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Six Sigma ist eine Qualitätsverbesserungsphilosophie, die sich auf statistische
Methoden zur Analyse und Beseitigung der Abweichungen von einem idealen
Prozess stützt. Six Sigma verlangt, dass bei 1 Million Merkmalswerten nicht mehr
als 3,4 Fehler vorkommen dürfen bzw. dass 99,99966 Prozent aller Merkmalswerte
innerhalb der Spezifikationsgrenzen liegen. Six Sigma steht ursprünglich für einen
Abstand von sechs Standardabweichungen vom Mittelwert (m) einer exakt zentrierten
Normalverteilung. Unternehmen, die wie Dow und General Electric seit
mehreren Jahren konsequent auf Six Sigma setzen, haben bereits Milliarden Euro
eingespart. Celanese setzt seit 2001 Six Sigma sowohl im Produktions- als auch
im Verwaltungsbereich ein. Die ersten Einsparungseffekte sehen sehr viel versprechend
aus.
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