der Zahlungsströme des Geschäftsjahres. Unsere Prüfung, die sich auch auf den von dem Vorstand für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2004 aufgestellten Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns erstreckt hat, hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Überzeugung gibt der Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns zusammen mit den übrigen Angaben des Konzernabschlusses insgesamt eine zutreffende Vorstellung von der Lage des Konzerns und stellt die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar. Außerdem bestätigen wir, dass der Konzernabschluss und der Bericht über die Lage der Gesellschaft und des Konzerns für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2004 bis zum 31. Dezember 2004 die Voraussetzungen für eine Befreiung der Gesellschaft von der Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts nach deutschem Recht erfüllen. Frankfurt am Main, den 28. Februar 2004 BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Schumacher Wirtschaftsprüfer Dr. Rosien Wirtschaftsprüfer     Seite drucken  Bestellen   Download  Bestätigungsvermerk (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[15]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/bericht/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Bericht des Aufsichtsrats  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Bericht des Aufsichtsrats    Frank F. Beelitz, Vorsizender des Aufsichtsrats Der Aufsichtsrat der Software AG hat die Geschäftsleitung während des Geschäftsjahres 2004 überwacht und sich unter Berücksichtigung aller wesentlichen Geschäftsvorgänge eingehend über die Entwicklung des Unternehmens und des Konzerns informiert. Er ist im Berichtsjahr zu insgesamt sechs Sitzungen zusammengekommen, wobei pro Quartal mindestens eine Sitzung stattfand. Die Mitglieder des Aufsichtsrats haben an allen Sitzungen vollzählig teilgenommen. In den Sitzungen wurden mit dem Vorstand die laufende Geschäftsentwicklung eingehend analysiert und die strategische Ausrichtung beraten. Geschäfte, die aufgrund gesetzlicher oder satzungsgemäßer Bestimmungen der Genehmigung des Aufsichtsrats bedürfen, hat der Aufsichtsrat geprüft und über seine Zustimmung entschieden. Die Beratungen erstreckten sich sowohl auf die wirtschaftliche Lage der Software AG und deren Tochtergesellschaften als auch auf die aktuelle und längerfristige Entwicklung der einzelnen Geschäftsfelder und der Produkt-, Vertriebs- und Marketingstrategie. Darüber hinaus wurde der Aufsichtsratsvorsitzende durch den Vorstand monatlich schriftlich über den Geschäftsgang informiert. Es existierten folgende Ausschüsse: Personalausschuss für Vorstandsangelegenheiten Prüfungsausschuss (Audit Committee). Im Berichtsjahr traten der Personalausschuss sechsmal und der Prüfungsausschuss zweimal zusammen. Im Vorstand und Aufsichtsrat der Software AG ergaben sich 2004 folgende Veränderungen: Dr. Peter Mossack, Vorstand Forschung und Entwicklung, schied zum 23. Juli 2004 aus dem Vorstand aus. Die Forschung und Entwicklung wurde entsprechend der beiden Business Lines in zwei Bereiche gegliedert, um mehr Marktnähe und eine stärkere Fokussierung zu erreichen. Die Bereichsleiter F&amp;E berichten an den Vorstandsvorsitzenden. Zum 10. September 2004 legte Gary Voight, bisheriger Vorstand der Region Amerika, sein Amt nieder, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Im November bestellte der Aufsichtsrat mit Wirkung zum 1. April 2005 Dr. Peter Kürpick zum Vorstandsmitglied. Er verantwortet künftig die Business Line XML Integration sowie deren Bereich Forschung und Entwicklung. Mit Ablauf der Hauptversammlung am 30. April 2004 endete die Amtszeit von Dr. Peter Lex, der dem Aufsichtsrat seit 1999 angehörte. Auf Vorschlag des Aufsichtsrats wählte die Hauptversammlung Dr. Ing. Andreas Bereczky als Nachfolger von Dr. Peter Lex in das Gremium. Dr. Bereczky ist Produktionsdirektor beim ZDF in Mainz. Karl-Heinz Hageni, Vertreter der Arbeitnehmer, schied zum 30. April 2004 aus dem Aufsichtsrat aus. Als Nachfolgerin wählten die Arbeitnehmer am 25. Juni 2004 Monika Neumann, Vorsitzende des Gesamtbetriebsrats, neu in den Aufsichtsrat. Der Aufsichtsrat dankt den ausgeschiedenen Herren für ihr Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. In mehreren Sitzungen befasste sich der Aufsichtsrat ausführlich mit dem Thema Corporate Governance sowie dem Deutschen Corporate Governance Kodex. Gemeinsam mit dem Vorstand wurden im Berichtsjahr die letzten Schritte umgesetzt, um den Empfehlungen des Kodex vollständig zu entsprechen. Die Rechnungslegung erfolgte 2004 erstmals nach IFRS und die Vergütung von Vorstand und Aufsichtsrat wird individuell ausgewiesen. Darüber hinaus wurde die Vorstandsvergütung neu strukturiert und noch stärker auf den Unternehmenserfolg ausgerichtet. Seit Beginn des Geschäftsjahres 2005 ist die Vergütung zu zwei Dritteln an Umsatz-, Ertrags- und sonstige Unternehmensziele gekoppelt. Als weiteres Kriterium wird diese variable Vergütung zu einem Teil von circa 30 Prozent erst in den Folgejahren &ndash; basierend auf einem Phantom- Share-Programm &ndash; ausgezahlt. Das bisherige Aktienoptionsprogramm wird nicht fortgesetzt. In der gemeinsam mit dem Vorstand abgegebenen Erklärung gemäß &sect; 161 AktG wird festgestellt, dass die Software AG den Empfehlungen des Kodex in der Fassung vom 21. Mai 2003 im Geschäftsjahr 2004 ohne Einschränkung entsprochen hat und auch künftig entsprechen wird. Die Entsprechenserklärung ist den Aktionären auf der Website der Gesellschaft dauerhaft zugänglich gemacht. Der Aufsichtsrat hat den Prüfungsauftrag für den Jahresabschluss und den Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2004 ordnungsgemäß an die von der Hauptversammlung zum Abschlussprüfer gewählte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, erteilt. Der Jahresabschluss und der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2004 sowie der Lagebericht sind unter Einbeziehung der Buchführung von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO Deutsche Warentreuhand Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, geprüft worden. Sie hat den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt. Die Prüfungsberichte wurden dem Aufsichtsrat vorgelegt und sowohl dem Prüfungsausschuss als auch dem gesamten Aufsichtsrat und dem Vorstand durch den für die Durchführung der Prüfung verantwortlichen Wirtschaftsprüfer persönlich erläutert. Prüfungsausschuss und Aufsichtsrat haben die Berichte auf ihren Sitzungen am 16. und 18. März 2005 eingehend geprüft. Der Aufsichtsrat schließt sich dem Ergebnis der Abschlussprüfung an und billigt den Jahresabschluss und den Konzernabschluss. Damit ist der vorgelegte Jahresabschluss festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstands zur Verwendung des Bilanzgewinns schließen wir uns an. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz und die im Geschäftsjahr 2004 geleistete Arbeit. Darmstadt, im März 2005 Der Aufsichtsrat Frank F. Beelitz Vorsitzender Mitglieder des Aufsichtsrats: Frank F. Beelitz (Vorsitzender) Karl Heinz Achinger (stellv. Vorsitzender) Dr. Ing. Andreas Bereczky (seit 30. April 2004) Dr. Peter Lex (bis 30. April 2004) Justus Mische Karl-Heinz Hageni (Arbeitnehmer-Vertreter, bis 30. April 2004) Monika Neumann (Arbeitnehmer-Vertreterin, seit 25. Juni 2004) Reinhard Springer (Arbeitnehmer-Vertreter) Weitere Angaben zu den Mitgliedern des Aufsichtsrats finden sich im Anhang zum Jahresabschluss des Software AG Konzerns.     Seite drucken  Bestellen   Download  Bericht des Aufsichtsrats (PDF)   Weiterführende Infos  Mitglieder des Aufsichtsrats  Bericht des Aufsichtsrats 2003    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[16]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/glossar/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Glossar  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Glossar    Cobol &ndash; Common Business Oriented Language Eine der frühen Programmiersprachen, die vor allem in Großrechnern eingesetzt wird. E-Government &ndash; Electronic Government Elektronisch gesteuerte öffentliche Verwaltung, vor allem in ländlichen Gegenden. Bietet internetbasierte Dienstleistungen an. Interstage Business Process Manager Management-Lösung zur dynamischen Modellierung und Definition von Prozessen. Automatisiert und optimiert Prozessausführungen. ISF &ndash; Integrated Services Framework Spezielle E-Government-Lösung für die öffentliche Verwaltung. Ermöglicht die Bereitstellung von Diensten über verschiedenste Kanäle. SOA &ndash; Service Oriented Architecture Systemarchitektur-Konzept zur losen Kopplung von Systemkomponenten nach fachlichen Kriterien. Informationen und Funktionalitäten können von verschiedenen Applikationen genutzt werden. Single View Einheitliche Einsicht in Daten und Informationen, unabhängig von Orten und Systemen. XML &ndash; eXtensible Markup Language Metasprache zur Beschreibung von Daten. Ermöglicht unabhängigen Transfer insbesondere von Geschäftsdaten im Netz.       Seite drucken  Bestellen   Download  Glossar (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[17]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/finanzkalender/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Finanzkalender  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Finanzkalender*    14. April UBS Small &amp; MidCap Conference, London, Großbritannien 21. &ndash; 22. April WestLB Conference, Opportunities in German Stocks, San Francisco, USA 28. April Ergebnis erstes Quartal 2005 28. &ndash; 29. April Citigroup-Smith Barney Software Conference, New York, USA 13. Mai Hauptversammlung, Frankfurt, Deutschland 1. Juni CSFB European Technology Conference, Barcelona, Spanien 2. Juni 8th German Corporate Conference, Deutsche Bank AG, Frankfurt, Deutschland 7. Juni Pan-European Technology, Media and Telecommunications Conference, Merrill Lynch, London, Großbritannien 28. Juli Ergebnis zweites Quartal und erstes Halbjahr 2005 28. September HVB German Investment Conference, München, Deuschland 5. &ndash; 6. Oktober Sal. Oppenheim Investor Conference, London, Großbritannien 28. Oktober Ergebnis drittes Quartal 2005 21. &ndash; 23. November Deutsches Eigenkapitalforum, Deutsche Börse AG, Frankfurt, Deutschland * Stand: März 2005         Download  Finanzkalender 2004 (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[18]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/impressum/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Impressum  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Impressum    Herausgeber: Software AG Susanne Eyrich VP Corporate Communications Tel. +49 61 51-92-12 01 Fax +49 61 51-92-16 21 E-Mail: susanne.eyrich@softwareag.com         Download  Geschäftsbericht 2004 (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[19]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/bestellen/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellformular Bestellen Sie Ihre persönliche Ausgabe des Geschäftsberichts 2004 Anrede:  Herr Frau  Name: Vorname: Ihre E-mail: Firma: Straße, Nr.: PLZ/Ort: Land:   Ich möchte den Geschäftsbericht 2004 bestellen. Deutsche Version Englische Version    Schließen");
page[20]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/konzernbilanz/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Download  Konzernabschluss (PDF)  Konzernbilanz (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration       Konzernbilanz  Aktiva in TEUR Anhang 31.12.2004 31.12.2003 Kurzfristiges Vermögen   Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten  (15) 89.397 53.083 Wertpapiere  (15) 29.695 21.076 Vorräte 345 387 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  (16) 109.674 108.993 Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  (17) 4.015 7.701 Rechnungsabgrenzungsposten  (18) 5.261 6.476  238.387 197.716 Langfristiges Vermögen   Immaterielle Vermögensgegenstände  (19) 1.516 1.491 Geschäfts- oder Firmenwert  (20) 174.591 176.472 Sachanlagen  (21) 44.274 47.880 Finanzanlagen  (22) 1.592 21.539 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen  (16) 14.648 15.585 Latente Steuern  (23) 35.677 44.959   272.298 307.926   510.685 505.642  Passiva in TEUR Anhang 31.12.2004 31.12.2003 Kurzfristiges Vermögen   Finanzverbindlichkeiten  (24) 3.349 6.546 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  (25) 21.192 26.770 Sonstige Verbindlichkeiten  (26) 22.279 25.294 Sonstige Rückstellungen  (27) 33.257 66.145 Steuerrückstellungen  (29) 14.291 10.929 Rechnungsabgrenzungsposten  (30) 47.245 57.330   141.613 193.014  Langfristiges Fremdkapital   Finanzverbindlichkeiten  (24) 3.490 4.356 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen  0 22 Sonstige Verbindlichkeiten  299 1.108 Rückstellungen für Pensionen  (28) 22.149 19.666 Sonstige Rückstellungen  (27) 906 5.357 Latente Steuern  (23) 12.443 12.798 Rechnungsabgrenzungsposten  (30) 6.183 0   45.470 43.307  Eigenkapital  (31)   Gezeichnetes Kapital der Software AG  81.800 81.800 Kapitalrücklage der Software AG  132 132 Gewinnrücklagen  154.032 149.358 Konzerngewinn  77.125 7.096 Unterschied aus Währungsumrechnung  - 41.574 - 32.340 Übrige Rücklagen  (32) 51.847 63.149 Minderheitsanteile  (33) 240 126   323.602 269.321   510.685 505.642      Seite drucken  Bestellen    Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[21]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/werte/produktmanagement/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Werte für Wachstum  &gt; Produktmanagement  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Forschung &amp; Entwicklung  Produktmanagement  Vertrieb  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Werte für Wachstum     Darmstadt, Deutschland Derby, Großbritannien Madrid, Spanien Reston, Amerika ETS-Modernisierung steigert die Effizienz vorhandener Großrechnersysteme. XML-Integration verwirklicht nahtlos verknüpfte Systeme. Beide Geschäftsfelder erfüllen zentrale Aufgaben der Informationstechnologie. Das Netzwerk unseres Produktmanagements bündelt internationales Know-how aus erfolgreichen Projekten. So entstehen Best-Practice-Modelle, die wir weltweit multiplizieren. Zum Beispiel bei branchenspezifischen Lösungen, die unser Integrationsgeschäft auf einen neuen Level heben. &bdquo;Mit Unterstützung der Software AG haben wir eine Infrastruktur aufgebaut, deren Konzept als generalisierbarer Lösungsansatz für andere finanzwirtschaftliche Problemstellungen gelten kann. Ohne die Flexibilität und Erweiterbarkeit von XML wäre uns das kaum möglich gewesen.&ldquo; Commerzbank AG, Deutschland       Seite drucken  Bestellen     Download  Werte für Wachstum (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[22]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/werte/vertrieb/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Werte für Wachstum  &gt; Vertrieb  Home  Ziele & Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand & Ressorts  Werte für Wachstum  Forschung & Entwicklung  Produktmanagement  Vertrieb  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Werte für Wachstum     Cambridge, Kanada Hong Kong, China Lomas de Chapultepec, Mexiko Singapore, Singapur Verknüpfte Prozesse. Reibungsloser Datentransfer. Informationen in Echtzeit. Weltweit unterstützen wir 3.000 Kunden aus Industrie und Verwaltung. Unsere starke Kundenbasis sichert Folgegeschäfte und erschließt über Reputation zusätzliche Absatzchancen. Effiziente Marktansprache, bewährte Vertriebsstrategien und Zugang zu den Entscheidern schaffen eine Win-win-Situation, von der beide Seiten profitieren &ndash; unsere Kunden und die Software AG. &bdquo;Unsere Beziehung zur Software AG, die seit fast 20 Jahren besteht, war niemals besser als heute. Das professionelle Team der Software AG bietet uns hervorragenden Support. Das Unternehmen ist dadurch zu einem unserer wichtigsten Geschäftspartner geworden.&ldquo; Nissan Motor Company Pty Ltd, Australien.       Seite drucken  Bestellen     Download  Werte für Wachstum (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[23]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/branchenkonjunktur/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Branchenkonjunktur  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Branchenkonjunktur    IT-Investitionen im Aufwärtstrend Die weltweiten Ausgaben für Informationstechnologie nahmen im Berichtsjahr erstmals wieder nennenswert zu. In den Vereinigten Staaten wurden im ersten Halbjahr Zuwächse um 15 Prozent verzeichnet, die sich allerdings in den Folgemonaten abschwächten. Für Westeuropa rechnet die Herbstprognose des European Information Technology Observatory (EITO) mit einem IT-Wachstum von 2,3 Prozent im Jahr 2004. Deutlich schwächer entwickelte sich der deutsche IT-Markt, für den EITO ein Wachstum um 1,9 Prozent prognostiziert. Der Bundesverband Bitkom rechnet für den deutschen Softwaremarkt mit einem Anstieg um 3,5 Prozent. Entscheidende Regionen des weltweiten IT-Markts sind nach wie vor die USA und Europa. Rund 43 Prozent des weltweiten ITK-Absatzes entfallen auf den amerikanischen, ein Viertel auf den westeuropäischen Markt. In den Wachstumsmärkten Indien, China und Osteuropa stieg die Nachfrage nach Informationstechnologie stark an. 10 Prozent der internationalen Ausgaben für Information und Telekommunikation sind bereits Asien zuzurechnen. Entwicklung des Softwaremarktes Im Vergleich zum Vorjahr gingen die Ausgaben für Softwarelizenzen und Wartungskosten weltweit um 0,5 Prozent auf 147 Milliarden US-Dollar zurück. Investitionen in Software fanden vorrangig unter Gesichtspunkten der Rationalisierung statt. Die Aufwendungen für Systeminfrastruktur stiegen um 0,3 Prozent auf 76 Milliarden US-Dollar, diejenigen für Informationsmanagement um 2,5 Prozent auf 17 Milliarden US-Dollar. Für Unternehmens- Anwendungen wurden 23 Milliarden US-Dollar aufgewandt, 3,5 Prozent weniger als im Vorjahr. Ausgaben für andere Anwendungen reduzierten sich um 1,8 Prozent auf 31 Milliarden US-Dollar. Echtzeit als zentrales Kriterium Integration bestehender Anwendungen und umfassender Zugriff auf alle relevanten Informationen in Echtzeit fördern die Transparenz der Unternehmenstätigkeit. Dies stellte 2004 ein entscheidendes Ziel der Investitionen in Software dar. Vier Kernbereiche adressieren den seitens der Kunden gewünschten Zugriff auf Prozesse, Unternehmensdaten und Informationen in Echtzeit: Erweiterte Business-Intelligence-Systeme erfassen sämtliche Schlüsselinformationen über die laufende Unternehmenstätigkeit, werten diese aus und leiten sie maßgeschneidert weiter. Business-Integrations-Technologien nutzen Modelle der Unternehmensprozesse und können die Verarbeitung von langfristigen wie kurzzeitigen Transaktionen integrieren. Diese Fähigkeit ist Grundvoraussetzung für die Business-to-Business-Integration. Supply Chain Event Management ermöglicht Echtzeitzugriff auf alle Informationen entlang der Lieferkette. XML-Technologie wird zunehmend genutzt und erlaubt die Automatisierung von Prozessen &ndash; sowohl innerhalb von als auch zwischen Unternehmen.     Seite drucken  Bestellen   Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[24]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/umsatzentwicklung/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Umsatzentwicklung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Umsatzentwicklung    Rückgang des Umsatzvolumens gestoppt In diesem gesamtwirtschaftlichen wie auch branchenspezifischen Umfeld erzielte die Software AG 2004 einen Konzernumsatz von 411,4 Millionen Euro (Vj. 420,0). Einen bedeutenden Teil des Gesamtumsatzes generierten wir außerhalb der Euroregion, d.h. im Wesentlichen im US-Dollar-Raum. Entsprechend deutlich wirkt sich der starke Euro auf die Umsatzdarstellung aus. Bleiben Währungseffekte unberücksichtigt, liegt das Umsatzvolumen knapp über dem Vorjahreswert. Anstieg des aussichtsreichen Lizenzgeschäfts Mehr als ein Viertel des Gesamtumsatzes erwirtschafteten wir im strategisch bedeutsamen Lizenzgeschäft. Der mit attraktiven Margen verknüpfte Lizenzumsatz wuchs um 10 Prozent auf 114,2 Millionen Euro. Neben Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen unserer Bestandskunden trugen insbesondere Neukundenprojekte zum Anstieg bei. Der Hauptteil der Lizenzen ist dem Geschäftsbereich Enterprise Transaction Systems (ETS) zuzurechnen. Mit den Produkten Adabas und Natural ist er auf die Modernisierung von Datenbanken ausgerichtet. Die Verbreiterung unserer Produktpalette durch Pakete zur Produktivitäts- und Leistungssteigerung bestehender IT-Systeme forcierte die Nachfrage. Hinzu kamen Impulse aus der intensivierten Ansprache unserer Kunden im Bereich Enterprise Transaction Systems weltweit. Beide Effekte ermöglichten beim Lizenzumsatz einen Zuwachs um 12 Prozent auf 85,9 Millionen Euro.  Über ETS-Software stärkten wir 2004 zum Beispiel bestehende Anwendungen der Bundeswertpapierverwaltung, der Belgischen Bahn und des State of California. Adabas gilt nach wie vor als eine der schnellsten und zuverlässigsten Datenbanken der Welt. Zu den Adabas-Neukunden zählten unter anderem die Bank Tirol &amp; Vorarlberg, die russische Gorki Automotive Plant und die Central Government Organization Italy. Kundenbasis in beiden Geschäftsfeldern verbreitert   Integration zunehmend gefragt Für das Geschäftsfeld XML Business Integration begann das Geschäftsjahr zunächst verhalten. Im weiteren Verlauf legten die XML-Umsätze zu, wodurch der schwache Jahresbeginn mehr als ausgeglichen wurde. Zum anziehenden Geschäft im Bereich XML Business Integration trug das erweiterte Leistungsangebot der Business Line bei. Mit Integrationspaketen und Integrationslösungen erhielt das Portfolio ab dem zweiten Quartal zwei komplett neue Leistungsebenen. Erste positive Effekte der Einführung dieser Pakete stärkten den Umsatz, der 26,1 Millionen Euro (Vj. 26,2) erreichte. Dieser Wert liegt währungsbereinigt knapp über dem des Vorjahres. Den Kreis der Integrationskunden erweiterten unter anderem der State of Florida, die spanischen Finanzinstitute Mapfre Vida und Mapfre Caja Salud sowie die im Gesundheitswesen tätige französische Association Prism. Höherer Umsatz mit Produkten Die Einnahmen aus dem Wartungsgeschäft gaben währungsbereinigt um 1 Prozent auf 182,6 Millionen Euro nach. Diese leicht rückläufige Entwicklung konnten wir durch den sehr positiv verlaufenden Verkauf von Softwarelizenzen mehr als kompensieren. Insgesamt wuchs der Wartung und Lizenzen zusammenfassende Produktumsatz daher auf 296,8 Millionen Euro. Dies entspricht währungsbereinigt einem Plus von 4 Prozent. Zurückhaltung bei Projektdienstleistungen Aufträge für Projektdienstleistungen vergaben Unternehmen nur, wenn sie damit eine Kostenreduktion verbinden konnten. Dementsprechend agierte die Software AG mit den Projektdienstleistungen 2004 erneut in einem durch Überkapazitäten und Preisdruck geprägten Umfeld. Die Annahme von Serviceprojekten koppeln wir an feste Rentabilitätskriterien. Der Rückzug aus nicht rentablen Segmenten spiegelt sich im Spartenumsatz, der um 8 Prozent auf 112,8 Millionen Euro zurückging. Regionale Umsätze profitieren vom Lizenzgeschäft In der Region Nordeuropa, USA erzielte die Software AG einen Umsatz von 171,4 Millionen Euro (Vj. 186,2). Die Umsatzerlöse dieser Region werden zu gut zwei Dritteln vom amerikanischen Markt bestimmt. Entsprechend stark wirken sich die gegenüber dem Vorjahr veränderten Wechselkurse aus. Währungsbereinigt erreichte der Umsatz 180,4 Millionen Euro und lag damit 3 Prozent unter dem Vergleichswert. Die Region Süd- und Westeuropa erhöhte den Umsatz um 6 Prozent auf 129,7 Millionen Euro. Ein Viertel der Einnahmen stammt aus der Lizensierung neuer Software. Mit einem Anstieg um 44 Prozent legte der Lizenzumsatz überproportional auf 32,3 Millionen Euro zu.  In der Region Zentral- und Osteuropa, Asien verzeichneten wir einen Umsatz von 111,4 Millionen Euro. Der nominale Rückgang um 2,7 Millionen ist zur Hälfte auf Währungseffekte zurückzuführen. Rückläufigen Volumina im Bereich der Projektdienstleistungen standen wachsende Einnahmen aus Wartung und Lizenzen gegenüber. Im Lizenzgeschäft erreichte die Region eine Umsatzsteigerung um 16 Prozent auf 32,6 Millionen Euro. Nähere Einzelheiten in der Segmentbericht- erstattung   Starke internationale Marktposition Die Software AG ist das zweitgrößte Softwarehaus in Deutschland, einer der größten Softwareanbieter Europas und Technologieweltmarktführer in der XML-Technologie. Wir agieren in zwei Segmenten Markt für Hochleistungsdatenbanken und Integration.  Im Markt für Hochleistungsdatenbanken zählen wir zu den führenden Unternehmen weltweit. Diese starke Position bildet die Grundlage für unsere Expansion im Zukunftsmarkt der Integration. Charakteristisch für den Integrationsmarkt ist die Vielzahl kleinerer Anbieter. Unsere Zielgruppe in diesem Umfeld sind auch hier vorrangig Großunternehmen. Durch ihre Unternehmensgröße verfügt die Software AG über beste Chancen, die für diese Kundengruppe interessanten Großprojekte abzuwickeln. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Komplexität der Vorhaben als auch in Bezug auf deren oftmals internationale Auslegung. Deutlich verstärkt hat sich die Position der Software AG im aufstrebenden Segment E-Government. Hier konnte im Jahr 2004 eine zweistellige Anzahl von Neukunden gewonnen werden. Partner für Integrationsprojekte von Großunternehmen     Seite drucken  Bestellen   Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[25]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/ertragslage/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Ertragslage  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Ertragslage    Profitabilität signifikant gesteigert Der 2003 begonnene Restrukturierungsprozess wurde 2004 abgeschlossen. Er sichert der Software AG effiziente Konzernstrukturen, die dem Umsatzvolumen angepasst sind und zugleich wachstumsfördernde Leistungsstärke garantieren. Die Resultate unseres Restrukturierungsprogrammes bewirkten 2004 deutliche Kostensenkungen. Verglichen mit dem Vorjahr addierten sich allein die Einsparungen in Verwaltung, Marketing und Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung im Jahresverlauf auf insgesamt 32,9 Millionen Euro. Das Erschließen von Effizienzpotenzialen ermöglichte in Verbindung mit dem Anstieg des margenträchtigen Lizenzgeschäftes erhebliche Ertragszuwächse. Das operative EBIT erhöhte sich um 42 Prozent auf 83,9 Millionen Euro. Hinzu kommen außerordentliche Erträge von 24,5 Millionen Euro, die der Software AG im zweiten Quartal aus dem Verkauf der verbliebenen Anteile an der SAP Systems Integration AG (SAP SI) zuflossen. Steigende Erträge in den Regionen In der Region Nordeuropa, USA erhöhte sich der operative Gewinn um 3 Prozent auf 49,0 Millionen Euro. Dies entspricht einer operativen EBIT-Marge von 29 Prozent. Die mit 42 Prozent am Gesamtumsatz beteiligte Region stellt 58 Prozent des operativen EBIT des Konzerns. Das operative EBIT der Region Zentral- und Osteuropa, Asien erhöhte sich um 55 Prozent auf 19,4 Millionen Euro. Der starke Zuwachs ist insbesondere auf den Anstieg des margenträchtigen Lizenzgeschäftes zurückzuführen. Hinzu kam der günstigere Geschäftsverlauf in Deutschland, wo die Software AG 2004 die Wende schaffte. In der Region Süd- und Westeuropa ging der operative Gewinn auf 12,9 Millionen Euro (Vj. 18,6) zurück. Neben Aufwendungen für F&amp;E-Aktivitäten in Spanien wirkten sich hier vorrangig Investitionen in die Erschließung des südamerikanischen Marktes mindernd aus. Investitionen in Gebäude und IT-Ausstattung Von den Investitionen in Höhe von insgesamt 6,9 Millionen Euro (Vj. 7,6) entfiel der Hauptteil auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände. Etwa die Hälfte dieser Aufwendungen betraf bauliche Veränderungen, darunter die Einrichtung des neuen Customer Briefing Centers in Darmstadt und die Niederlassung in Spanien. Ein weiterer Schwerpunkt waren Investitionen in die internen IT-Infrastrukturen und -Technologien, insbesondere die Neuausstattung mit Hardware. Die Finanzanlagen reduzierten sich um 19,9 Millionen Euro, im Wesentlichen bedingt durch die Veräußerung der SAP SI-Anteile.  Finanzkraft nochmals gestärkt Kennzeichnend für den Software AG Konzern ist seine solide Finanzstruktur. Die Bilanzsumme wuchs auf 510,7 Millionen Euro (Vj. 505,6), wobei das um 25,4 Millionen Euro niedrigere Anlagevermögen im Wesentlichen auf den Verkauf der verbliebenen SAP SI-Anteile zurückzuführen ist. Mit 119,1 Millionen Euro (Vj. 74,1) erreichte der Bestand an liquiden Mitteln zum Jahresende fast ein Viertel der Bilanzsumme. Unser Eigenkapital erhöhte sich um 54,3 Millionen Euro auf 323,6 Millionen Euro. Daraus resultiert eine nochmals gesteigerte Eigenkapitalquote von 63 Prozent (Vj. 53 Prozent). Bankschulden bestehen nach wie vor nicht. Eigenkapitalquote erreicht 63 Prozent   Bilanzstruktur: Starker operativer Cashflow Der operative Cashflow &ndash; vor den SAP SI-Einnahmen &ndash; hat sich im Vergleich zum Vorjahr mit 28,9 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Knapp ein Viertel dieser Summe floss in Investitionen. Im Zuge der Restrukturierung zahlten wir 23,4 Millionen Euro aus. Im Vorjahr waren hierfür Rückstellungen von 30,7 Millionen Euro gebildet worden. Der organische Cashflow belief sich 2004 auf 54,7 Millionen Euro (Vj. 55,1). Dies entspricht 13 Prozent des Gesamtumsatzes oder circa 10 Prozent des Unternehmenswertes am Jahresende. Bezogen auf die einzelne Aktie ergibt sich ein Anteil von 2,00 Euro.    Seite drucken  Bestellen   Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Konzernbilanz    Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[26]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/fortschritte/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Strategische Fortschritte  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Strategische Fortschritte    Weichenstellung für künftiges Wachstum Wesentliche Schwerpunkte unserer Strategie waren: Fortgesetzte Effizienzsteigerung zur Erhöhung der Profitabilität Fokussierung auf Kernkompetenzen durch Formieren der Business Lines Definition und marktgerechte Fortentwicklung des Portfolios Geographische Vertiefung und neue regionale Aufteilung zur verstärkten Länderbetreuung Diversifizierung in Schwellenländer zur Erschließung der regionalen Wachstumsmärkte. Effizienzsteigerung &ndash; Erhöhung der Profitabilität Den Prozess der Effizienzsteigerung durch Fokussierung setzten wir fort. Um die Profitabilität zu erhöhen, hat das Unternehmen den Marktbedarf analysiert und die Zahl der Mitarbeiter den Marktanforderungen angepasst. Dem Umsatzrückgang der letzten Jahre trug die Verringerung der Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung um 35 Prozent im ersten Quartal 2004 Rechnung.   Formieren der Geschäftsbereiche Seit 2003 ist die Software AG auf die Geschäftsbereiche Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration fokussiert. Der Geschäftsbereich Enterprise Transaction Systems konzentriert sich darauf, Kunden bei der Produktivitäts- und Effizienzsteigerung zu unterstützen. XML Business Integration ermöglicht die Integration verschiedenster Kundendaten und -anwendungen. Resultate sind der einheitliche Zugriff auf alle Informationen, sowie die Fähigkeit unterschiedlicher Anwendungen, auf verschiedenen Plattformen miteinander zu kommunizieren. Unternehmens- portfolio definiert und ausgebaut   Im Zuge der Konzentration auf unsere Kerngeschäftsbereiche gliederten wir 2004 marktrelevante Funktionen wie Marketing und Produktmanagement sowie Forschung und Entwicklung direkt in die Geschäftsbereiche ein. Kompetenz, Flexibilität und Kundenausrichtung erhöhten sich hierdurch nachhaltig. Heute können spezifische Besonderheiten der jeweiligen Geschäftsfelder deutlich intensiver einbezogen werden. Forschung und Entwicklung sind erheblich enger an den Markt gekoppelt. Dies stärkt unsere Fähigkeit, Kundenanforderungen vorausschauend aufzugreifen und unmittelbar in marktgerechte Innovationen umzusetzen. Unsere Marktstellung profitiert hierdurch insbesondere im Feld der rasch fortschreitenden Integration auf Basis von XML-Technologie. Produktpalette marktgerecht erweitert Zur Erhöhung der Wertschöpfung unserer Kunden ergänzten wir zielgerichtet die Leistungspalette. Der Geschäftsbereich Enterprise Transaction Systems brachte im ersten Quartal neue Produktpakete auf den Markt. Das dadurch optimierte Angebot verbreitert unsere traditionelle Stellung im Geschäftsfeld der Hohleistungsdatenbanken. Es unterstützt unsere Kunden in der Optimierung, Erweiterung und im Management ihrer Datenbank-Anwendungen und -Plattformen. Im zweiten Quartal erweiterte die Software AG auch das Portfolio des Geschäftsbereiches XML Business Integration. Integrationspakete ergänzten das bestehende Angebot an Services und Produkten um Technologieplattformen zur Integration von Daten und Informationen. Im Mittelpunkt stehen dabei Systemintegration (Enterprise Legacy Integrator), Datenintegration (Enterprise Information Integrator) und Serviceintegration (Enterprise Service Integrator). Zur Erweiterung des Integrationsgeschäftes begannen wir mit dem Aufbau eines Bereichs für Business Process Management (BPM). BPM steigert die Effizienz von Unternehmensprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eines Unternehmens. BPM ist damit die logische Erweiterung des Integrationsgeschäftes der Software AG auf Unternehmensprozesse. Zusätzlich zu den horizontalen, marktunspezifischen Produktpaketen kamen im dritten Quartal vertikal ausgerichtete, marktspezifische Integrationslösungen hinzu. Hierdurch schärft die Software AG ihr Profil als Technologie- und Lösungsanbieter. Im ersten Schritt realisierten wir Integrationslösungen für Finanzdienstleister, für das Gesundheitswesen und für öffentliche Verwaltungen. Weitere werden folgen. Geographische Vertiefung Mit einer neuen Struktur der internationalen Organisation hat sich das Unternehmen auf Wachstum in traditionellen Märkten und schnelle, effektive Erschließung neuer Märkte ausgerichtet. Drei Regionen betreuen nun die 59 Länder, in denen wir über eigene Niederlassungen oder Vertriebspartner präsent sind. Die besonderen Bedürfnisse der Kunden sowie wirtschaftliche und kulturelle Charakteristika der Ländermärkte lassen sich hierdurch besser bedienen. Die Regionen werden von jeweils einem Mitglied des Vorstands geleitet: Region Nordeuropa, USA &ndash; umfasst die USA, Kanada, Großbritannien, Skandinavien und Südafrika. Diese Gruppierung fördert die Zusammenarbeit zwischen den englischsprachigen Ländern. Gleichzeitig wird der länderübergreifende Austausch von Wissen und Erfahrungen intensiviert. Das Unternehmen profitiert mit dieser Struktur von den traditionell engen Verbindungen innerhalb des englischsprachigen Kulturkreises. Region Süd- und Westeuropa &ndash; umfasst Südeuropa und Südamerika. Das Unternehmen nutzt damit nicht nur die gemeinsame sprachliche Basis der Länder, sondern baut das Wachstum auch auf den historisch begründet engen kulturellen und wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Spanien und den südamerikanischen Staaten auf. Region Zentral- und Osteuropa, Asien &ndash; umfasst die mittel- und osteuropäischen Länder, Russland, den Nahen Osten sowie Asien und Australien. Mit dieser Struktur und der Unterstützung aus Deutschland heraus trägt das Unternehmen den besonderen Charakteristika der Erfolg versprechenden Zukunftsmärkte dieser Staaten Rechnung.  Zukunftsmärkte &ndash; Diversifizierung in Schwellenländern Aufstrebende Wirtschaftsregionen bieten der Software AG aussichtsreiche Chancen. Mit der Verstärkung unseres Engagements in diesen Ländern begannen wir 2004. Der Positionierung in China dient unsere strategische Allianz mit einem chinesischen Partner. Sie ist vorrangig auf den Vertrieb unserer Integrationsprodukte und -lösungen ausgerichtet. Die bisherige Vertriebskooperation in Südafrika ersetzten wir durch eigene Repräsentanzaktivitäten. Gemeinsam mit einem ortsansässigen Unternehmen wurde ein Competence Center in Russland initiiert. Im Mittelpunkt steht hier die Modernisierung von Großrechnern. In Bahrain gründeten wir ein Repräsentanzbüro. Es betreut 20 Kunden in Oman, Qatar, Bahrain, Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi Arabien. Nicht zuletzt gelang mit unserer Zweigniederlassung in Chile der Eintritt in den südamerikanischen Markt. Nahezu umgehend führte unsere geographische Diversifizierung zu Erfolgen. In Chile unterstützen wir die Regierung, das Gesundheitsministerium und die chilenische Post. Als weitere Neukunden gewannen wir unter anderem die Regierung von Shanghai und die russische Regierung. Neustrukturierung der Regionen Verstärktes Auslandsengagement zeigt Wirkung     Seite drucken  Bestellen  Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[27]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/forschungentwicklung/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Forschung und Entwicklung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Forschung und Entwicklung    Marktgetriebene Innovationen Den Bereich Forschung und Entwicklung passten wir weiter an die Marktsituation an. Neuentwicklungen entstehen nunmehr verstärkt marktgetrieben. Als Basis dienen dabei bereits in der Praxis erprobte Lösungen, die zu umfassend nutzbaren Applikationen fortentwickelt und in das Gesamtspektrum der Software AG eingegliedert werden.  Diese Aufstellung sichert durchgehende Marktnähe. Spezifische Besonderheiten regionaler und vertikaler Märkte können in vollem Umfang berücksichtigt werden. Dies verkürzt die Zeit der Markteinführung erheblich und stärkt damit die Wettbewerbsfähigkeit der Software AG. Kundenwünsche dominieren die F&amp;E-Aktivitäten   Fortschritte durch F&amp;E Zu den wesentlichen Innovationen des vergangenen Geschäftsjahres zählt Enterprise Information Integrator (EII). Die Software AG entwickelte damit ein Paket, das ursprünglich dem Wunsch amerikanischer Kunden nach einem Single View entsprach. Es bietet Zugriff auf unterschiedliche Daten über verschiedene Systeme aus einer Hand. 2004 wurde das Paket erweitert und zu einer generell einsetzbaren Plattform ausgebaut. Weitere Produktentwicklungen sind Replication und ISF. Replication entstand ebenfalls aus dem Kundenbedarf, Änderungen an einem Datensatz automatisch in identische Datensätze auf Servern weltweit zu übertragen und somit netzwerkweit mit Echtzeit-Datensätzen arbeiten zu können. ISF ist eine E-Government-Lösung, mit der Behörden dem Bürger online Services zur Verfügung stellen, mit der administrative Vorgänge selbstständig durchgeführt werden können. Ursprünglich in England entwickelt, wird diese Lösung derzeit bei der Stadt Gießen implementiert. Kooperation mit Potenzial Zur Optimierung ihrer Produkte ist die Software AG im Jahr 2004 eine Technologiepartnerschaft mit der Ontoprise GmbH eingegangen. Im Mittelpunkt steht die semantische Interpretation von Unternehmensdaten im Single View. F&amp;E-Standorte weltweit Um mit ihren Lösungen und Paketen stets auf neuestem Stand zu sein, investierte die Software AG 16,5 Prozent ihrer Einnahmen aus Lizenzen und Wartung in Forschung und Entwicklung. Mit diesem Prozentsatz entspricht die Software AG brancheninternen Best-Practice-Überlegungen. In fünf Ländern arbeiteten 348 Mitarbeiter an innovativen Produkten, die Kundenanforderungen vorausschauend aufgreifen. F&amp;E Auszeichnungen Leser der amerikanischen Zeitschriften XML Journal und Web Services Journal wählten Produkte der Software AG in 14 der insgesamt 23 Kategorien auf Platz 1. In der Schweiz realisierten wir die Integration der zentralen Datenbanklösung des Schweizer Bundesamtes für Strassen mit allen dezentralen und heterogenen Lösungen kantonaler Straßenverkehrsämter. Mit Hilfe von EntireX konnten auf verschiedenen Betriebssystemplattformen basierende Applikationen der Straßenverkehrsämter nahtlos an das in Bern betriebene zentrale Fahrberechtigungsregister angebunden werden. So ist ein reibungsloser Datenfluss im Dialogverfahren möglich. Hierfür wurde die Software AG vom Business Integration Journal als &bdquo;Runner Up&ldquo; für die beste EAI-Lösung ausgezeichnet.    Seite drucken  Bestellen  Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[28]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/vertriebmarketing/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Vertrieb und Marketing  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Vertrieb und Marketing    Stellung im Markt verbreitert Auch den Bereich Marketing und Vertrieb hat die Software AG umstrukturiert. Dem neuen Konzept der marktnahen Geschäftsbereiche folgend, wurde das Zentralmarketing aufgelöst und in die beiden Geschäftslinien eingegliedert. Unseren Marketing-Fachleuten ist es nun besser möglich, ihre Aktivitäten effektiv und zielgenau auf die Anforderungen der Segmente Enterprise Transaction Systems und XML Business Integration abzustimmen. Alle Marketingprogramme werden in enger Abstimmung mit unseren Landesniederlassungen geplant und durchgeführt. Marketing und Vertrieb direkt den Geschäftsfeldern zugeordnet   Um die Angebote der Software AG noch genauer auf die Kundenbedürfnisse abzustimmen, internationalisierten wir unser Customer-First-Programm. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass Kundennähe und Marktkenntnis auf allen Ebenen gefestigt und Kundenwünsche schnell aufgegriffen werden. Eine neue weltweite Software AG Customer Knowledge Base hilft dabei, den Kunden das Wissen unseres global vernetzten Unternehmens optimal anzubieten. Die Internetpräsenz der Software AG wurde 2004 erneuert, wobei sowohl die neue Firmenidentität als auch die Unternehmensstrategie einflossen. Weiterhin unterstützte der Bereich Marketing Aktivitäten wie beispielsweise die Software AG User Groups, Produktvorstellungen, die Teilnahme an Seminaren und Konferenzen sowie die Präsenz auf Messen. All diese Aktivitäten sind darauf ausgelegt, den Markt über Produkte und Lösungen der Software AG kompetent und seriös zu informieren. Zur Ergänzung des eigenen Vertriebs verbreiterten wir das Partnernetzwerk, dessen Bedeutung künftig wachsen soll.  Intensivierung der PR-Maßnahmen Um die Sichtbarkeit des Unternehmens in der Kundenbasis und in der breiten Öffentlichkeit kosteneffizient zu erhöhen, haben wir Public Relations und Investor Relations getrennt. Diese Aufteilung zeigte umgehend messbare Erfolge. Die Auflage der Artikel, die über die Software AG berichten, stieg in Deutschland um 800 Prozent an. Fand die Medienberichterstattung zuvor überwiegend in Lokal- und Onlinemedien statt, konnte diese Basis um meinungsbildende Wirtschafts-Key-Medien erweitert werden. Regelmäßig berichten nun Financial Times Deutschland, Frankfurter Allgemeine Zeitung und das Handelsblatt über das Unternehmen. Führende Agenturen wie Bloomberg, Dow Jones, dpa-AFX sowie Reuters informieren weltweit über die Software AG. Darüber hinaus steht das Unternehmen durch seine Struktur in Kontakt mit den weltweit wichtigsten Medien. Die TV-Präsenz des Vorstandsvorsitzenden bei Bloomberg, CNBC und dem spanischen Wirtschaftssender &bdquo;Encuentras a fondo&ldquo; unterstreicht die internationale Aufmerksamkeit, die der Software AG zu Teil wird. Hohe Präsenz in den Medien   Optimierte Strukturen im Topmanagement Marketing und Vertrieb sowie Forschung und Entwicklung haben wir eng vernetzt. Hierzu veränderten wir im Berichtsjahr die internen Führungsstrukturen. An die Stelle des zentralen Chief Technology Officer traten zwei &bdquo;Vice Presidents&ldquo;. Analog zur Ausrichtung auf die Geschäftsbereiche verantworten sie jeweils die F&amp;E für Enterprise Transaction Systems bzw. XML Business Integration. Nach gleichem System ist die Führung für Marketing und Produktmanagement aufgebaut. Alle vier &bdquo;Vice Presidents&ldquo; gehören der erweiterten Geschäftsleitung an und sind damit direkt an den Entscheidungsprozessen des Vorstands beteiligt. In der Führungspyramide folgen das Führungskräfteteam mit Vertretern aus den sechs für die Software AG wichtigsten Ländern sowie das Direct Reports Board der 45 leitenden Mitarbeiter weltweit. Die insgesamt 60 leitenden Mitarbeiter absolvieren jeweils fünf Kundenbesuche pro Quartal. Dies festigt die Verknüpfung von Markt und Strategie.    Seite drucken  Bestellen  Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[29]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/vorstand/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Vorstand und Aufsichtsrat  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Vorstand und Aufsichtsrat    Veränderungen im Vorstand und Aufsichtsrat Auf der ordentlichen Hauptversammlung wurde Dr. Andreas Bereczky als Nachfolger von Dr. Peter Lex in den Aufsichtsrat gewählt. Als Vertretung der Arbeitnehmer ergänzt Monika Neumann den Aufsichtsrat. Sie folgte Karl-Heinz Hageni. Dr. Peter Mossack und Gary Voight schieden aus dem Vorstand aus. Mit Wirkung zum 1. April 2005 berief der Aufsichtsrat Dr. Peter Kürpick in den Vorstand. Er verantwortet künftig die Business Line und Forschung und Entwicklung für das Integrationsgeschäft der Software AG.       Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[30]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/personal/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Personal  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Personal    Mitarbeiterstruktur spiegelt Internationalität Die Restrukturierung konnte schneller als geplant abgeschlossen werden. In der zweiten Jahreshälfte stieg die Zahl der Mitarbeiter bereits wieder leicht an. Gestärkt wurde insbesondere die Personalstruktur in kundennahen Bereichen. Zum Stichtag 31. Dezember 2004 beschäftigte die Software AG &ndash; umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte &ndash; konzernweit 2.438 Mitarbeiter, 139 weniger als am gleichen Tag des Vorjahres. Analog unserer internationalen Aufstellung arbeiten zwei Drittel der Beschäftigten außerhalb Deutschlands. Mit der weltweiten Koordination des Personalwesens befasste sich 2004 unter anderem die Internationale Konferenz der Personalabteilung der Software AG. Personalverantwortliche aus allen Regionen erarbeiteten neue Wege der Kooperation. Die ersten Projekte, darunter eine konzernweite Richtlinie für die Entsendung von Mitarbeitern in das jeweilige Ausland, setzten sie noch im Jahr 2004 um. Die Mitarbeiter sind ein wichtiges Kapital der Software AG. Entsprechend hoch ist der Stellenwert der Weiterbildung. Investitionen koppeln wir hier nicht an Beschäftigtenzahlen. So stiegen die Aufwendungen für Weiterbildung in Deutschland trotz rückläufiger Mitarbeiterzahl um 4 Prozent.  Als Partner der Technischen Universität Darmstadt engagiert sich die Software AG im Pilotprojekt ProIT Professionals. Zentraler Punkt ist die Entwicklung praxisgerechter Bildungsinhalte und generalisierbarer Bewertungssysteme in der IT-Ausbildung. Vorrangig soll die Qualität der Bachelor- und Master- Studiengänge sichergestellt werden. Einsatz für Aus- und Weiterbildung   Wandel in der Unternehmenskultur Operative und organisatorische Fortschritte verbinden wir mit internem Kulturwandel. Kundenorientierung, Austausch von Best-Practice-Lösungen und Zusammenarbeit im Team gewinnen an Gewicht. Intentionen und Maßnahmen der strategischen Neuausrichtung wurden offen kommuniziert. Den Mitarbeitern ermöglichte dies sowohl fundierte Einschätzungen als auch Verständnis für Veränderungen &ndash; Motivation und Engagement wurden gestärkt. Dem offenen Dialog diente auch eine Mitarbeiterbefragung, die Verbesserungspotenziale aufzeigen sollte.  Der interne Wandel erweiterte die Rolle des Headquarters. So unterstützt beispielsweise das neu initiierte Customer Briefing Center (CBC) die Länder beim qualifizierten Ausbau wesentlicher Kundenbeziehungen. Konzernweit führt es strategische Kundendaten zusammen und forciert Besuche internationaler Schlüsselkunden in der Unternehmenszentrale. Headquarter öffnet sich den Kunden weltweit     Seite drucken  Bestellen  Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[31]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/risikobericht/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Risikobericht  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Risikobericht    Risiken durch Rechtsstreitigkeiten Im Zuge der Fortentwicklung der Rechtssprechung zum Patentrecht in den USA und in der Europäischen Union wird Software zunehmend dem Patentschutz unterworfen. Damit wird auch die Software AG in Patentrechtsverfahren einbezogen. Zurzeit laufen zwei solcher Rechtsstreitigkeiten in den USA. Für beide Verfahren sind Rückstellungen gebildet worden. Detaillierte Informationen enthält der Anhang des Konzernabschlusses. Darüber hinaus besteht das Risiko, im Zusammenhang mit Vertriebsstreitigkeiten in Gerichtsverfahren einbezogen zu werden. Die Software AG befand sich mit einem israelischen Softwarehaus in einer solchen rechtlichen Auseinandersetzung. Der Rechtsstreit endete im Januar 2005 durch Vergleich. Die zu zahlende Vergleichssumme ist im Jahresabschluss 2004 in voller Höhe berücksichtigt. Risiken durch US-Exportbestimmungen Die US-Exportkontrolle an Länder unter US-Embargo oder an Geschäftspartner, die auf der US-Sperrliste stehen, tangiert unsere Forschung und Entwicklung in den USA. Die US-Exportbestimmungen greifen auch bei Produkten, die lediglich US-amerikanische Bestandteile enthalten. Die Software AG unterhält unter anderem in den USA ein Forschungszentrum. Wenn dieses Zentrum mit mehr als 10 Prozent an der Entwicklung von Produkten des Unternehmens beteiligt ist, fällt dieses Produkt unter die Gesetze und Bestimmungen der USA, die die Exportkontrolle regeln. Die Software AG, die Kunden in mehr als 70 Ländern weltweit hat, sichert sich gegen diese verschärften Exportkontrollen durch eine Reduktion des Anteils der Forschung des amerikanischen Forschungszentrums auf unter 10 Prozent ab. Sicherung von Akquisitionen Teil der Wachstumsstrategie der Software AG ist die Akquisition von Unternehmen zur Erweiterung des Technologieangebotes. Die Software AG hat zur Sicherstellung einer erfolgreichen Akquisition in der Prä- und in der Post-Akquisitionsphase Prozesse definiert. Prä-Akquisitionsphase: Die Auswahl eines möglichen Akquisitionsobjektes erfolgt unter genauer Analyse des wirtschaftlichen Zustandes. Darüber hinaus wird intensiv analysiert, ob die Technologie eine logische und konsistente Erweiterung unserer Strategie darstellt und ob die Unternehmenskultur des zu erwerbenden Unternehmens mit der der Software AG kompatibel ist. Post-Akquisitionsphase: Um mögliche Problemfelder schnellstmöglich zu erkennen, findet eine enge Kontrolle von Finanzen, Rechtsfragen, Forschung und Entwicklung, Vertrieb, Marketing und interner Kommunikation statt. Verlust von Wissensträgern Die Software AG ist Technologieführer in der Entwicklung von Technologien im Bereich Hochleistungsdatenbanken und Integration. Daher sind die Wissensträger in Forschung und Entwicklung Ziel von Abwerbungsversuchen durch die Konkurrenz. Die Software AG sichert sich gegen diese Abwerbungsversuche durch folgende Maßnahmen ab: Identifikation der Wissensträger Motivation (teilweise) Vereinbarung einer Wettbewerbsklausel. Wechselkursrisiken Als international operierendes Unternehmen ist der Software AG Konzern in unterschiedlichen Währungsräumen tätig und damit Wechselkursrisiken ausgesetzt. Auf Grundlage interner Richtlinien werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt, um Auswirkungen von Wechselkursänderungen zu reduzieren. Neben der Absicherung von bestehenden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit den Sicherungsinstrumenten auch geplante Zahlungsströme sowie Ergebnisse einzelner Konzerngesellschaften, die in Fremdwährung erwirtschaftet werden, gegen Wertänderungen durch Wechselkursschwankungen abgesichert.     Seite drucken  Bestellen  Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[32]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/ausblick/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Ausblick  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Ausblick    Weltwirtschaft wächst weiterhin dynamisch Für 2005 wird ein Weltwirtschaftswachstum von gut 4 Prozent erwartet. Damit würde die globale Konjunktur nach 5 Prozent in 2004 zwar an Schwung verlieren, jedoch nach wie vor überdurchschnittlich zulegen. Fördernde Impulse liefern weiterhin die Vereinigten Staaten und die asiatischen Schwellenländer. Der IWF erwartet einen Anstieg von 3,5 Prozent in den USA und 7,5 Prozent in China. Der Euroraum bleibt aufgrund nachlassender Exportdynamik hinter der Weltkonjunktur zurück, setzt aber seinen leichten Aufschwung fort. Nach Prognosen der Europäischen Zentralbank (EZB) ist hier ein Wirtschaftswachstum von 1,9 Prozent möglich. In Deutschland wird es darauf ankommen, ob die Binnennachfrage den vom Export getragenen Aufschwung stützt. Da die Intensität des internationalen Wachstums nachlässt, könnten sich die Exportimpulse abschwächen. Die OECD prognostiziert der deutschen Wirtschaft vor diesem Hintergrund ein Wachstumsplus von 1,4 Prozent.  Positive Aussichten für den IT-Markt Nach Berechnungen des Marktforschungsinstituts Forrester Research wird der weltweite IT-Markt bis 2008 jährlich um 6 Prozent zunehmen. Auch die Marktforscher von IDC erwarten für 2005 ein Wachstum in dieser Höhe. Überproportional dürften die Regionen Zentral- und Osteuropa sowie die aufstrebenden asiatischen Staaten zulegen. Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Global Insight wird der osteuropäische Markt bis 2007 jährlich um 11,9 Prozent, der chinesische um 9,3 Prozent expandieren. Die USA bleiben aussichtsreich, für Westeuropa prognostiziert IDC leichtes Wachstum. EITO-Berechnungen zufolge zieht der westeuropäische IT-Markt 2005 um 4,2 Prozent an. Für Deutschland sagt EITO ein IT-Wachstum um 4,1 Prozent voraus. Mit einem Anstieg von 5,5 Prozent &ndash; bezogen auf Software und IT-Dienstleistungen &ndash; rechnet der Bundesverband Bitkom. Die IT-Branche würde sich damit 2005 besser entwickeln als die Gesamtwirtschaft. Software besonders gefragt Integration bleibt das Schwerpunktthema für die IT. Zunehmende Vernetzung der Unternehmen und verknüpfte Geschäftsprozesse werden die Nachfrage nach Software und IT-Services treiben. Verknüpfung einzelner Applikationen und effizienter Zugang zu vorhandenen Informationen stehen auf der Prioritätenliste weiterhin oben an. Zunehmend gefragt ist flexible, auf die individuelle Kundensituation zugeschnittene Software, die sich dem individuellen Geschäftsverlauf und der Fortentwicklung des Anwenders anpasst. Prognosen erwarten wachstumsstarken IT-Markt   Profitables Wachstum erwartet Für 2005 strebt die Software AG ein Umsatzwachstum von 4 bis 6 Prozent an. Mittelfristig ist ein zweistelliges Umsatzwachstum möglich. Dabei gehen wir davon aus, dass steigende Umsätze mit XMLIntegrationslösungen den stabilen Umsatz im Großrechnerbereich ergänzen werden. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf profitablem Wachstum. Wir planen gleich bleibend hohe Margen und rechnen für 2005 mit einem operativen Free Cashflow von etwa 2 Euro pro Aktie. Im Mittelpunkt des Geschäftsfeldes ETS steht weiterhin die Festigung unseres breiten Kundenbestands. Gleichzeitig werden wir die Chancen im lukrativen Cobol-Markt nutzen. In der XML Business Integration sehen wir wesentliches Potenzial in Branchenlösungen. Unser Go-To-Market-Modell werden wir vorrangig in Richtung Business Value Selling und Entscheideransprache ausbauen. Engagement in Emerging Markets Zusätzliche Impulse erwarten wir aus der Erschließung neuer Vertriebsgebiete, insbesondere in den aufstrebenden Ländern. Bei der Nutzung geographischer Wachstumspotenziale verfolgen wir einen doppelten Ansatz: Präsenz durch eigene Gesellschaften und über Partner. Potenzial sehen wir in China, Osteuropa, Russland und vor allem in Südamerika. Zusätzliche Stärke durch Partner Wachstum aus eigener Kraft ergänzen wir durch Kooperationen und Akquisitionen. Im Vordergrund steht dabei nicht der Zukauf von Umsatz. Vielmehr wollen wir technologische Komponenten generieren, die unsere Leistungen fördern und fortentwickeln. Dies impliziert, dass wir uns auf Zukäufe überschaubarer Größenordnung beschränken und damit zugleich reibungslose Integration sicherstellen. Integrations- geschäft liefert steigende Beiträge     Seite drucken  Bestellen  Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[33]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/lagebericht/nachtragsbericht/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Lagebericht  &gt; Nachtragsbericht  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Gesamtwirtschaft  Branchenkonjunktur  Umsatzentwicklung  Ertragslage  Strategische Fortschritte  Forschung und Entwicklung  Vertrieb und Marketing  Vorstand und Aufsichtsrat  Personal  Risikobericht  Ausblick  Nachtragsbericht  Konzernabschluss  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Nachtragsbericht    Sabratec-Software komplettiert die Portfolios Im Februar 2005 hat die Software AG die Sabratec Ltd. übernommen. Neben der israelischen Muttergesellschaft erwarben wir auch die New Yorker Vertriebsgesellschaft des Unternehmens. Die auf Hostsysteme ausgelegte Integrationssoftware der Sabratec ergänzt unsere ETS- und Integrationsportfolios. Somit entspricht die Akquisition unserer Strategie, das Angebot der Software AG durch Zukauf passender Technologien zielgerichtet abzurunden. Fujitsu und Software AG beschließen strategische Allianz Fujitsu Limited und die Software AG haben am 28. Februar 2005 einen Vertrag für die gemeinsame Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb eines Angebotes für Service Oriented Architecture abgeschlossen. Fujitsu und Software AG wollen ihre komplementären Technologieplattformen und ihr globales F&amp;E-Know-how nutzen, um ein technisches Verfahren mit integrierten Metadatenspeichern anzubieten. Dadurch können Anwender die Entwicklungszeiten verkürzen, die Produktivität verbessern und die notwendige Flexibilität schaffen, um den sich verändernden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Im Rahmen dieser Partnerschaft planen Fujitsu und die Software AG im Sommer 2005 mit einem gemeinsamen Angebot auf den Markt zu kommen. Die Software AG vertreibt bereits den Interstage Business Process Manager, die Business- Process-Management-Lösung von Fujitsu.   Download  Lagebericht (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[34]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/kapitalflussrechnung/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Kapitalflussrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen     Kapitalflussrechnung 1. Januar 2004 bis 31. Dezember 2004 in TEUR Anhang 2004 2003   (34)   Konzernüberschuss  77.239 7.063 Ertragsteuern  33.049 4.201 Zinsergebnis  - 3.253 - 2.748 Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens  11.152 10.753 Ergebnis aus Abgang SAP SI-Aktien  - 24.539 0 Ergebnis aus sonstigen Anlagenabgängen  288 399 Betriebsergebnis vor Änderungen des Nettoumlaufvermögens  93.936 19.668  Veränderungen der Vorräte, der Forderungen sowie anderer Aktiva  3.753 5.986 Veränderungen der Verbindlichkeiten und anderer Passiva  - 48.907 14.845 Gezahlte Ertragsteuern  - 22.920 - 29.725 Gezahlte Zinsen  - 2.360 - 1.223 Erhaltene Zinsen  5.353 3.959 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit  28.855 13.510  Mittelzufluss aus dem Abgang von Sachanlagen/ Immateriellen Vermögensgegenständen  166 1.316 Investitionen in Sachanlagen/ Immaterielle Vermögensgegenstände  - 6.031 - 6.329 Mittelzufluss aus dem Abgang von Finanzanlagen  27.371 280 Investitionen in Finanzanlagen  - 846 - 1.292 Cashflow aus Investitionstätigkeit  20.660 - 6.025  Einzahlungen aus Eigenkapitalzuführungen  0 159 Tilgung kurzfristiger akquisitionsbedingter Verbindlichkeiten sowie Tilgung Finanzverbindlichkeiten  - 3.170 - 5.533 Cashflow aus Finanzierungstätigkeit  - 3.170 - 5.374  Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds  46.345 2.111  Bewertungsbedingte Veränderungen des Finanzmittelfonds  - 1.412 - 3.375  Nettoveränderung des Finanzmittelfonds  44.933 - 1.264  Finanzmittelfonds am Anfang der Periode  74.159 75.423  Finanzmittelfonds am Ende der Periode  119.092 74.159     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)  Kapitalflussrechnung (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[35]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/eigenkapitalentwicklung/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Eigenkapitalentwicklung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Eigenkapitalentwicklung    Entwicklung des konsolidierten Eigenkapitals zum 31. Dezember 2004 Tabelle   Download  Konzernabschluss (PDF)  Eigenkapitalentwicklung (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[36]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang &gt; Allgemeine Grundsätze  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Allgemeine Grundsätze    Grundlagen der Rechnungslegung Der Konzernabschluss der Software AG wird im Geschäftsjahr 2004 erstmals in Übereinstimmung mit den Rechnungslegungsstandards des International Accounting Standards Board (IASB) &ndash; den International Financial Reporting Standards (IFRS) &ndash; aufgestellt. Hierbei wurden die zum 31. Dezember 2004 anzuwendenden IAS, IFRS und entsprechenden Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC &ndash; vormals SIC) beachtet. Darüber hinaus sind folgende Standards bereits vor ihrer verpflichtenden Anwendung berücksichtigt worden: IAS 1 rev. 2003, IAS 36 rev. 2004, IAS 38 rev. 2004, IFRS 3 und IAS 19 in seiner im Dezember 2004 geänderten Fassung; ebenso ist IFRS 2 angewendet worden. Wesentliche Abweichungen gegenüber der handelsrechtlichen Bilanzierung ergeben sich bei der Bewertung des Geschäfts- oder Firmenwertes, bei der Bewertung von Rückstellungen, bei der Pensionsrückstellungs-Bewertung, bei der Klassifizierung von Leasingverträgen, durch die Umsatzlegung nach Leistungsfortschritt bei Werkverträgen sowie bei der Bilanzierung von aktiven und passiven latenten Steuern. Software AG ist eine eingetragene Aktiengesellschaft deutschen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist weltweit in den Geschäftsbereichen Software- Entwicklung, -Lizenzierung, -Wartung sowie IT-Dienstleistungen tätig. Der Konzernabschluss der Software AG wird &ndash; soweit nicht anders angegeben &ndash; in TEUR dargestellt. Konsolidierungskreis Der Abschluss des Konzerns umfasst die Software AG und alle von ihr beherrschten Unternehmen. Die Beherrschung ist gewöhnlich nachgewiesen, wenn die Software AG unmittelbar oder mittelbar über die Mehrheit der Stimmrechte des Gezeichneten Kapitals eines Unternehmens verfügt und/oder die Finanz- und Geschäftspolitik eines Unternehmens bestimmen kann. Zum Konzern der Software AG als Mutterunternehmen gehören folgende verbundene Unternehmen: a) inländische Gesellschaften (Tabelle) b) ausländische Gesellschaften (Tabelle) Der Konsolidierungskreis hat sich gegenüber dem 31. Dezember 2003 durch die Erstkonsolidierung der Gesellschaft Software AG España, Systemhaus, S.L., Unipersonal, Tres Cantos (Madrid), Spanien verändert. Diese Gesellschaft haben wir am 13. Mai 2004 mit einem gezeichneten Kapital in Höhe von 60 TEUR gegründet und zu diesem Zeitpunkt konsolidiert. Weitere Änderungen des Konsolidierungskreises gegenüber dem 31. Dezember 2003 haben sich nicht ergeben. Die in den Konzernabschluss der Software AG einbezogenen Gesellschaften SAG Systemhaus GmbH, Darmstadt, SAG East GmbH &ndash; A Software Company, Darmstadt, und SQL Datenbanksysteme GmbH, Berlin, sind mit Zustimmung der Gesellschafterversammlungen im Rahmen der Erstellung ihrer handelsrechtlichen Einzelabschlüsse gemäß &sect; 264 Abs. 3 Nr. 4 HGB von der Pflicht zur Aufstellung eines den Vorschriften für Kapitalgesellschaften entsprechenden Jahresabschlusses und dessen Veröffentlichung befreit. Konsolidierungsgrundsätze Die Abschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen sind nach einheitlichen, den IFRS entsprechenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen, auf den Stichtag des Konzernabschlusses (31. Dezember 2004) aufgestellt. Alle Jahresabschlüsse der Tochtergesellschaften sind von unabhängigen Abschlussprüfern geprüft und jeweils mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen worden. Für die bei der Kapitalkonsolidierung angewandte Methode der Erstkonsolidierung wurde bei den selbst gegründeten Gesellschaften auf die jeweiligen Gründungszeitpunkte abgestellt. Bei den 1994 erstmalig in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften SAG-E, SAG-P, SAG-CH und SIH, bei den asiatischen Tochtergesellschaften, der SQL sowie bei der SAG-IRL wurde der Zeitpunkt der erstmaligen Einbeziehung in den Konzernabschluss als Konsolidierungszeitpunkt gewählt. Bei den übrigen in den Konzernabschluss einbezogenen Gesellschaften wurde der Zeitpunkt des Erwerbs als Konsolidierungszeitpunkt gewählt. Die Erstkonsolidierung der vor dem 31. Dezember 2002 erstkonsolidierten Gesellschaften wurde auf Basis der Buchwertmethode nach &sect; 301 Abs. 1 Nr. 1 HGB durchgeführt. Dabei wurde der Konzernanteil des Eigenkapitals der konsolidierten Tochtergesellschaften mit den Anschaffungs-/Gründungskosten verrechnet. Für die Erstkonsolidierung, ab dem Zeitpunkt des Übergangs auf die IFRS-Bilanzierung, dem 1. Januar 2003, wurden die Regelungen des IFRS 3 angewandt. Die Folgekonsolidierungen wurden aus der Erstkonsolidierung abgeleitet. Geschäfts- oder Firmenwerte aus der Kapitalkonsolidierung wurden für Akquisitionen vor dem 31. Januar 2001 gemäß &sect; 309 Abs. 1 HGB mit den Rücklagen verrechnet. Nach dem 31. Januar 2001 entstandene Geschäfts- oder Firmenwerte wurden im Rahmen der früheren handelsrechtlichen Bilanzierung aktiviert und über 10 Jahre linear abgeschrieben. Die Gesellschaft behält gemäß dem Wahlrecht des IFRS 1.14 die Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen nach HGB und die sich daraus zum Zeitpunkt der Umstellung auf neue IFRS Rechnungslegung ergebenden Geschäfts- oder Firmenwerte bei. Die Bewertung der zuvor nach handelsrechtlicher Bilanzierung aktivierten Firmenwerte erfolgt für das Geschäftsjahr 2004 und das Vorjahr nach den Regelungen des IAS 36. Danach wurde der Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe des Wertansatzes zum Transformationszeitpunkt von HGB nach IFRS am 1. Januar 2003 eingefroren und nur bei tatsächlichen Wertverlusten abgeschrieben. Die Werthaltigkeit des bilanzierten Geschäfts- oder Firmenwertes wird einmal jährlich durch einen Impairmenttest überprüft. Umsätze, Aufwendungen und Erträge sowie Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen einbezogenen Unternehmen sind eliminiert. Zwischenergebnisse aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen werden herausgerechnet, sofern sie nicht durch Leistungen an Dritte realisiert wurden. Auf Minderheitsgesellschafter entfallende Anteile am konsolidierten Eigenkapital und am konsolidierten Jahresergebnis werden getrennt von dem auf die Muttergesellschaft entfallenden Anteil ausgewiesen. Währungsumrechnung Die Jahresabschlüsse der ausländischen Tochtergesellschaften werden nach dem Konzept der funktionalen Währung anhand der modifizierten Stichtagsmethode gemäß IAS 21 umgerechnet. Da die Tochtergesellschaften ihre Geschäfte in organisatorischer, finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht eigenständig betreiben, ist die jeweilige Landeswährung identisch mit der funktionalen Währung. Aufwendungen und Erträge werden zu Monatsdurchschnittskursen, Vermögenswerte und Schulden zum Stichtagskurs und das jeweilige Eigenkapital der Tochtergesellschaften zu historischen Kursen umgerechnet. Der Unterschiedsbetrag aus der eigenkapitalbezogenen Währungsumrechnung wird ergebnisneutral mit dem Eigenkapital verrechnet und in einer separaten Spalte des Eigenkapitalspiegels dargestellt. Die im Rahmen der Schuldenkonsolidierung aufgetretenen Währungsdifferenzen werden erfolgswirksam berücksichtigt und in den GuV-Positionen sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen ausgewiesen. Im Anlagenspiegel werden der Stand zu Beginn und am Ende des Geschäftsjahres zum jeweiligen Stichtagskurs und die übrigen Positionen zu Durchschnittskursen umgerechnet. Ein sich aus Wechselkursänderungen ergebender Unterschiedsbetrag wird sowohl bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten als auch bei den kumulierten Abschreibungen in einer separaten Spalte als Kursdifferenz gezeigt. In den lokalen Einzelabschlüssen der konsolidierten Gesellschaften werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zum Stichtagskurs bewertet. Die am Bilanzstichtag noch nicht realisierten Kursgewinne und -verluste werden erfolgswirksam im Periodenergebnis erfasst. Ausgenommen hiervon sind Umrechnungsdifferenzen von langfristigen, konzerninternen monetären Positionen, welche Teil einer Nettoinvestition in eine ausländische Gesellschaft darstellen. Diese werden erfolgsneutral in den übrigen Rücklagen innerhalb des Eigenkapitals erfasst. Die für die Währungsumrechnung zugrunde gelegten Wechselkurse der wichtigsten Währungen haben sich im Verhältnis zum Euro gegenüber dem Vorjahr wie folgt verändert:  Stichtagskurs (1 EUR)  31.12.2004 31.12.2003 Veränderung der Fremd- währung in % US-Dollar 1,3640 1,2607 - 8,2 Britisches Pfund 0,7063 0,7063 0,0 Schweizer Franken 1,5435 1,5583 1,0 Südafrikanischer Rand 7,6700 8,3300 7,9 Australischer Dollar 1,7510 1,6790 - 4,3   Durchschnittskurs (1 EUR)  2004 2003 Veränderung der Fremd- währung in % US-Dollar 1,2432 1,1309 - 9,9 Britisches Pfund 0,6785 0,6919 1,9 Schweizer Franken 1,5440 1,5207 - 1,5 Südafrikanischer Rand 8,0126 8,5309 6,1 Australischer Dollar 1,6894 1,7384 2,8  Verwendung von Schätzwerten Im Konzernabschluss wurden in einigen Fällen Schätzungen vorgenommen und Annahmen getroffen, die Auswirkungen auf die Höhe und den Ausweis von bilanziellen Vermögenswerten, Schulden, Erträgen, Aufwendungen sowie Eventualverbindlichkeiten haben. Die tatsächlichen Werte können von diesen Schätzungen abweichen.     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[37]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige11.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Mitglieder des Aufsichtsrats: Frank F. Beelitz   Vorsitzender   unabhängiger Investmentbanker   (Beelitz &amp; Cie., Frankfurt am Main)   wohnhaft: Bad Homburg v.d.H. Aufsichtsratsmandate: Mitglied des Aufsichtsrats   Syntec Capital AG, München Mitglied des Aufsichtsrats   Südwestbank AG, Stuttgart   (seit 1. Juni 2004) Mitglied des Board of Directors   Eon Labs. Inc., New York, N.Y., U.S.A. Karl Heinz Achinger   Dipl.-Kaufmann   stellv. Vorsitzender   unabhängiger Unternehmensberater   wohnhaft: Seefeld Aufsichtsratsmandate: Vorsitzender des Aufsichtsrats   Dosch &amp; Amand Systems AG, München   (bis 30. September 2004) Vorsitzender des Aufsichtsrats   Magix AG, München Vorsitzender des Aufsichtsrats   Tiscon AG, Neu-Ulm Mitglied des Aufsichtsrats   debitel AG, Stuttgart (bis 4. Juni 2004) Mitglied des Aufsichtsrats   Dosch &amp; Amand Systems AG, München   (seit 1. Oktober 2004) Mitglied des Aufsichtsrats   RWE Systems AG, Dortmund Mitglied des Aufsichtsrats   TDS Infomationstechnologie AG,   Neckarsulm (seit 28. Mai 2004) Mitglied des Aufsichtsrats   teleson AG, München Member of the Board   Augeo Software B.V., Nijkerk/Niederlande   (bis 12. Februar 2004) Dr. Andreas Bereczky   (seit 30. April 2004)   Produktionsdirektor ZDF, Mainz   wohnhaft: Eschweiler Aufsichtsratsmandate: keine Karl-Heinz Hageni   Arbeitnehmer-Vertreter   (bis 30. April 2004)   Mitarbeiter der Software AG im   Bereich Training Beratung   wohnhaft: Alsbach-Hähnlein Aufsichtsratsmandate: keine Dr. Peter Lex   (bis 30. April 2004)   Rechtsanwalt   Kanzlei Dr. Mohren+Partner, München   wohnhaft: München Aufsichtsratsmandate: keine Justus Mische   Diplom-Kaufmann   wohnhaft: Kelkheim/Ts. Aufsichtsratsmandate: Vorsitzender des Aufsichtsrats   Altana AG, Bad Homburg v.d.H. Vorsitzender des Aufsichtsrats   B. Braun Melsungen AG, Melsungen Vorsitzender des Aufsichtsrats   Hoechst AG, Frankfurt am Main   (bis 6. Oktober 2004) Monika Neumann   Arbeitnehmer-Vertreterin   (seit 28. Juni 2004)   Mitarbeiterin der SAG Systemhaus GmbH   Gesamtbetriebsratsvorsitzende   wohnhaft: Schliersee Aufsichtsratsmandate: keine Reinhard Springer   Arbeitnehmer-Vertreter   Mitarbeiter der Software AG im   Bereich Global Information Services   wohnhaft: Fränkisch-Crumbach Aufsichtsratsmandate: keine zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[38]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/segmentbericht/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Segmentberichterstattung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen        Erläuterungen zur Segmentberichterstattung Die Segmentberichterstattung ist nach IAS 14 (Segment Reporting) aufgestellt. Die Segmentierung folgt der internen Steuerung und Berichterstattung des Konzerns. Der Konzern wurde gemäß eines Beschlusses der Geschäftsleitung im Jahre 2004 umstrukturiert. Die bisherige Aufteilung in 4 geographische Segmente wurde in 3 Segmenten zusammengefasst. Dies spiegelt die nach der Neuausrichtung gültigen Steuerungselemente wieder. Da die Muttergesellschaft Software AG sowie die Forschungs- und Entwicklungsgesellschaften SAG-IN, SQL, SAG-IRL und die nicht operative Zwischenholding SIH sowie die SAG-MK nahezu ausschließlich konzerninterne Umsätze aufweisen, wurden diese Gesellschaften in die Spalte &bdquo;Forschung und Entwicklung, Zentralfunktionen, F&E und Konsolidierung&ldquo; eingestellt. Regionen 2004: 1.) Das Segment Nordeuropa, USA beinhaltet die SAG-USA-Gruppe (ohne die Erlöse der Vertriebspartner Israel, Japan und des Geschäftsbereiches Lateinamerika), SAG-CAN, SAG-UK, SAG-DK, SAG-N, SAG-S, SAG-SF, SAG-ZA sowie die Erlöse des Vertriebspartners in Südafrika. 2.) Das Segment Süd- und Westeuropa umfasst die Gesellschaften SAG-E mit den Tochtergesellschaften SAG-P und SAG-ESYS, SAG-F, SAG-I, SAG-B, SAG-NL mit den Tochtergesellschaften IC-Group und SAG-MS, SAG-TR, SAG-MEX sowie den Geschäftsbereich Lateinamerika der SAG-USA-Gruppe und den Geschäftsbereich Griechenland der Gesellschaft SAG-ME. 3.) Das Segment Zentral- und Osteuropa, Asien setzt sich aus den Gesellschaften SAG-D, SAG-ME (ohne die Erlöse des Geschäftsbereichs Griechenland), SAG-PL, SAG-CS, SAG-A, SAG-CH, SAG-AUS (Holding), SAG-AUS, SAG-PHI, SAG-HK, SAG-TW, SAG-SIN, SAG-AP, SAG-MAL sowie den Erlösen der Vertriebspartner Israel und Japan der SAG-USA-Gruppe zusammen. Segmentbericht zum 31. Dezember 2004 Segmentbericht zum 31. Dezember 2003 (Tabellen) Regionen 2003: 1.) Das Segment Amerika beinhaltet die SAG-USA-Gruppe (ohne die Erlöse der Vertriebspartner Japan, Südafrika und Israel), die SAG-CAN sowie die SAG-MEX. 2.) Das Segment Süd- und Westeuropa beinhaltet die Gesellschaften SAG-E mit der Tochtergesellschaft SAG-P, SAG-F, SAG-I, SAG-B sowie die SAG-NL mit den Tochtergesellschaften IC-Group und SAG-MS. 3.) Das Segment Nordeuropa, Asien/Pazifik umfasst die Gesellschaften SAG-UK, SAG-HK, SAG-MAL, SAG-SIN, SAG-TW, SAG-AP, SAG-PHI, SAG-AUS (Holding), SAG-AUS, SAG-ZA, SAG-DK, SAG-N, SAG-S, SAG-SF und die Erlöse der Vertriebspartner in Japan und Südafrika der SAG-USA-Gruppe. 4.) Das Segment Zentral- und Osteuropa setzt sich aus den Gesellschaften SAG-D, SAG-ME, SAG-A, SAG-CH, SAG-CS, SAG-TR, SAG-PL sowie den Erlösen des Vertriebspartners in Israel der SAG-USA-Gruppe zusammen. Die Vorjahreswerte wurden an die neue Struktur angepasst. Zur besseren Überleitung sind die Segmente jeweils nach der alten und neuen Struktur für das Jahr 2003 sowie für das Jahr 2004 dargestellt. Zur Erhöhung der Transparenz wurden die Ertragskennzahlen für 2004 und das Vorjahr zusätzlich nach der früheren Struktur dargestellt. Inhalte der einzelnen Berichtszeilen: Der Außenumsatz repräsentiert den Umsatz der Regionen mit Konzern-Externen. Da keine nennenswerten intersegmentiellen Beziehungen bestehen wurde auf eine getrennte Darstellung der internen und externen Umsätze verzichtet. Die Segmentsteuerungsgröße &bdquo;Operatives EBITA&ldquo; beschreibt den Jahresüberschuss der Periode vor Finanzergebnis, Ertragsteuern, außerordentlicher Posten und Firmenwertabschreibungen. Das Segmentvermögen setzt sich aus dem Anlagevermögen (immaterielle Vermögenswerte, Sachanlagen, Beteiligungen an assoziierten Unternehmen) und dem Umlaufvermögen (ohne flüssige Mittel und Wertpapiere sowie konzerninternen Forderungen) zusammen. Derivative Firmenwerte sind den Segmenten zugerechnet. Die Segmentverbindlichkeiten betreffen die unverzinslichen Verbindlichkeiten (ohne Finanzverbindlichkeiten, Steuerverbindlichkeiten und konzerninternen Verbindlichkeiten). Die Segmentinvestitionen beziehen sich auf die materiellen und immateriellen Vermögenswerte. Die Abschreibungen betreffen das den einzelnen Geschäftsfeldern zugeordnete Segmentvermögen. Segmentbericht zum 31. Dezember 2004 Segmentbericht zum 31. Dezember 2003 (Tabellen)     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[39]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/bilanzierung/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze    Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse der Software AG betreffen im Wesentlichen Erlöse aus der Einräumung von in der Regel zeitlich unbegrenzten Softwarelizenzen, Wartungserlöse und Erlöse aus Dienstleistungen. Umsatzerlöse aus der Einräumung zeitlich unbegrenzter Lizenzen werden erst dann bilanziert, wenn ein unterzeichneter Vertrag mit dem Kunden vorliegt, eventuell eingeräumte Rückgaberechte verstrichen sind, die Software entsprechend dem Vertrag zur Verfügung gestellt wurde, und wenn ein Preis vereinbart oder bestimmbar ist, sowie die Bezahlung hinreichend wahrscheinlich ist. Umsatzerlöse aus dem Wartungsgeschäft werden ratierlich über die Laufzeit der Leistungserbringung realisiert. Dienstleistungsverträge, bei denen eine Abrechnung auf Basis der geleisteten Stunden erfolgt, werden in Abhängigkeit der von den Software AG Gesellschaften erbrachten Leistungen realisiert. Umsatzerlöse und Aufwendungen aus Dienstleistungsverträgen, bei denen ein Festpreis vereinbart wurde, werden gemäß IAS 11 bzw. IAS 18 entsprechend dem Leistungsfortschritt realisiert (Percentage of Completion Method &bdquo;PoC&ldquo;), wenn die Höhe der Erträge verlässlich bemessen werden kann, es hinreichend wahrscheinlich ist, dass der wirtschaftliche Nutzen aus dem Geschäft der Software AG zufließen wird, und die für das Geschäft angefallenen Kosten und die bis zu seiner vollständigen Abwicklung zu erwartenden Kosten verlässlich ermittelt werden können. Der Ausweis der Umsatzerlöse erfolgt abzüglich Skonti, Preisnachlässen, Kundenboni und Rabatten. Herstellungskosten Die Herstellungskosten umfassen produktionsbezogene Vollkosten auf der Grundlage einer normalen Kapazitätsauslastung. Im Einzelnen enthalten die Herstellungskosten den Aufträgen direkt zurechenbare Einzelkosten sowie fixe bzw. variable Gemeinkosten. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Im Berichtszeitraum waren keine außerplanmäßigen Abschreibungen auf die Vorräte erforderlich. Forschungs- und Entwicklungskosten Forschungs- und Entwicklungskosten werden bei Anfall in der Gewinn- und Verlustrechnung aufwandswirksam erfasst. Im Zuge der Erstellung und Weiterentwicklung von Software werden iterativ eng vernetzte Prozesse zwischen Forschungs- und Entwicklungsphasen angewandt. Dadurch ist eine genaue Abgrenzung der Aufwendungen beider Phasen nicht möglich. Die Abgrenzungskriterien für die Aktivierung von eigenen Entwicklungsaufwendungen gemäß IAS 38.57 in Verbindung mit IAS 38.53 (revised 2004) sind somit nicht erfüllt. Fremdkapitalkosten Entsprechend der Regelungen des IAS 23 werden Zinsaufwendungen in der Periode aufwandswirksam erfasst, in der sie entstehen. Flüssige Mittel Software AG behandelt Kassenbestände, Bankguthaben und Festgelder mit Laufzeiten bis zu 3 Monaten sowie Wertpapiere des Umlaufvermögens als flüssige Mittel. Hierbei sind in der Position Wertpapiere ausschließlich kurzfristige, äußerst liquide Finanzinvestitionen ausgewiesen, die jederzeit in bestimmte Zahlungsmittelbeträge umgewandelt werden können und nur unwesentlichen Wertschwankungen unterliegen. Das Unternehmen klassifiziert alle Wertpapiere im Umlaufvermögen als &bdquo;Assets held-for-trading&ldquo;. Die Zugangsbewertung der Wertpapiere erfolgt am Erfüllungstag zu Anschaffungskosten. Die Bewertung zum Bilanzstichtag erfolgt zum Marktwert, wobei Wertänderungen erfolgswirksam verbucht werden. Vorräte Die Vorräte wurden mit dem niedrigeren Wert aus Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder dem Nettoveräußerungswert angesetzt. Der Nettoveräußerungswert ist der geschätzte, im normalen Geschäftsgang erzielbare Verkaufserlös abzüglich der geschätzten Kosten bis zur Fertigstellung sowie der geschätzten notwendigen Vertriebskosten. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen werden zum Zeitwert der Realisation des Umsatzes oder der hingegebenen Gegenleistung ausgewiesen und mit ihren fortgeführten Anschaffungskosten unter Berücksichtigung notwendiger Wertberichtigungen bewertet. Forderungen aus der Vergabe von Softwarelizenzen werden erst dann bilanziert, wenn ein unterzeichneter Vertrag mit dem Kunden vorliegt, eventuell eingeräumte Rückgaberechte verstrichen sind und die Software entsprechend dem Vertrag zur Verfügung gestellt wurde. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert angesetzt, soweit nicht Einzelabwertungen wegen Ausfallrisiken erforderlich waren. Längerfristige Fälligkeiten (&gt; 1 Jahr) sind durch marktübliche Abzinsungen berücksichtigt. In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind des Weiteren noch nicht fakturierte Leistungen aus Festpreisprojekten enthalten, die entsprechend ihrem Fertigstellungsgrad realisiert werden. Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung der übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungskosten. Abwertungen auf den jeweiligen Marktpreis werden vorgenommen. Immaterielle Vermögenswerte Immaterielle Vermögenswerte werden, soweit sie eine bestimmbare wirtschaftliche Nutzungsdauer haben, zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Immaterielle Vermögenswerte mit einer unbestimmten Nutzungsdauer wie Geschäfts- oder Firmenwerte, werden zu Anschaffungskosten abzüglich kumulierter außerplanmäßiger Abschreibung bewertet. Geschäfts- oder Firmenwert Die Geschäfts- oder Firmenwerte werden nach IFRS 3 nicht planmäßig, sondern nur im Falle von Wertminderungen (Impairment) außerplanmäßig abgeschrieben. Der sich nach Abschreibungen ergebende Restbuchwert wird jährlich auf Wertminderungen überprüft (Impairmenttest) und im Falle eintretender Wertminderungen auf den beizulegenden Wert abgeschrieben. Sachanlagen Sachanlagen werden zu ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich der kumulierten Abschreibungen und kumulierten Wertminderungsaufwendungen angesetzt. Bei Veräußerung oder Verschrottung von Gegenständen des Sachanlagevermögens werden die entsprechenden Anschaffungskosten sowie die kumulierten Abschreibungen ausgebucht, ein realisierter Gewinn oder Verlust aus dem Abgang wird in der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten der Sachanlagen umfassen den Kaufpreis, einschließlich eventueller Einfuhrzölle und nicht erstattungsfähiger Erwerbsteuern und alle direkt zurechenbaren Kosten, die anfallen, um den Vermögenswert in den betriebsbereiten Zustand für seine vorgesehene Verwendung zu bringen. Nachträgliche Ausgaben wie Wartungs- und Instandhaltungskosten, die entstehen, nachdem die Vermögenswerte des Anlagevermögens in Betrieb genommen wurden, werden in der Periode als Aufwand erfasst, in der sie anfallen. Nachträgliche Ausgaben für Sachanlagen werden nur dann als Vermögenswert angesetzt, wenn der Zustand des Vermögenswertes durch die Ausgaben über seine ursprünglich veranschlagte Ertragskraft hinaus verbessert wird. Finanzierungskosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- und Herstellungskosten aktiviert. Die Abschreibungen werden entsprechend dem Nutzungsverlauf in der Regel nach der linearen Methode vorgenommen:  Gebäude 50 Jahre Einbauten in Gebäude/Mietereinbauten 8 &ndash; 10 Jahre Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 &ndash; 13 Jahre Computer und Zubehör 1 &ndash; 4 Jahre  Die Nutzungsdauern und Abschreibungsmethoden werden periodisch überprüft um sicherzustellen, dass die Nutzungsdauern und Abschreibungsmethoden mit dem erwarteten wirtschaftlichen Nutzenverlauf in Einklang stehen. Anlagen im Bau sind unfertigen Sachanlagen zuzuordnen und werden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf diese Positionen erfolgen erst ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung und Inbetriebnahme. Wertminderung von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen Sobald Anhaltspunkte für Wertminderungen bei den immateriellen Vermögensgegenständen oder Sachanlagen vorliegen, wird eine erfolgswirksame Abschreibung des Buchwertes auf den erzielbaren Betrag vorgenommen. Der erzielbare Betrag ist der höhere der beiden Beträge aus Nettoveräußerungspreis und Nutzungswert eines Vermögenswertes. Der Nutzungswert ist der Barwert des geschätzten künftigen Cashflows, der aus der fortgesetzten Nutzung eines Vermögenswertes und dem Abgang am Ende seiner Nutzungsdauer erwartet wird. Wertminderungen werden innerhalb der Kosten des jeweiligen Funktionsbereichs bzw. in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen. Finanzanlagen Die Wertpapiere des Anlagevermögens betreffen im Volumen von 231 TEUR Anteile an Wertpapierfonds zur Insolvenzsicherung von Arbeitszeitguthaben der Mitarbeiter. Leasing Im Anlagevermögen werden auch Vermögenswerte aus Leasingverträgen ausgewiesen. Die Software AG ist Leasingnehmer von EDV-Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Klassifizierung von Leasingverträgen erfolgt anhand der Vorschriften des IAS 17, nach denen der Leasingvertrag auf Basis von Risiken und Chancen beurteilt und die Zurechnung des Leasinggegenstandes dem Leasingnehmer (Finanzierungsleasing) oder dem Leasinggeber (Operating Leasing) zugerechnet wird. Der Ansatz der Leasinggegenstände in der Bilanz erfolgt als Vermögenswerte und Leasingverbindlichkeiten in gleicher Höhe und zwar in Höhe des zu Beginn des Leasingverhältnisses beizulegenden Zeitwertes des Leasingobjektes oder mit dem Barwert der Mindestleasingzahlungen, sofern dieser Wert niedriger ist. Die Abschreibungen von aktivierten Leasingobjekten erfolgen linear über die planmäßige Nutzungsdauer oder die kürzere Vertragslaufzeit. Die aus künftigen Leasingraten resultierenden Zahlungsverpflichtungen werden unter den Finanzverbindlichkeiten ausgewiesen. Finanzanlagen und derivative Sicherungsinstrumente Die Zugangsbewertung von finanziellen Vermögenswerten erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten inklusive der Transaktionskosten. Die Folgebewertung hängt von der Klassifizierung der finanziellen Vermögenswerte ab. Die Bewertung von zur Veräußerung verfügbaren Finanzinvestitionen erfolgt zum Stichtagszeitwert (Marktwert). Kursgewinne oder -verluste werden erfolgsneutral in den übrigen Rücklagen innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen finanziellen Vermögenswerte werden einzeln zum beizulegenden Zeitwert angesetzt, wenn ein Zeitwert verlässlich ermittelbar ist. Die in den Finanzanlagen enthaltenen ausgereichten Kredite und Forderungen, die nicht zu Handelszwecken gehalten werden und finanzielle Vermögenswerte, die über keinen notierten Marktpreis auf einem aktiven Markt verfügen und deren beizulegender Zeitwert daher nicht verlässlich bestimmt werden kann, werden zu fortgeschriebenen Anschaffungskosten bewertet. Es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Wertansätze auf objektive substanzielle Hinweise einer Wertminderung. Wertminderungen werden erfolgswirksam im Periodenergebnis ausgewiesen. Latente Steuern Aktive und passive latente Steuern werden für temporäre Differenzen zwischen den steuerlichen und den bilanziellen Wertansätzen in der Konzernbilanz sowie auf ergebniswirksame Konsolidierungsmaßnahmen gebildet. Die aktiven latenten Steuern umfassen auch Steuerminderungsansprüche, die sich aus der erwarteten Nutzung bestehender steuerlicher Verlustvorträge in Folgejahren ergeben und deren Realisierung mit ausreichender Wahrscheinlichkeit gewährleistet ist. Die latenten Steuern werden auf Basis derjenigen Steuersätze ermittelt, die nach geltender Rechtslage in den jeweiligen Ländern zum Zeitpunkt der Realisierung (Umkehrung der Steuerlatenzen) voraussichtlich gelten. Latente Steuererstattungsansprüche und -schulden werden nicht abgezinst; die Buchwerte der ausgewiesenen Ansprüche und Verpflichtungen werden regelmäßig überprüft und &ndash; soweit erforderlich &ndash; angepasst. Verbindlichkeiten Kurzfristige Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungs- oder Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Langfristige Verbindlichkeiten werden zu den fortgeführten Anschaffungskosten angesetzt. Die fortgeführten Anschaffungskosten werden unter Anwendung der Effektivzinsmethode durch Abzinsung des Rückzahlungsbetrags ermittelt. Rückstellungen Rückstellungen werden ausgewiesen, wenn die Gesellschaft eine gegenwärtige rechtliche oder faktische Verpflichtung gegenüber Dritten aufgrund eines vergangenen Ereignisses hat, die Inanspruchnahme wahrscheinlich ist und eine zuverlässige Schätzung der Höhe der Verpflichtung möglich ist. Es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Schätzungen. Sofern der Zinseffekt wesentlich ist, erfolgt der Ansatz zum Barwert der zur Erfüllung der Verpflichtung voraussichtlich notwendigen Ausgaben. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Es bestehen sowohl leistungs- als auch beitragsorientierte Systeme zur Altersvorsorge. Die Pensionsrückstellungen wurden versicherungsmathematisch nach dem in IAS 19 vorgeschriebenen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Bei diesem Verfahren werden außer den am Bilanzstichtag bekannten Renten auch erwartete zukünftige Steigerungen der Renten und Gehälter berücksichtigt. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgt nach dem im Dezember 2004 veröffentlichten Amendment zu IAS 19. Dabei werden die Pensionsrückstellungen in Höhe des vollen Anwartschaftsbarwertes abzüglich des Barwertes der Rückdeckungsansprüche gegenüber Lebensversicherungen bzw. abzüglich des Barwertes der zur Abdeckung der Pensionsansprüche angesammelten Vermögenswerte ausgewiesen. Die Veränderung der versicherungsmathematischen Gewinne/Verluste gegenüber dem Vorjahr wird erfolgsneutral unmittelbar in den Gewinnrücklagen des Konzerns erfasst. Im Vorjahr wurden diese Beträge aufgrund ihrer absolut und relativ gesehen unwesentlichen Größenordnung (&ndash; 214 TEUR) im laufenden Ergebnis erfasst. Die inländischen Pensionsverpflichtungen basieren auf den biometrischen Rechnungsgrundlagen der Richttafeln 1998 von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Da weder im Inland noch im Ausland den Mitarbeitern krankheitsbedingte Zuschüsse gewährt werden, ist eine Ermittlung von Krankheitskostenplänen nicht erforderlich. Bei den beitragsorientierten Versorgungsplänen geht die Software AG, über die Entrichtung der Beitragszahlungen an zweckgebundene Fonds hinaus, keine weitere Verpflichtung ein. Die Beitragszahlungen werden im laufenden Ergebnis erfasst.     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[40]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterunggv/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung    (1) Umsatzerlöse Die Lizenz und Wartungsumsätze resultieren aus den Business Lines wie folgt:  in TEUR XML ETS Sonstige Gesamt  2004 2003 2004 2003 2004 2003 2004 2003 Lizenz 26.080 26.199 85.907 76.878 2.227 1.203 114.214 104.280 Wartung 21.162 21.535 156.738 165.805 4.665 3.896 182.565 191.236 Produktumsätze 47.242 47.734 242.645 242.683 6.892 5.099 296.779 295.516  Dienstleistungserlöse In den Erlösen aus Dienstleistungen sind Umsätze in Höhe von 14.530 TEUR enthalten, welche nach dem Leistungsfortschritt realisiert wurden. Die Erlös- und Aufwandsbestandteile dieser Position setzen sich wie folgt zusammen:  in TEUR Kumulierte Kosten 12.868 Ausgewiesener Gewinn 2.587 Erhaltene Anzahlungen 753 Umsatzrealisierung nach PoC-Methode 14.530 Einbehalte 28  (2) Herstellkosten Die Herstellkosten der Umsätze beinhalten folgende Kostenarten:  in TEUR 2004 2003 Personalaufwand 77.186 80.646 Bezogene Leistungen 26.519 30.034 Büromieten und Raumkosten 6.933 6.258 IT-Aufwendungen 7.600 7.149 Lizenzgebühren 6.120 3.407 KFZ- und Reisekosten 6.056 6.932 Sonstige Aufwendungen 6.988 17.307 137.402 151.733   weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[41]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (15) Liquide Mittel Die liquiden Mittel beinhalten den Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sowie die kurzfristig gehaltenen Wertpapiere. Der Bestand an liquiden Mitteln erhöhte sich im Geschäftsjahr 2004 um 44.933 TEUR auf 119.092 TEUR. Diese Steigerung resultiert im Wesentlichen aus dem positiven Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe von 28.855 TEUR sowie dem Veräußerungserlös aus den SAP SI-Anteilen in Höhe von 25.951 TEUR. Gegenläufige Effekte ergaben sich aus der Rückführung von Finanzverbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing in Höhe von 3.170 TEUR sowie aus der Investition in Sachanlagevermögen/immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von 6.031 TEUR. (16) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Diese Positionen setzen sich wie folgt zusammen: in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 Restlaufzeit   Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 103.282 106.790 Noch nicht fakturierte Leistungen 6.392 2.203 109.674 108.993  Restlaufzeit Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 14.648 15.585 124.322 124.578  (17) Übrige Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegenüber Finanzbehörden aus Vorsteuern sowie Mietkautionen.  weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[42]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungkapital/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapitalentwicklung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Kapitalflussrechnung/Eigenkapitalentwicklung    (34) Der Finanzmittelfonds (119.092 TEUR) setzt sich zusammen aus den Bilanzpositionen Kassen- und Bankguthaben (89.397 TEUR) sowie aus der Position Wertpapiere (29.695 TEUR). Hierbei sind in der Position Wertpapiere ausschließlich kurzfristige, äußerst liquide Finanzinvestitionen, die nur geringen Kursschwankungungen unterliegen, ausgewiesen. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit enthält Auszahlungen für Restrukturierungen in Höhe von 23.429 TEUR. Weiterhin sind Zinsauszahlungen in Höhe von 2.360 TEUR sowie Zinseinzahlungen in Höhe von 5.353 TEUR enthalten. Der Mittelzufluss aus dem Abgang der SAP SI-Aktien ist im Cashflow aus Investitionstätigkeit ausgewiesen. Der Mittelabfluss für Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände resultiert überwiegend aus Umbaumaßnahmen im zentralen Verwaltungsgebäude und dem Gebäude der SAG-E, dem Erwerb von Büro- und Geschäftsausstattung sowie Hard- und Software. Die Veränderungen der Finanzanlagen beruhen im Wesentlichen auf den regelmäßigen Anpassungen der Wertpapierpositionen zur Insolvenzsicherung der bestehenden Zeitguthaben der Mitarbeiter. Im Geschäftjahr 2004 wurde Anschaffung mittels Finanzierungsleasing mit einem Volumen von 288 TEUR getätigt. Diese nicht zahlungswirksamen Transaktionen sind nicht in der Kapitalflussrechnung enthalten. Während im Vorjahr noch 2.869 TEUR Verbindlichkeiten aus früheren Akquisitionen zurückgezahlt wurden, enthält die Position Tilgung kurzfristiger akquisitionsbedingter Verbindlichkeiten sowie Tilgung Finanzverbindlichkeiten im Jahr 2004 mit 3.170 TEUR ausschließlich die Rückzahlung von Verbindlichkeiten im Rahmen von Finanzierungsleasingverträgen. Aus dem Rückgang wichtiger Wechselkurse resultierende Wertänderungen der Bilanzposition Flüssige Mittel werden separat als bewertungsbedingte Veränderungen des Finanzmittelfonds mit &ndash; 1.412 TEUR ausgewiesen. Software AG definiert den Free Cashflow als Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit abzüglich Auszahlungen für Sachanlagen. Der Organische Cashflow ergibt sich durch die Eliminierung von Sondereffekten gemäß nachfolgender Tabelle:  in TEUR 2004 2003 Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 28.855 13.510 Investitionen in Sachanlagen/Immaterielle Vermögensgegenstände - 6.031 - 6.329 Investitionen in Finanzanlagen - 846 - 1.292 Free Cashflow 21.978 5.889 + Rückzahlung von Factoring + 11.200 + 24.600 + Auszahlungen für Restrukturierung + 23.429 + 18.637 &ndash; Steuererstattungen für Vorperioden - 1.930 0 + Steuernachzahlungen für Vorperioden 0 + 6.005 Organischer Cashflow 54.677 55.131  (35) Übrige realisierte Rücklagen Von den zum 31. Dezember 2003 in den übrigen Rücklagen erfassten unrealisierten Ergebnisanteilen wurden im laufenden Geschäftsjahr 2004 18.174 TEUR erfolgswirksam vereinnahmt.     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[43]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/anwendung/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erstmalige Anwendung von IFRS  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erstmalige Anwendung von IFRS    Wesentliche Unterschiede bei der Rechnungslegung zwischen IFRS/IAS und deutschem Handelsrecht Bilanzierung und Bewertung Die erstmalige Anwendung der International Accounting Standards (IAS) bzw. International Financial Reporting Standards (IFRS) erfolgt gemäß IFRS 1 mit rückwirkender Wirkung. Danach sind die für die erstmalige Anwendung der IAS/IFRS erforderlichen Anpassungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden rückwirkend so vorzunehmen, als ob schon immer nach IAS/IFRS bilanziert worden wäre. Standards, die im Rahmen des &bdquo;Improvement Projects&ldquo; im Dezember 2003 veröffentlicht wurden und erst ab dem 1. Januar 2005 verbindlich anzuwenden sind, wurden im Rahmen dieses Jahresabschlusses, nur in den in diesem Anhang genannten Fällen, vorzeitig angewandt. Eine frühere Anwendung war optional. Von den Standards, die innerhalb dieser Berichtsperiode veröffentlicht wurden und erst ab dem 1. Januar 2005 oder später verpflichtend anzuwenden sind, wurde IFRS 3 mit der Regelung der Abschreibungen von Geschäfts- oder Firmenwerten schon ab dem Zeitpunkt der Eröffnungsbilanz angewandt. Wesentlich abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsregeln zum deutschen Handelsrecht sind: Geschäfts- oder Firmenwerte werden einem regelmäßigen Impairmenttest unterzogen, es erfolgt keine planmäßige Abschreibung. Zur Veräußerung verfügbare Wertpapiere werden zum Zeitwert bewertet, auch wenn dieser die Anschaffungskosten übersteigt. Kursgewinne und -verluste werden erfolgsneutral in den übrigen Rücklagen innerhalb des Eigenkapitals ausgewiesen. Derivate werden zum Marktwert bewertet, auch wenn dieser die Anschaffungskosten übersteigt. Sowohl Kursverluste als auch Kursgewinne werden erfolgswirksam in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Die Umsatzrealisierung von Festpreisprojekten erfolgt nach dem Leistungsfortschritt. Abschreibungen auf Gebäude erfolgen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer und nicht nach steuerrechtlichen Staffelsätzen. Leasingverträge, welche die nach IFRS restriktiveren Voraussetzungen für Finanzierungsleasing erfüllen, werden als Vermögenswert und Leasingverbindlichkeit in der Bilanz angesetzt. Rückstellungen werden nur dann gebildet, wenn Verpflichtungen gegenüber Dritten bestehen, sofern die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme mindestens 50 Prozent beträgt. Mittel- und langfristige Rückstellungen werden mit dem Barwert angesetzt. Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung und andere Aufwandsrückstellungen wurden nicht gebildet. Die Pensionsrückstellungen wurden entsprechnend dem Anwartschaftsbarwertverfahren berechnet. Für latente Steuern besteht nach IFRS eine generelle Ansatzpflicht auf alle temporären Unterschiede zwischen den steuerlichen Wertansätzen und den Wertansätzen in der Konzernbilanz, wobei auch quasi-permanente Differenzen als temporär zu klassifizieren sind. Zur Berechnung der latenten Steuern ist der künftig geltende Steuersatz im Zeitpunkt der voraussichtlichen Umkehrung der Steuerlatenz auf Basis der Rechtslage in den einzelnen Ländern am Bilanzstichtag anzuwenden. Nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften müssen nur die passiven latenten Steuern und die aktiven latenten Steuern auf Konsolidierungsmaßnahmen zwingend angesetzt werden. Die Berechnung der latenten Steuern erfolgt dabei auf Basis der am Bilanzstichtag aktuell geltenden Steuersätze. Für quasipermanente Unterschiede zwischen den Wertansätzen in der Steuerbilanz und der Konzernbilanz, die sich erst über einen längerfristigen Zeitraum oder bei Veräußerung des Vermögenswertes oder Liquidation auflösen, dürfen keine latenten Steuern angesetzt werden. Nach IFRS sind aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge zu bilanzieren, soweit der künftige Steuervorteil mit hinreichender Wahrscheinlichkeit realisiert werden kann. Nach deutschem Bilanzrecht war eine Bildung von aktiven latenten Steuern auf steuerliche Verlustvorträge erstmals im Geschäftsjahr 2003 gemäß DRS 10 vorzunehmen. Nach IFRS erhöhen sich die aktiven latenten Steuern nach Verrechnung aufrechenbarer passiver latenter Steuern zum 1. Januar 2003 um 38.060 TEUR. Dies resultiert im Wesentlichen aus den steuerlichen Verlustvorträgen sowie der Bilanzierung und Bewertung von Rückstellungen. Nach IFRS sind passive latente Steuern von 17.006 TEUR auszuweisen; sie betreffen im Wesentlichen latente Steuern auf Umsatzabgrenzungen und Wertansätze im Sachanlagevermögen. Monetäre Posten in Fremdwährung werden zum Stichtagskurs bewertet und erfolgswirksam im Periodenergebnis erfasst. Ausgenommen hiervon werden Umrechnungsdifferenzen aus langfristigen konzerninternen monetären Posten, welche Teil einer Nettoinvestition in eine ausländische Gesellschaft darstellen, erfolgsneutral in den übrigen Rücklagen innerhalb des Eigenkapitals erfasst. Überleitung der Bilanz zum 1. Januar 2003 von HGB nach IFRS (Tabelle) Notes zur Überleitung der Bilanz zum 1. Januar 2003 nach HGB auf IFRS: (1) Die angearbeiteten Aufträge nach HGB wurden entsprechend dem Leistungsfortschritt (Percentage of Completion Method) inkl. der anteiligen Marge realisiert und als nicht fakturierte Forderungen gebucht. (2) Derivative werden zum Marktwert bewertet, auch wenn dieser die Anschaffungskosten übersteigt. (3) Die Abschreibung auf Gebäude wurde der voraussichtlichen Nutzungsdauer angepasst und Vermögenswerte aus Finanzierungsleasingverträgen wurden aktiviert. (4) Der Effekt resultiert aus der Marktbewertung von Wertpapieren. Die Bewertungsänderung wurde innerhalb des Eigenkapitals ergebnisneutral in der Position Übrige Rücklagen erfasst. (5) Die aktivierten latenten Steuern betreffen im Wesentlichen latente Steuern auf Verlustvorträge und Rückstellungen. Die passivierten latenten Steuern betreffen im Wesentlichen latente Steuern auf Aufwandsabgrenzungen und Sachanlagen. (6) Die lang- und kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten enthalten die passivierten Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasingverträgen. (7) Es handelt sich um Umgliederungen von Rückstellungen nach HGB, die gemäß IFRS als kurzoder langfristige Verbindlichkeit auszuweisen sind. (8) Die erfolgswirksame Ausbuchung von Rückstellungen beinhaltet im Wesentlichen die Auflösung von Aufwandsrückstellungen (Instandhaltung, pauschale Garantien) und Rückstellungen, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme geringer als 50 Prozent ist (Prozesskosten, drohende Verluste, pauschale Risiken). Die Umgliederung betrifft Rückstellungen, die nach IFRS innerhalb der Verbindlichkeiten ausgewiesen werden. Zu den Umgliederungen verweisen wir auf Note (7). (9) Die Erhöhung der Pensionsrückstellungen resultiert im Wesentlichen daraus, dass im HGB-Abschluss eine mittelbare Pensionsverpflichtung bei der SAG-UK entsprechend dem Wahlrecht nach Artikel 28 EGHGB nicht bilanziert wurde. In der IFRS Pensionsrückstellung wurde diese Verpflichtung jedoch berücksichtigt. (10) Die übrigen Rücklagen enthalten unrealisierte Gewinne aus der Marktbewertung von Wertpapieren und Differenzen aus der Währungsumrechnung langfristiger konzerninterner monetärer Posten in Fremdwährung. Überleitung des Eigenkapitals zum 1. Januar 2003 von HGB nach IFRS in TEUR Note  Eigenkapital nach HGB zum 01.01.2003  214.468 Umsatzrealisierung nach Fertigstellungsgrad (1) 616 Abschreibung auf Gebäude (3) 8.884 Finanzierungsleasing (3), (6) - 4.519 Marktbewertung von Wertpapieren (2), (4) 10.957 Aktive latente Steuern (5) 38.060 Bewertung Rückstellungen (8) 16.110 Pensionsrückstellung (9) - 10.653 Passive latente Steuern (5) - 14.994 Eigenkapital nach IFRS zum 01.01.2003  258.929  Überleitung der Bilanz zum 31. Dezember 2003 von HGB nach IFRS (Tabelle) Notes zur Überleitung der Bilanz zum 31. Dezember 2003 nach HGB auf IFRS (1) Die angearbeiteten Aufträge nach HGB wurden entsprechend dem Leistungsfortschritt (Percentage of Completion Method) inkl. der anteiligen Marge realisiert und als nicht fakturierte Forderungen gebucht. (2) Die planmäßige Abschreibung auf Geschäftsoder Firmenwerte nach HGB wurde reversiert, da gemäß IFRS 1, bei freiwillig früherer Anwendung des IFRS 3, dieser auch schon für die Vorjahresvergleichszahlen des Geschäftsjahres 2003 anzuwenden ist. Dem gemäß wurden die Regelungen des IFRS 3 bezüglich des Wegfalls von linearen Abschreibungen schon für das Vorjahr angewandt. (3) Die Abschreibung auf Gebäude wurde der voraussichtlichen Nutzungsdauer angepasst und Vermögenswerte aus Finanzierungsleasingverträgen wurden aktiviert. (4) Der Effekt resultiert aus der Marktbewertung von Wertpapieren. Diese wurden innerhalb des Eigenkapitals ergebnisneutral in der Position Übrige Rücklagen erfasst. Derivative werden zum Marktwert bewertet, auch wenn dieser die Anschaffungskosten übersteigt. (5) Die aktivierten latenten Steuern betreffen im Wesentlichen latente Steuern auf Verlustvorträge und Rückstellungen. Die passivierten latenten Steuern betreffen im Wesentlichen latente Steuern auf Aufwandsabgrenzungen und Sachanlagen. (6) Die lang- und kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten enthalten die passivierten Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasingverträgen. (7) Es handelt sich um Umgliederungen von Rückstellungen nach HGB, die gemäß IFRS als kurz- oder langfristige Verbindlichkeit auszuweisen sind. (8) Die erfolgswirksame Ausbuchung von Rückstellungen beinhaltet im Wesentlichen die Auflösung von Aufwandsrückstellungen (Instandhaltung, pauschale Garantien) und Rückstellungen bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme geringer als 50 Prozent ist (Prozesskosten, drohende Verluste, pauschale Risiken). Die Umgliederung betrifft Rückstellungen, die nach IFRS innerhalb der Verbindlichkeiten ausgewiesen werden. Zu den Umgliederungen verweisen wir auf Note (7). (9) Die Erhöhung der Pensionsrückstellungen resultiert im Wesentlichen daraus, dass im HGB-Abschluss eine mittelbare Pensionsverpflichtung bei der SAG-UK entsprechend dem Wahlrecht nach Artikel 28 EGHGB nicht bilanziert wurde. In der IFRS Pensionsrückstellung wurde diese Verpflichtung jedoch berücksichtigt. (10) Die Differenzen aus der Währungsumrechnung resultieren ausschließlich aus Fremdwährungsdifferenzen seit Einführung der IFRS Bilanzierung. Die zum 1. Januar 2003 in dem Ausgleichsposten nach HGB vorhandenen Salden wurden auf Null gestellt. Diese Vorgehensweise entspricht dem Wahlrecht gemäß IFRS 1.22. (11) Die übrigen Rücklagen enthalten unrealisierte Gewinne aus der Marktbewertung von Wertpapieren und Differenzen aus der Währungsumrechnung langfristiger konzerninterner monetärer Posten in Fremdwährung. Überleitung des Eigenkapitals zum 31. Dezember 2003 von HGB nach IFRS in TEUR Note  Eigenkapital nach HGB zum 31.12.2003  228.431 Umsatzrealisierung nach Fertigstellungsgrad (1) 841 Korrektur planmäßige Abschreibung auf Firmen- und Geschäftswerte (2) 21.839 Abschreibung auf Gebäude (3) 8.920 Finanzierungsleasing (3), (6) - 745 Marktbewertung von Wertpapieren (2), (4) 19.390 Aktive latente Steuern (5) 11.111 Bewertung Rückstellungen (8) 4.635 Pensionsrückstellung (9) - 12.202 Passive latente Steuern (5) - 12.785 Sonstige  - 114 Eigenkapital nach IFRS zum 31.12.2003  269.321  Überleitung des Periodenergebnisses zum 31. Dezember 2003 von HGB nach IFRS in TEUR Note  Periodenergebnis zum 31.12.2003 nach HGB  - 3.322 Umsatzrealisierung nach Fertigstellungsgrad (1) 225 Korrektur planmäßige Abschreibung auf Firmen- und Geschäftswerte (2) 21.839 Abschreibung auf Gebäude (3) 36 Finanzierungsleasing (3), (6) 3.774 Marktbewertung von Wertpapieren (4) - 159 Aktive latente Steuern (5) - 4.345 Bewertung Rückstellungen (8) - 11.475 Pensionsrückstellung (9) - 1.549 Passive latente Steuern (5) 2.209 Sonstige  - 137 Periodenergebnis zum 31.12.2003 nach IAS  7.096      Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[44]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Marktrisiken und der Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten Als international operierendes Unternehmen ist Software AG in unterschiedlichen Währungsräumen tätig und damit Wechselkursrisiken ausgesetzt. Das Management überwacht diese Risiken laufend. Auf Grundlage interner Richtlinien werden derivative Finanzinstrumente eingesetzt, um Risiken aus Zinssatzänderungen, Wechselkursänderungen oder Wertänderungen der Geldanlagen zu reduzieren. Der Abschluss derivativer Sicherungsgeschäfte erfolgt ausschließlich zur Absicherung bestehender Risikopositionen oder von Geschäftsvorfällen, deren Eintritt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist. a) Zinsrisiken Die Gesellschaft ist Zinsschwankungen ausgesetzt. Da keine Kreditverbindlichkeiten bestehen, bestehen Zinsrisiken nur in Bezug auf die flüssigen Mittel im Konzern. Durch den Fokus der Geldanlagen auf kurze Laufzeiten und Investments mit geringen Wertschwankungen führen Marktzinsänderungen zu Veränderungen des Zinsergebnisses. Um diese Abhängigkeit abzuschwächen, werden in sehr geringem Umfang Zinsderivate, im Wesentlichen Forward Rate Agreements, eingesetzt. Diese werden jeweils zum Marktwert bewertet, die Wertänderungen werden erfolgswirksam berücksichtigt. b) Wechselkursrisiken Zur Absicherung von zukünftigen Wechselkursschwankungen werden Devisentermin- sowie Devisenoptionsgeschäfte abgeschlossen. Hierbei werden Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten nach Möglichkeit saldiert und lediglich die verbleibende Nettoposition abgesichert. Auch zu erwartende Cashflows werden entsprechend den internen Regeln abgesichert. Die Bewertung der Sicherungsgeschäfte erfolgt zum Marktwert. Der Ausweis in der Bilanz erfolgt innerhalb der sonstigen Vermögensgegenstände bzw. der kurzfristigen Verbindlichkeiten. Marktwertänderungen derivativer Finanzinstrumente, die der Absicherung des zukünftigen Fremdwährungs- Cashflows dienen, werden solange bei den übrigen Rücklagen gezeigt, bis das Grundgeschäft ergebniswirksam wird. Die nicht effektiven Anteile von Cashflow-Hedges sowie Wertänderungen von Sicherungsgeschäften, welche nicht die Voraussetzungen des Hedge Accounting erfüllen, werden sofort erfolgswirksam im laufenden Jahresergebnis ausgewiesen. c) Wertänderungsrisiken In Übereinstimmung mit der Konzernpolitik werden die Anlagen über die Merkmale Laufzeit, Art der Verzinsung und Rating derart gesteuert, dass aus Sicht des Unternehmens nennenswerte Wertschwankungen nicht zu erwarten sind. d) Kreditrisiko Software AG ist einem Ausfallrisiko ausgesetzt, wenn Vertragspartner ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Alle Finanzinstrumente sind mit Banken sehr guter Bonität abgeschlossen. Das Ausfallrisiko unserer Geschäftspartner wird als sehr gering angesehen.  weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[45]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige10.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Im Geschäftsjahr 2005 ist mit weiteren Auszahlungen für Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 7.506 TEUR zu rechnen, welche in der Bilanz zum 31. Dezember 2004 zurückgestellt sind. Software AG hat mit Vertrag vom 3. Februar 2005 sämtliche Anteile an der israelischen Gesellschaft Sabratec Ltd. erworben. Die Kaufpreiszahlung in Höhe von 5.376 TEUR ist im Februar 2005 zu leisten. Bezüglich des Rechtsstreites mit einer US-amerikanischen Softwaregesellschaft wurde im Januar 2005 ein Vergleichsabkommen geschlossen. Dieser Vergleich führt im 1. Quartal 2005 zu Vergleichszahlungen, die im Jahresabschluss 2004 in voller Höhe berücksichtigt sind. Fujitsu Limited und die Software AG haben am 28 Februar 2005 einen Vertrag über die gemeinsame Entwicklung, Vermarktung und den Vertrieb eines Angebotes für Service Oriented Architecture abgeschlossen. Fujitsu und Software AG wollen ihre komplementären Technologieplattformen und ihr globales F&amp;E-Know-how nutzen, um ein technisches Verfahren mit integrierten Metadatenspeichern anzubieten. Dadurch können Anwender die Entwicklungszeiten verkürzen, die Produktivität verbessern und die notwendige Flexibilität schaffen, um den sich verändernden Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Im Rahmen dieser Partnerschaft planen Fujitsu und die Software AG im Sommer 2005 mit einem gemeinsamen Angebot auf den Markt zu kommen. Die Software AG vertreibt bereits den Interstage Business Process Manager, die Business- Process-Management-Lösung von Fujitsu. Erklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex Die Gesellschaft hat die Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß &sect; 161 AktG am 28. Januar 2005 veröffentlicht. Zeitpunkt und Freigabe der Veröffentlichung Der Vorstand der Software AG hat den Konzernabschluss am 28. Februar 2005 genehmigt. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[46]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige12.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Mitglieder des Vorstands: Karl-Heinz Streibich   Dipl.-Ingenieur (FH) Nachrichtentechnik   Vorstandsvorsitzender   wohnhaft: Radolfzell Aufsichtsratsmandate: keine Christian Barrios Marchant   Executive MBA   Vorstand   wohnhaft: La Moraleja, Alcobendas, Madrid, Spanien Aufsichtsratsmandate: Mitglied des Board of Directors   Visual Century S.A., Barcelona, Spanien Mark Edwards   Kaufmann   Vorstand   wohnhaft: Buckhurst Hill, Essex, UK Aufsichtsratsmandate: Mitglied des Board of Directors   (Company Secretary)   Claremont Consulting Ltd., London, UK Dr. Peter Mossack   Physiker   Vorstand   (bis 23. Juli 2004)   wohnhaft: Erzhausen Aufsichtsratsmandate: keine Gary Voight   BBA Bachelor of Business Administration   Vorstand   (bis 10. September 2004)   wohnhaft: Reston, VA, USA Aufsichtsratsmandate: keine Andreas Zeitler   Kaufmann   Vorstand   wohnhaft: Kelkheim/Ts. Aufsichtsratsmandate: keine Arnd Zinnhardt   Diplom-Kaufmann   Vorstand   wohnhaft: Kelkheim/Ts. Aufsichtsratsmandate: keine Darmstadt, den 28. Februar 2004 Software AG K.-H. Streibich C. Barrios Marchant M. Edwards A. Zeitler A. Zinnhardt zurück      Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[47]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterunggv/02.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung    (3) Forschung- und Entwicklungskosten Die Forschungs- und Entwicklungskosten setzen sich aus folgenden Kostenarten zusammen:  in TEUR 2004 2003 Personalaufwand 30.544 46.628 IT-Aufwendungen 10.765 11.282 Bezogene Leistungen 3.449 1.338 Sonstige Aufwendungen 4.246 2.585 49.004 61.833  (4) Vertriebskosten Die Vertriebskosten beinhalten folgende Kostenarten:  in TEUR 2004 2003 Personalaufwand 53.734 54.422 Marketingaufwendungen 7.679 9.689 KFZ- und Reisekosten 6.515 6.990 Büromieten und Raumkosten 5.915 5.665 Vertriebsprovisionen 4.842 8.410 IT-Aufwendungen 4.363 3.833 Sonstige Aufwendungen 6.047 10.361 89.095 99.370  (5) Allgemeine Verwaltungskosten Die Zusammensetzung der allgemeinen Verwaltungskosten ist wie folgt:  in TEUR 2004 2003 Personalaufwand 34.882 41.284 Büromieten und Raumkosten 7.230 7.400 Sonstige Aufwendungen 3.186 6.390 45.298 55.074  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[48]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/02.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (18) Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Vorauszahlungen der Software AG im Zusammenhang mit Lizenz- und Mietverträgen. Die Auflösung der Abgrenzung und Aufwandserfassung erfolgt in der Periode, in der die Leistung von dem entsprechenden Vertragspartner erbracht wird. Tabelle (19) Immaterielle Vermögensgegenstände Diese Position setzt sich im Wesentlichen aus erworbenen Softwarelizenzen zusammen. (20) Geschäfts- oder Firmenwert Der Geschäfts- oder Firmenwert resultiert aus der Anschaffung der SAG-USA-Gruppe zum 1. Februar 2001. Er wurde bis zum 1. Januar 2003 planmäßig abgeschrieben. (21) Grundstücke und Gebäude Die Grundstücke und Gebäude befinden sich zum überwiegenden Teil im Anlagevermögen des Mutterunternehmens. Es handelt sich im Wesentlichen um das zentrale Verwaltungsgebäude der Konzernobergesellschaft. Im Geschäftsjahr 2004 wurden Investitionen im zentralen Verwaltungsgebäude der Software AG sowie Einbauten im Verwaltungsgebäude der Software AG España S.A.,Unipersonal, Tres Cantos (Madrid), Spanien, in Höhe von 1.509 TEUR durchgeführt. Betriebs- und Geschäftsausstattung Die Betriebs- und Geschäftsausstattung beinhaltet im Wesentlichen Büromöbel und im Rahmen von Finanzierungsleasing angeschafftes EDV-Equipment. Im Rahmen der Modernisierung der EDV-Infrastruktur sowie von Renovierungsmaßnahmen im zentralen Verwaltungsgebäude in Darmstadt und bei der spanischen Tochtergesellschaft wurden Investitionen in Höhe von 4.197 TEUR getätigt. (22) Finanzanlagen Die Finanzanlagen beinhalten im Wesentlichen die Anlagen, um langfristige Arbeitszeitguthaben der Mitarbeiter gegen Insolvenz zu sichern. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[49]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige02.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Volumen und Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten Die nachfolgenden Tabellen zeigen das Transaktionsvolumen sowie die Marktwerte der derivativen Finanzinstrumente per 31. Dezember 2004 und 31. Dezember 2003. Die Marktwerte der Finanzinstrumente basieren auf den von den jeweiligen Banken zur Verfügung gestellten Werten und entsprechen den Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag. Ertrags-/Aufwandseffekte aus der Marktbewertung von Finanzinstrumenten:  Finanzinstrumente (Fair value Hedges) in TEUR Währung Transaktions- volumen Positiver Marktwert Negativer Marktwert   2004 2003 2004 2003 2004 2003 Devisenterminkontrakte GBP 0 995 0 10 0 0  USD 1.668 0 107 0 0 0 Währungsoptionen GBP 0 2.132 0 0 0 7  USD 0 9.466 0 516 0 0 Forward Rate Agreements EUR 10.000 0 8 0 0 0  Die dargestellten Finanzinstrumente dienen der Absicherung eines erfassten Vermögenswertes oder einer Verbindlichkeit (fair value hedges). Wertänderungen wurden erfolgswirksam verbucht. Darüber hinaus bestehen Vereinbarungen zur Absicherung von vorhergesehenen Transaktionen (Cashflow-Hedges). Die Wertänderungen dieser Finanzinstrumente werden in den übrigen Rücklagen ausgewiesen. Sobald das erwartete Grundgeschäft realisiert ist, werden die in den übrigen Rücklagen verbuchten Wertänderungen erfolgswirksam umgebucht. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[50]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige09.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Bezüge des Vorstands und Aufsichtsratsvergütungen Ab dem Geschäftsjahr 2005 wird die Vorstandsvergütung neu strukturiert und noch stärker auf den Unternehmenserfolg ausgerichtet. Ab dem 1. Januar 2005 wird die Vergütung zu zwei Dritteln an Umsatz-, Ertrags- und sonstigen Unternehmenszielen gekoppelt. Ein Teil der variablen Vergütung (30 Prozent) wird erst in den Folgejahren basierend auf einem Phantom-Share-Programm ausgezahlt. Das bisherige Aktienoptionsprogramm wird nicht fortgesetzt. Die Bezüge ehemaliger Vorstände betrugen 2.103 TEUR. Die Pensionsrückstellungen für ausgeschiedene Vorstandsmitglieder betrugen 2.676 TEUR. Die Vergütung der aktiven Vorstände für das Geschäftsjahr 2004 setzt sich wie folgt zusammen:  in EUR Fixe Vergütung Variable Vergütung Sonstige Vergütungs- bestandteile Gesamt Gewährte Aktien- optionen Karl-Heinz Streibich Vorstandsvorsitzender 444.000,00 772.025,47 39.018,47 1.255.043,94 20.000 Mark Edwards 252.173,93 603.307,36 28.250,67 883.731,96 17.500 Arnd Zinnhardt 270.600,00 446.648,82 21.614,84 738.863,66 0 Christian Barrios Marchant 252.000,00 293.070,88 13.029,92 558.100,80 8.750 Andreas Zeitler 306.775,00 221.105,27 22.216,13 550.096,40 20.000 ausgeschiedene Vorstände 317.027,23 109.237,45 32.551,72 458.816,40 0 Gesamt 1.842.576,16 2.445.395,25 156.681,75 4.444.653,16 66.250  Im Geschäftsjahr 2004 wurden Vorauszahlungen auf die Jahrestantieme 2004 in Höhe von 493 TEUR vorgenommen. Zinsen wurden nicht berechnet. Die Vergütung des Aufsichtsrats im Geschäftsjahr 2004 setzt sich wie folgt zusammen:  in EUR Fixe Vergütung Variable Vergütung Vergütung für Ausschuss- tätigkeit Gesamt Frank F. Beelitz Vorsitzender 20.000,00 40.000,00 18.000,00 78.000,00 Karl Heinz Achinger stellvertretender Vorsitzender 15.000,00 30.000,00 14.000,00 59.000,00 Justus Mische 10.000,00 20.000,00 12.000,00 42.000,00 Reinhard Springer 10.000,00 20.000,00 3.000,00 33.000,00 Dr. Andreas Bereczky 6.667,00 13.333,00 0,00 20.000,00 Monika Neumann 5.000,00 10.000,00 4.500,00 19.500,00 Ausgeschiedene Aufsichtsräte 6.667,00 13.333,00 4.500,00 24.500,00 Gesamt 73.334,00 146.666,00 56.000,00 276.000,00  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[51]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterunggv/03.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung    (6) Erträge aus dem Verkauf von SAP SI-Anteilen Am 14. April 2004 veräußerte die Software AG 1.272.100 Aktien der SAP SI zu einem Kurs in Höhe von 20,40 Euro je Aktie. Dadurch wurde ein Verkaufserlös in Höhe von 25.951 TEUR und im Konzern ein Ertrag in Höhe von 24.539 TEUR realisiert. Nach dieser Veräußerung hält die Software AG keine weiteren Anteile an der SAP SI. (7) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten folgende Positionen:  in TEUR 2004 2003 Wechselkursgewinne 5.589 4.851 Mieterträge 2.868 2.546 Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 2.087 3.115 Sonstige Erträge 3.013 7.283 13.557 17.795  (8) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen resultieren aus folgenden Positionen:  in TEUR 2004 2003 Rechtskosten 11.080 0 Wechselkursverluste 3.912 2.227 Mietleerstände 2.130 7.099 Sonstige Aufwendungen 1.188 1.434 18.310 10.760  Die Rechtskosten in Höhe von 11.080 TEUR betreffen im Wesentlichen die unter den sonstigen Angaben dargestellten Rechtsfälle. Die Rechtskosten werden üblicherweise in den allgemeinen Verwaltungskosten gezeigt. Nur besonders kostenintensive Rechtsverfahren werden umgegliedert in sonstige betriebliche Aufwendungen. Im Vorjahr haben sich keine wesentlichen umzugliedernden Aufwendungen für Rechtsfälle ergeben. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[52]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/03.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (23) Aktive und passive latente Steuern Der Bestand an aktiven und passiven latenten Steuern, die nach der Verbindlichkeitsmethode ermittelt wurden, für die einzelnen Bilanzpositionen ergibt sich aus nachfolgender Aufstellung:   Aktive latente Steuern Passive latente Steuern in TEUR 2004 2003 2004 2003 Wertpapiere 290 338 819 456 Umlaufvermögen 39 152 304 783 Geschäfts- oder Firmenwert 5.482 5.867 0 0 Sachanlagen 1.514 1.569 3.471 3.609 Steuerliche Verlustvorträge 27.021 29.783 0 0 Kurzfristiges Fremdkapital 5.667 5.872 6.813 7.818 Langfristiges Fremdkapital 7.746 13.845 22.015 18.142 Konsolidierungsmaßnahmen - 5.482 - 5.867 - 20.979 - 18.010  42.277 51.559 12.443 12.798 Abwertung - 6.600 - 6.600 0 0  35.677 44.959 12.443 12.798  Bezüglich ihrer Fristigkeit verteilen sich die aktiven und passiven latenten Steuern wie folgt:  in TEUR 2004 2003 Aktive latente Steuern   Kurzfristig 5.968 6.329 Langfristig 29.709 38.630  35.677 44.959 Passive latente Steuern Kurzfristig 7.936 8.147 Langfristig 4.507 4.651  12.443 12.798  Die aktiven latenten Steuern auf steuerliche Verlustvorträge sind im Vergleich zum Vorjahr um 2.762 TEUR zurückgegangen. Dies resultiert im Wesentlichen aus der weiteren Nutzung von Verlustvorträgen, insbesondere bei der Software AG. Eine Abwertung auf aktivierte latente Steuern wird vorgenommen, wenn hinsichtlich der Realisierbarkeit Unsicherheiten bestehen. Zur Bestimmung dieser Abwertung werden alle positiven und negativen Einflussfaktoren auf die zukünftigen steuerlichen Ergebnisse berücksichtigt. Die dabei vorzunehmenden Einschätzungen können in Abhängigkeit von künftigen Entwicklungen Änderungen unterliegen. Die Position Abwertung entfällt sowohl für 2004 als auch 2003 vollständig auf steuerliche Verlustvorträge der Muttergesellschaft. Zum 31. Dezember 2004 bestehen im Konzernkreis insgesamt nominal steuerliche Verlustvorträge in Höhe von insgesamt 87.386 TEUR (Vj. 90.857 TEUR). Diese sind grundsätzlich bis auf einen Teilbetrag von 6.269 TEUR (Vj. 3.742 TEUR) zeitlich unbegrenzt nutzbar. Latente Steuern auf einbehaltene Gewinne bei ausländischen Tochtergesellschaften wurden nicht berücksichtigt, da vorgesehen ist, diese Gewinne zum Zwecke der Substanzerhaltung und Ausweitung des Geschäftsvolumens in den Unternehmen einzusetzen. Für Steuerbelastungen aus Anfang des Jahres 2005 beschlossenen Ausschüttungen von ausländischen Tochtergesellschaften bestehen Steuerrückstellungen in Höhe von 1.166 TEUR (Vj. 0 TEUR). zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[53]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige03.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Effekte auf die übrigen Rücklagen aus der Marktbewertung von Finanzinstrumenten:  Finanzinstrumente (Cashflow-Hedges) in TEUR Währung Transaktions- volumen Positiver Marktwert Negativer Marktwert   2004 2003 2004 2003 2004 2003 Devisenterminkontrakte GBP 500 0 5 0 0 0  USD 13.186 0 1.196 0 0 0 Währungsoptionen GBP 0 0 0 0 0 0  USD 0 6.915 0 543 0 0  Die Währungsoptionen beinhalten ausschließlich EURO-Call-Optionen in unstrukturierter Form, so genannte &bdquo;Plan-Vanilla-Optionen&ldquo;. Die Devisenterminkontrakte schließen neben dem klassischen Devisenterminverkauf auch so genannte &bdquo;dynamische Terminverkäufe&ldquo; ein. Hierbei hat Software AG die Chance an einer positiven Marktentwicklung zu partizipieren, aber gleichzeitig eine Sicherung zum definierten Worst-Case-Kurs. Diese Geschäftsart wies zum Stichtag einen positiven Marktwert von 214 TEUR aus. Aus den bestehenden Sicherungsgeschäften ergibt sich ein maximales Ausfallrisiko in Höhe der bilanzierten Marktwerte. Alle Finanzinstrumente weisen Restlaufzeiten von unter einem Jahr auf. Der Einsatz der derivativen Finanzinstrumente erfolgt ausschließlich zur Absicherung bestehender oder erwarteter Zins-, Fremdwährungs- oder sonstiger Marktrisiken. Geldanlagepolitik Die Geldanlagen der Software AG erfolgen sehr konservativ. Es werden überwiegend Festgelder und kurzfristige festverzinsliche Wertpapiere erworben, deren Bonität mindestens Investment Grade erreicht. Die Verzinsung des angelegten Kapitals erreicht im Durchschnitt des Geschäftsjahres 2004 ca. 2,1 Prozent. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[54]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige08.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Aktienorientierte Vergütung Die Software AG hat unterschiedliche Aktienoptionsprogramme für Vorstandsmitglieder, leitende Mitarbeiter und andere Mitarbeiter im Konzern, die aufgrund der Berücksichtigung der Ausübungsbedingungen im Rahmen der Bewertung, nicht zu Personalaufwand gemäß IFRS 2 geführt haben. 1. Aktienoptionsprogramm: Zum Bilanzstichtag waren 145.846 Bezugsrechte an Vorstandsmitglieder und 69.069 Bezugsrechte an leitende Mitarbeiter vergeben, die jedoch erst nach dem Bilanzstichtag ausübbar werden. Die Anzahl der Bezugsrechte zum Bilanzstichtag ist damit unverändert gegenüber dem 31. Dezember 2003. Im Berichtszeitraum konnten keine Bezugsrechte ausgeübt werden. Die Optionen haben eine Laufzeit von sieben Jahren ab dem Zeitpunkt ihrer Gewährung. Sie können während der Laufzeit, beginnend nach einer Wartezeit von 24 Monaten nach Börsengang der Gesellschaft, nur jeweils vierteljährlich, im Anschluss an die Veröffentlichung des Jahresergebnisses, des Halbjahresergebnisses und der Quartalsergebnisse ausgeübt werden. Der Bezugspreis pro Aktie bei Ausübung der Option entspricht dem Emissionspreis abzüglich eines Abschlags von 20 Prozent, mindestens aber 28,12 Euro (55,00 DM). Aufgrund des Emissionspreises von 30 Euro kam der Mindestpreis zur Anwendung. Um die Optionen ausüben zu können, müssen die drei folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: (1) Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gemäß HGB des Konzerns musste in den Jahren 1997 bis 1999 um insgesamt 30 Prozent steigen. Diese Bedingung wurde durch die damaligen Ergebnisse erfüllt. (2) Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Konzerns beträgt in dem der Ausübung der Option vorangehenden Jahr mindestens 10 Prozent des Umsatzes. (3) Der Aktienkurs liegt bei Optionsausübung über dem Mindestpreis. 2. Aktienoptionsprogramm: Zum Bilanzstichtag waren 163.375 Bezugsrechte an Vorstandsmitglieder und 566.025 Bezugsrechte an leitende Mitarbeiter vergeben, die jedoch erst nach dem Bilanzstichtag ausübbar werden. Der Bezugspreis pro Aktie bei Ausübung der Option entspricht dem Durchschnittsbetrag der Preise der XETRA-Schlussauktion der letzten fünf Börsenhandelstage an der Frankfurter Wertpapierbörse vor dem Tag des Angebots zur Einräumung der Bezugrechte. Um die Optionen ausüben zu können, müssen die beiden folgenden Voraussetzungen erfüllt sein: (1) In dem der Ausübung vorangegangenen Geschäftsjahr wurde der Umsatz des Konzerns im Vergleich zum Vorjahr um mindestens 10 Prozent gesteigert. (2) Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit des Konzerns beträgt in dem der Ausübung der Option vorangehendem Geschäftsjahr mindestens 10 Prozent des Umsatzes. Laufzeit, Wartezeit und Ausübungszeitpunkte entsprechen den Bedingungen des 1. Aktienoptionsplanes. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[55]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterunggv/04.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung    (9) Firmenwertabschreibungen Bedingt durch die für 2005 geplante Schließung der IC Group B.V., Capelle, Niederlande wurde der aus dem Kauf dieser Gesellschaft resultierende Geschäfts- oder Firmenwert im Berichtsjahr zu 100 Prozent abgeschrieben. (10) Zinsergebnis Aufgrund der im Jahr 2004 weiter angestiegenen Nettoliquidität wurde trotz rückläufiger Marktzinssätze ein gegenüber dem Vorjahr höheres Zinsergebnis in Höhe von 3.253 TEUR erzielt. Das Zinsergebnis setzt sich wie folgt zusammen:  in TEUR 2004 2003 Zinserträge 5.612 3.992 Zinsaufwendungen - 2.359 - 1.244 3.253 2.748  (11) Ertragsteuern Nach ihrer Herkunft gliedern sich die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag des Konzerns wie folgt:  in TEUR 2004 2003 Laufende Steuern Inland - 2.674 687 Laufende Steuern Ausland - 21.575 - 16.013 - 24.249 - 15.326  Latente Steuern Inland - 9.800 9.797 Laufende Steuern Ausland 1.000 1.328 - 8.800 11.125  - 33.049 - 4.201  Im Dezember 2003 verabschiedete der Deutsche Steuergesetzgeber das &bdquo;Gesetz zur Umsetzung der Protokollerklärung der Bundesregierung zur Vermittlungsempfehlung zum Steuervergünstigungsabbaugesetz&ldquo;, das zum 1. Januar 2004 in Kraft getreten ist. Die wesentliche steuergesetzliche Änderung bezüglich der Berechnung der Ertragsteuern der Software AG besteht darin, dass seit dem Jahr 2004 nur 95 Prozent der inländischen Dividenden und 95 Prozent der Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von inländischen und ausländischen Beteiligungen steuerfrei sind; 5 Prozent der Dividenden und Veräußerungsgewinne gelten demzufolge als nicht abzugsfähige Betriebsausgaben. Die Auswirkungen dieser Steuergesetzänderungen sind für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres 2003 nicht wesentlich. Der Anstieg der laufenden Steueraufwendungen ist im Wesentlichen durch die Einführung der sog. Mindestbesteuerung (Änderung des &sect; 10d EStG) mit Wirkung für den Veranlagungszeitraum 2004 für die Muttergesellschaft sowie deren Organgesellschaften begründet. In den Aufwendungen für laufende ertragsabhängige Steuern des Vorjahres von 15.326 TEUR sind Erträge aus der Auflösung von Steuerrückstellungen mit 4.942 TEUR verrechnet. Die Veränderung der latenten Steuern ergibt sich im Wesentlichen aufgrund des Verbrauchs der steuerlichen Verlustvorträge als Folge der positiven Ergebnisentwicklung im Jahr 2004. Die latenten Steuern werden auf Basis der Steuersätze ermittelt, die nach der Rechtslage zum Zeitpunkt der Erstellung des Konzernabschlusses in den einzelnen Ländern zu erwarteten Realisierungszeitpunkten gelten. In Deutschland gilt ein einheitlicher Körperschaftsteuersatz von 25 Prozent. Unter Berücksichtigung eines durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesatzes von 424 Prozent sowie des Solidaritätszuschlags von 5,5 Prozent zur Körperschaftsteuer ermittelt sich für die inländischen Unternehmen ein Ertragsteuersatz von 39,9 Prozent (Vj. 39,9 Prozent). Die Steuersätze im Ausland liegen zwischen 4,3 Prozent und 37 Prozent (Vj. zwischen 4,3 Prozent und 37 Prozent). Der ausgewiesene Ertragsteueraufwand im Geschäftsjahr 2004 in Höhe von &ndash; 33.049 TEUR (Vj. &ndash; 4.201 TEUR) ist um 10.956 TEUR niedriger als der erwartete Ertragsteueraufwand in Höhe von &ndash; 44.005 TEUR (Vj. &ndash; 4.494 TEUR), der sich bei Anwendung des inländischen Steuersatzes von 39,9 Prozent (Vj. 39,9 Prozent) auf Konzernebene ergeben würde. Der Unterschied zwischen erwartetem und tatsächlichem Ertragsteueraufwand ist auf folgende Ursachen zurückzuführen:  in TEUR 2004 2003 Ergebnis vor Ertragsteuern 110.288 11.264 Erwartete Ertragsteuern (39,9%; 39,9%) - 44.005 - 4.494 Steuersatzbedingte Abweichungen 15.505 3.101 Steuernachzahlungen (+) / Steuererstattungen (-)   für Vorjahre -222 4.263 Steuerminderungen (-) / Steuermehrungen (+)   für aufgrund steuerfreier Erträge bzw.   steuerlich nicht abzugsfähiger Aufwendungen -438 -102 Sonstige Abweichungen - 3.889 - 6.969 Ausgewiesener Ertragsteueraufwand - 33.049 - 4.201  Die Steuernachzahlungen/Steuererstattungen berücksichtigen im Vorjahr eine Auflösung von Rückstellungen aufgrund des Wegfalls von Betriebsprüfungsrisiken. Die sonstigen Abweichungen beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für beschlossene Gewinnausschüttungen von Tochtergesellschaften im Folgejahr mit &ndash; 1.166 TEUR (Vj. 0 TEUR) und Veränderungen bei der Bewertung aktiver latenter Steuern auf Verlustvorträge in Höhe von &ndash; 737 TEUR (Vj. &ndash; 7.201 TEUR). zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[56]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/04.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (24) Finanzverbindlichkeiten Die Finanzverbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 Finanzverbindlichkeiten kurzfristig Finanzierungsleasingverbindlichkeiten 2.114 4.009 Wechselverbindlichkeiten 1.235 2.537 3.349 6.546  Finanzverbindlichkeiten langfristig Finanzierungsleasingverbindlichkeiten 3.490 4.356 3.490 4.356  Die aus Finanzierungsleasing resultierenden Finanzverbindlichkeiten setzen sich zum 31. Dezember 2004 wie folgt zusammen:  bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre &gt;5 Jahre Gesamt Vertraglich vereinbarte Zahlungen 2.460 3.736 0 6.196 Enthaltene Zinsen - 346 - 246 0 - 592 Barwert der Leasingraten 2.114 3.490 0 5.604 Erwartete Erträge aus Untervermietungen 0 0 0 0  (25) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen setzen sich wie folgt zusammen:  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten 19.787 24.090 Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 1.405 2.631 Übrige 0 49 21.192 26.770  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[57]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige04.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Rechtsverfahren Die Rechtsstreitigkeiten im Einzelnen: 1.) Israelisches Softwareunternehmen&middot;/&middot;Software AG Software AG übernahm im Jahr 1988 den weltweiten Produktvertrieb für ein israelisches Softwarehaus. Der entsprechende Vertriebsvertrag endete im Jahr 1991. Die Parteien verhandelten über einen längeren Zeitraum über einen Nachfolgevertrag, ohne jedoch zu einem Abschluss zu kommen. Der Produktvertrieb wurde in gegenseitigem Einvernehmen während dieser Zeit fortgesetzt, bis es im Jahr 1996 zu einer endgültigen Beendigung der Geschäftsbeziehung kam. Nach Beendigung der Geschäftsbeziehung machte die israelische Gesellschaft Forderungen auf Lizenznachzahlung und Schadensersatz wegen des Scheiterns des Folgevertrages und der angeblich nicht-ordnungsmäßigen Beendigung der Geschäftsbeziehung geltend. Die Klägerin brachte den Rechtstreit im Jahr 2001 vor ein Schiedsgericht des Internationalen Schiedsgerichtshofes und machte klageweise Forderungen in Millionenhöhe geltend. Der Rechtstreit endete im Januar 2005 durch Vergleich. Die zu zahlende Vergleichssumme ist im Jahresabschluss 2004 in voller Höhe berücksichtigt. 2.) US-Softwarehaus&middot;/&middot;Software AG, Inc. Ein US-amerikanisches Softwarehaus erhob Mitte 2002 Klage gegen Software AG, Inc. vor dem U.S. District Court, Orlando, auf Schadensersatz in nicht bezifferter Höhe und Unterlassung wegen angeblicher Patentverletzung durch ein Software AG Produkt. Das Verfahren wurde im Dezember 2004 durch Vergleich beigelegt. Darin verpflichtete sich die Software AG, Inc. an das US-amerikanische Softwarehaus eine im Jahresabschluss 2004 in voller Höhe berücksichtigte Vergleichszahlung zu leisten. 3.) Software AG, Inc. und Software AG &middot;/&middot; weiteres U.S. Softwareunternehmen Software AG, Inc. und Software AG erhoben nach dem Scheitern außergerichtlicher Gespräche gegen ein US-Softwareunternehmen im Juli 2003 Klage auf Schadensersatz und Unterlassung wegen Verletzung eines im Jahr 1994 der Software AG erteilten Patentes. Das Verfahren schwebt vor dem U.S. District Court, Delaware. Nach Abschluss der sog. Pretrial Discovery (dem eigentlichen Prozessverfahren vorgeschaltetes Verfahren zur Sachverhaltsermittlung) hat das Gericht die mündliche Verhandlung für den Mai 2005 angesetzt. Im November 2004 hat das beklagte Unternehmen seinerseits ein Verfahren wegen angeblicher Patentverletzung vor dem U.S. District Court, Alexandria, erhoben. Das Verfahren befindet sich derzeit in der Pretrial Discovery. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[58]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige07.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Beschäftigte Zum 31. Dezember 2004 betrug die effektive Mitarbeiterzahl (d. h. Teilzeitkräfte werden nur anteilig berücksichtigt) nach Mitarbeiterqualifikationen:   31.12.2004 31.12.2003 Anwendungsentwicklung 954 929 Verwaltung und Sonstige 536 552 Vertrieb 310 293 Forschung und Entwicklung 323 501 Kundendienst 154 145 Marketing 85 83 Leitende Angestellte 76 74  2.438 2.577  Die durchschnittliche Anzahl der absoluten Mitarbeiter (d. h. Teilzeitkräfte werden voll erfasst) des Software AG Konzerns in 2004 betrug 2.512 (Vj. 2.844). Am Bilanzstichtag 31. Dezember 2004 waren absolut 2.505 Mitarbeiter (Vj. 2.703) im Konzern beschäftigt. Personalaufwand Im Geschäftsjahr 2004 und im Vorjahr setzten sich die Personalaufwendungen wie folgt zusammen:  in TEUR 2004 2003 Löhne und Gehälter 163.616 186.443 Soziale Abgaben 27.535 30.700 Aufwendungen für Altersversorgung 5.195 5.837  196.346 222.980  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[59]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterunggv/05.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung    (12) Sonstige Steuern Die sonstigen Steuern beinhalten im Wesentlichen Grundsteuern, KFZ-Steuern und nicht abzugsfähige Umsatzsteuern. (13) Ergebnisanteil der Minderheitsgesellschafter Der Ergebnisanteil der Minderheitsgesellschafter betrifft 49 Prozent Fremdanteile an der im Jahr 2003 zusammen mit iGate Solution Limited gegründeten Joint Venture Gesellschaft Software AG (India) Pvt. Ltd., Pune, Indien (SAG-IN). (14) Ergebnis je Aktie Das unverwässerte Ergebnis je Aktie wurde durch Division des den Aktionären zurechenbaren Periodenergebnisses durch die durchschnittlich gewichtete Anzahl der im Berichtszeitraum ausstehenden Aktien errechnet und ausgewiesen. Die Software AG hat ausschließlich Stammaktien emittiert. Das verwässerte Ergebnis je Aktie entspricht dem unverwässerten Ergebnis je Aktie, da aufgrund der Ausübungshürden der Aktienoptionspläne derzeit nicht mit der Ausgabe neuer Aktien gerechnet wird. zurück      Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[60]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/05.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (26) Sonstige Verbindlichkeiten Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten folgende Positionen:  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 Verbindlichkeiten aus Steuern 7.614 9.331 Verbindlichkeiten gegenüber Mitarbeitern 6.671 8.666 Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit 2.746 4.730 Übrige 5.248 2.567 22.279 25.294  (27) Sonstige Rückstellungen TEUR Sonstige personal- bezogene Rückstellungen Restrukturie- rungs- rückstellung Übrige sonstige Rückstel-lungen Sonstige Rückstel- lungen gesamt Stand 01.01.2004 12.864 30.682 27.956 71.502 Währungsumrechnung - 251 - 84 - 273 - 608 Zuführung 10.613 0 10.546 21.159 Inanspruchnahme - 10.018 - 22.121 - 20.485 - 52.624 Auflösung - 519 - 971 - 3.776 - 5.266 Stand 31.12.2004 12.689 7.506 13.968 34.163  Davon mit einer Restlaufzeit &gt; 1 Jahr 542 0 364 906  Übrige sonstige Rückstellungen Die übrigen sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen: in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 Mietverpflichtungen 5.365 13.778 Prozessrisiken 4.673 4.586 Vorstandstantieme 1.610 1.450 Garantieverpflichtungen PS-Projekte 476 1.176 Drohverluste PS-Projekte 466 5.322 Sonstige 1.378 1.644 13.968 27.956  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[61]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige05.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Operating Lease Im Konzern bestehen im Wesentlichen Miet- bzw. Operating Leasingverträge für Geschäftsräume, Kraftfahrzeuge und EDV-Ausstattung. Die Leasingzahlungen aus Operating Leasingverträgen werden als Aufwand über die Laufzeit des Leasingverhältnisses erfasst.  in TEUR bis zu 1 Jahr 1 bis 5 Jahre &gt; 5 Jahre Gesamt Vertraglich vereinbarte Zahlungen 17.332 27.729 15.462 60.523 Erwartete Erträge aus Untervermietungen 2.115 1.434 68 3.617  Haftungsverhältnisse Für die folgenden, zum Nominalwert angegebenen Eventualverbindlichkeiten wurden zum 31. Dezember 2004 keine Rückstellungen gebildet, da eine Inanspruchnahme als eher unwahrscheinlich eingeschätzt wurde:  in TEUR Bürgschaften 4.361 Sonstiges 930  5.291  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[62]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/sonstige/sonstige06.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Sonstige Angaben  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Sonstige Angaben    Saisonale Einflüsse Die Umsatzerlöse und das Ergebnis vor Steuern verteilen sich über das Geschäftsjahr 2004 wie folgt:   1. Quartal 2004 2. Quartal 2004 3. Quartal 2004 4. Quartal 2004 2004 Umsatzerlöse in TEUR 95.720 106.256 96.635 112.760 411.371   in % des   Jahresumsatzes 23,3 25,8 23,5 27,4 100,0 Ergebnis vor Steuern in TEUR 15.782 49.608 21.878 24.462 111.730   in % des   Jahresergebnisses 14,1 44,4 19,6 21,9 100,0  Eine strukturell vergleichbare unterjährige Verteilung der Umsatzerlöse war auch in früheren Jahren zu beobachten und resultiert im Wesentlichen aus dem Einkaufsverhalten unserer Kunden. Die Restrukturierungsmaßnahmen im ersten Halbjahr 2003 sowie im ersten Quartal 2004 führten zu erheblichen Kostenreduktionen und einem entsprechenden Anstieg des Ergebnisses vor Steuern. Im Ergebnis vor Steuern des zweiten Quartals 2004 sind 24.539 TEUR Sondererträge aus der Veräußerung von SAP SI-Aktien enthalten. Eine Realisierung von vergleichbaren Sondererträgen ist in Zukunft nicht wahrscheinlich. Erläuterungen wesentlicher Geschäftsvorfälle Im zweiten Quartal 2004 wurden Erträge aus der Veräußerung von Aktien an der SAP SI in Höhe von 24.539 TEUR realisiert. Für Restrukturierungsmaßnahmen wurden im Geschäftsjahr 2004 insgesamt 23.430 TEUR ausbezahlt. Im Vorjahr wurden hierfür Restrukturierungsrückstellungen in Höhe von 30.682 TEUR gebildet. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[63]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/06.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (28) Rückstellungen für Pensionen in TEUR  Stand 1. Januar 2004 19.666 Währungsumrechung - 45 Zuführung 2.940 Inanspruchnahme - 385 Auflösung - 27 Stand 31. Dezember 2004 22.149  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 Rückstellungen für Pensionen Ausland 13.317 10.680 Rückstellungen für Pensionen Inland 8.832 8.986 22.149 19.666 Bei den Pensionszusagen in Deutschland handelt es sich um fixe Zusagen an einen ausgewählten Personenkreis. Ein Teil dieser Zusagen ist durch Rückdeckungs- Lebensversicherungen abgesichert. Die übrigen leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen im Ausland werden im Wesentlichen durch externe Fonds gedeckt.  Parameter in % Inländische Pläne Ausländische Pläne 1  2004 2003 2004 2003 Rechnungszins 4,5 4,5 5,2 5,6 Entgelt-Trend 0,0 0,0 4,0 4,7 Renten-Trend 0,0 0,0 2,7 2,7 Erwartete Verzinsung des Fondvermögens 4,5 4,5 6,6 6,8 Entwicklung der Pensionsanwartschaften - 0,1 6,8 22,5 7,4  1 gewogener Durchschnitt der Einzelpläne Da bei den inländischen Plänen den Berechtigten gehaltsunabhängige fixe Pensionszusagen bestehen, wurden der Entgelt-Trend und der Renten- Trend mit jeweils 0,0 Prozent angesetzt. Die ausländischen Pensionsverpflichtungen werden unter Berücksichtigung landesspezifischer Rechnungsgrundlagen und Parameter ermittelt. Da im Inland zur Rückdeckung der Pensionsverpflichtungen ausschließlich Lebensversicherungen eingesetzt werden, entspricht die erwartete Verzinsung des Fondsvermögens der von der Versicherungsgesellschaft genannten Mindestverzinsung. Die erwartete Rendite des Fondsvermögens der ausländischen Pläne wurde als erwartete gewogene Durchschnittsrendite der Anlagenklassen ermittelt. Die erwarteten Renditen der einzelnen Anlageklassen wurden aus den jeweiligen Kapitalmarktverhältnissen abgeleitet. Bei der Ermittlung der Pensionsaufwendungen werden der geplante Dienstzeitaufwand sowie die erwarteten Erträge des Fondsvermögens berücksichtigt. Die Veränderungen des Anwartschaftsbarwertes und des Fondsvermögens stellen sich wie folgt dar:  Veränderungen des Anwartschaftsbarwertes Inländische Pensionspläne Ausländische Pensionspläne in TEUR 2004 2003 2004 2003 Anwartschaftsbarwert 01.01. 9.257 8.664 25.749 23.978 Dienstzeitaufwand 165 145 1.386 1.455 Zinsaufwand 394 403 1.455 1.231 Versicherungsmathematische Gewinne (-) / Verluste (+) 37 434 2.998 - 220 Pensionszahlungen - 389 - 389 - 102 0 Währungsveränderungen 0 0 - 223 - 695 Anwartschaftsbarwert 31.12. 9.464 9.257 31.263 25.749   Veränderungen des Fondsvermögens Inländische Pensionspläne Ausländische Pensionspläne in TEUR 2004 2003 2004 2003 Fondsvermögen zum Zeitwert 01.01. 271 186 15.069 13.022 Erträge des Fondsvermögens 23 12 1.354 806 Beiträge durch die Arbeitgeber 194 59 1.708 1.580 Abfindungen von Pensionsansprüchen 144 14 0 0 Pensionszahlungen 0 0 - 102 0 Währungsveränderungen 0 0 - 83 - 339 Fondsvermögen zum Zeitwert 31.12. 632 271 17.946 15.069  Rückstellungen für Pensionen 8.832 8.986 13.317 10.680  Die Pensionsrückstellungen entwickelten sich seit dem Transformationszeitpunkt 1. Januar 2003 wie folgt:  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 01.01.2003 Anwartschaftsbarwert (Defined benefit obligation (DBO) 40.727 35.006 32.642 Barwert des Fondsvermögens - 18.578 - 15.340 - 13.208 Pensionsrückstellungen 22.149 19.666 19.434  Da die Unterschiede zwischen dem erwarteten und dem tatsächlichen Verlauf sowohl des Anwartschaftsbarwertes als auch des Planvermögens relativ gering waren, wird auf eine Plan/Ist-Abweichungsanalyse verzichtet. Die Anwartschaftsbarwerte aufgegliedert nach Art der Rückdeckung stellen sich wie folgt dar:  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 01.01.2003 Anwartschaftsbarwert vollständig kapitalgedeckt 30.657 24.954 23.379 Anwartschaftsbarwert teilweise kapitalgedeckt 7.704 7.863 7.574 Anwartschaftsbarwert ohne Kapitaldeckung 2.366 2.189 1.689  40.727 35.006 32.642  Das Fondsvermögen zur Abdeckung der Pensionsrückstellung setzt sich wie folgt zusammen:  in TEUR 31.12.2004 31.12.2003 01.01.2003 Aktien 9.546 7.518 4.872 Anleihen 5.328 6.220 5.390 Lebensversicherungen 632 271 186 Sonstiges 3.072 1.331 2.760  18.578 15.340 13.208  Die realisierten Gewinne auf das Planvermögen entwickelten sich wie folgt:  in TEUR 2004 2003 2002 Realisierte Gewinne 1.377 818 824  Da die realisierten Gewinne auf das Planvermögen nur unwesentlich von den geplanten Gewinnen abweichen, wird auf eine Plan/Ist-Abweichungsanalyse an dieser Stelle verzichtet. Die erwarteten Beiträge des Software AG Konzerns an das Planvermögen für das Geschäftsjahr 2005 betragen 1.914 TEUR. Die versicherungsmathematischen Gewinne und Verluste entwickelten sich seit dem Transformationszeitpunkt 1. Januar 2003 wie folgt:  in TEUR 2004 2003 Versicherungsmathematische Gewinne 279 220 Versicherungsmathematische Verluste 2.701 434 Versicherungsmathematische Netto-Verluste 2.422 214   Davon in den Gewinnrücklagen   erfasst 2.422 0   Davon als Aufwand erfasst 0 214  Der in der Gewinn- und Verlustrechnung gebuchte Aufwand bezüglich der Pensionsverpflichtungen setzt sich wie folgt zusammen:  in TEUR 2004 2003 Dienstzeitaufwand 1.551 1.600 Zinsaufwand 1.849 1.634 Rückwirkender Dienstzeitaufwand 0 0 Abfindungen, Übertragungen und Kürzungen 0 0  3.400 3.234  Dieser Aufwand wurde in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt erfasst:  in TEUR 2004 2003 Herstellkosten 1.068 1.010 Forschungs- und Entwicklungskosten 389 368 Vertriebskosten 992 937 Allgemeine Verwaltungskosten 951 919  3.400 3.234  zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[64]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/07.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (29) Steuerrückstellungen in TEUR  Stand 01.01.2004 10.929 Währungsumrechung 28 Zuführung 8.475 Inanspruchnahme - 5.140 Auflösung - 1 Stand 31.12.2004 14.291  (30) Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Vorauszahlungen von Kunden im Zusammenhang mit Erlösen aus Wartungsverträgen. Die Auflösung der Abgrenzung und Ertragserfassung erfolgt in der Periode, in der die Leistung von der Software AG erbracht wird. (31) Eigenkapital Die Entwicklung des Eigenkapitals ist im Eigenkapitalspiegel dargestellt, der dem Konzernanhang vorangestellt ist. Des Weiteren bestand zum 31. Dezember 2004 folgendes bedingtes Kapital: 1.) in Höhe von bis zu 3.357 TEUR eingeteilt in bis zu 1.118.962 Inhaberaktien zur Bedienung von Bezugsrechten aus dem ersten Aktienoptionsprogramm (Management Incentive Plan I, MIP I) für Vorstandsmitglieder und leitende Mitarbeiter im Konzern. Die Vorraussetzungen dieses Programms, der Stand der Zuteilungen/Ausübungen ist unter den Sonstigen Angaben/Aktienorientierte Vergütung dargestellt. 2.) in Höhe von bis zu 3.000 TEUR eingeteilt in bis zu 1.000.000 Inhaberaktien zur Bedienung von Bezugsrechten aus dem zweiten Aktienoptionsprogramm (Management Incentive Plan II, MIP II) für Vorstandsmitglieder und leitende Mitarbeiter der Software AG Gruppe. Die Vorraussetzungen dieses Programms, der Stand der Zuteilungen/Ausübungen ist unter den Sonstigen Angaben/Aktienorientierte Vergütung dargestellt. 3.) in Höhe von 36.000 TEUR eingeteilt in bis zu 12.000.000 Inhaberaktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von je 3 Euro zur Gewährung von Optionsrechten und der Vereinbarung von Optionspflichten aus Optionsschuldverschreibungen bzw. von Wandlungsrechten und Wandlungspflichten nach Maßgabe der Anleihebedingungen an die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen, die auf der Hauptversammlung am 30. April 2004 beschlossen wurden. Der Vorstand kann mit Zustimmung des Aufsichtsrats gemäß dieser Ermächtigung bis zum 29. April 2009 beschließen, dass von der Software AG oder einer unmittelbaren oder mittelbaren 100%igen Beteiligungsgesellschaft der Software AG die dargestellten Rechte begeben werden. Den Aktionären ist hierbei mit Ausnahme der nachfolgend aufgeführten Fälle ein Bezugsrecht einzuräumen: Der Vorstand ist ermächtigt, Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Vorstand ist mit Zustimmung des Aufsichtsrats ermächtigt, das Bezugsrecht der Aktionäre vollständig auszuschließen, sofern er nach pflichtgemäßer Prüfung zu der Auffassung gelangt, dass der Ausgabepreis der Options- oder Wandelanleihen ihren nach anerkannten, insbesondere finanzmathematischen Methoden ermittelten hypothetischen Marktwert nicht wesentlich unterschreitet. Diese Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts gilt jedoch nur für Options- und Wandelanleihen mit einem Options- bzw. Wandlungsrecht oder einer Options- und Wandlungspflicht auf Aktien mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von insgesamt bis zu 8.180 TEUR oder, falls dieser Betrag niedriger sein sollte, von 10 Prozent des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals. Der Vorstand hat bis zum Bilanzstichtag von dieser Ermächtigung keinen Gebrauch gemacht. Zum Bilanzstichtag ist der Vorstand des Weiteren ermächtigt, in der Zeit bis zum 27. April 2006 das Grundkapital der Gesellschaft mit Zustimmung des Aufsichtrats einmalig oder mehrfach um bis zu insgesamt 37.989 TEUR durch Ausgabe von bis zu 12.663.036 Stück neuen Inhaberaktien gegen Barund/ oder Sacheinlage zu erhöhen (Genehmigtes Kapital). Den Aktionären ist hierbei mit Ausnahme der nachfolgend aufgeführten Fälle ein Bezugsrecht einzuräumen: Der Vorstand ist ermächtigt, Spitzenbeträge von dem Bezugsrecht der Aktionäre auszunehmen. Der Vorstand ist ferner ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtrats das Bezugsrecht für Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen, die dem Erwerb von Beteiligungen, Unternehmen oder Unternehmensteilen dienen, auszuschließen. Der Vorstand ist weiter ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtrats das Bezugsrecht für Kapitalerhöhungen gegen Bareinlage auszuschließen, wenn die aufgrund dieser Ermächtigung beschlossenen Kapitalerhöhungen insgesamt 10 Prozent des Grundkapitals im Zeitpunkt der erstmaligen Ausnutzung der Ermächtigung nicht übersteigen und wenn der Ausgabebetrag den Börsenwert nicht wesentlich unterschreitet. Der Vorstand ist schließlich ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtrats das Bezugsrecht für einen Nennbetrag bis zu insgesamt höchstens 6.503 TEUR für den Zweck auszuschließen, die neuen Aktien den Mitarbeitern der Gesellschaft und der mit ihr verbundenen Unternehmen i.S. d. &sect;&sect; 15 ff AktG im Rahmen eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms zum Erwerb anzubieten. Die neuen Aktien können auch von einem Kreditinstitut mit der Maßgabe übernommen werden, dass sie nach Weisung der Gesellschaft ausschließlich von den berechtigten Mitarbeitern erworben werden können. Der Vorstand hat bis zum Bilanzstichtag von seiner Ermächtigung zur Erhöhung des Grundkapitals keinen Gebrauch gemacht. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, aus dem Bilanzgewinn der Konzernobergesellschaft Software AG des Jahres 2004 in Höhe von 62.955 TEUR eine Dividende in Höhe von 20.450 TEUR auszuschütten und 42.505 TEUR auf neue Rechnung vorzutragen. Dies entspricht einer Dividende in Höhe von 0,75 Euro je Aktie. zurück weiter     Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
page[65]=new Array("http://www.netfedreports.de/softwareag04/de/konzernabschluss/anhang/erlaeuterungbilanz/08.htm","Software AG: Gesch&auml;ftsbericht 2004","","Bestellen   |  Kontakt   |  Software AG Homepage  You are here: Home  &gt; Konzernabschluss  &gt; Anhang  &gt; Erläuterungen zur Konzernbilanz  Home  Ziele &amp; Erfolge  Kennzahlen  Profil  Vorwort des Vorstands  Vorstand &amp; Ressorts  Werte für Wachstum  Customer Highlights  Die Aktie der Software AG  Corporate Governance  Lagebericht  Konzernabschluss  Gewinn- und Verlustrechnung  Konzernbilanz  Kapitalflussrechnung  Eigenkapitalentwicklung  Anhang   Allgemeine Grundsätze   Bilanzierungs- und Bewertungs- grundsätze   Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung   Erläuterungen zur Konzernbilanz   Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung / Eigenkapital- entwicklung   Erläuterungen zur Segmentbericht- erstattung   Erstmalige Anwendung von IFRS   Sonstige Angaben  Bestätigungsvermerk  Bericht des Aufsichtsrats  Glossar  Finanzkalender  Impressum   Seite drucken  Bestellen    Erläuterungen zur Konzernbilanz    (32) Übrige Rücklagen In den übrigen Rücklagen werden Differenzen ausgewiesen, die aus der Währungsumrechnung von Abschlüssen wirtschaftlich selbständiger ausländischer Tochtergesellschaften in den Euro resultieren. Zudem sind die Effekte aus der erfolgsneutralen Bewertung von Finanzinstrumenten enthalten. Umrechnungsdifferenzen aus monetären Posten, die im Wesentlichen als Teil einer Nettoinvestition in eine wirtschaftlich selbständige ausländische Teileinheit anzusehen sind, werden ebenfalls in dieser Position erfasst. Der Ansatz der Beträge erfolgt auf einer Nach-Steuer-Basis. (33) Minderheitsanteile Die Minderheitsanteile betreffen 49 Prozent Fremdanteile an der im Jahr 2003 zusammen mit iGate Global Solutions Limited gegründeten Joint Venture Gesellschaft Software AG (India) Pvt. Ltd., Pune, Indien (SAG-IN). zurück      Seite drucken  Bestellen   Download  Konzernabschluss (PDF)   Weiterführende Infos  Investor Relations  Enterprise Transaction Systems  XML Business Integration   Home | Rechtliche Aspekte | Datenschutz | Impressum ©2005 Software AG");
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//  End of Search Maker Pro script.
